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Deutsche Print- und Onlinemedien stellen sich gegen die Kriminalisierung von Wikileaks
Wenn Internetunternehmen ihre Marktmacht nutzen, um ein Presseorgan zu behindern, käme das einem Sieg der ökonomischen Mittel über die Demokratie gleich. Diese Angriffe zeigen ein erschreckendes Verständnis von Demokratie, nach dem die Informationsfreiheit nur so lange gilt, wie sie niemandem weh tut."Muell von Qualitaet trennen": Rede des DJV-Bundesvorsitzenden
Ausschnitt aus der Rede des Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), Michael Konken, anlässlich des DJV-Verbandstags, der vom 5.-7.11.07 in Saarbrücken stattfand."Der Spiegel" trotz der Krise: Nicht irgendein Geschäft | Frankfurter Rundschau - Medien
ulrike simon's bewerbungsschreiben als "spiegel"-angestellte (im marketing?): schon mal was von kritischem journalismus gehört bei der "rundschau"? oder der boulevardisierung eines "nachrichten"magazins? peinlich...Jeder Deutsche täglich 100 Minuten im Internet (Presseinformationen) - BITKOM
Jeder Deutsche täglich 100 Minuten im #Internet BITKOM http://bit.ly/9bHs5K #socialmedia #PR #JournalismusSicherheit: Terror-Warnungen nutzen dem Bürger nichts | Politik | ZEIT ONLINE
schade, dass der herr mit dem doppelnamen nicht erwähnt hat, wozu solche "terrorwarnungen" eigentlich dienen: angst verbreiten, bürgerrechte einschränken, polizei- udn militärgewalt rechtfertigen. aber er schreibt ja auch nur für bürger, die die "zeit" lesen.US-Traditionszeitung erscheint nur noch im Netz | heise online - 17.03.09
"Die Gesellschaft braucht keine Zeitungen. Was wir brauchen, ist Journalismus", schreibt Shirky in einem lesenswerten Beitrag zur Lage des Zeitungsgeschäfts.Medienstratege - iPad & Co. erfordern neue redaktionelle Strukturen
leitende redakteure, die multimedial denken - wo gibt's denn sowas? das würde doch deren pfründe ersthaft gefährden...Gefängnisstrafe: Japaner tötet Hirsch-Weibchen mit Armbrust
gaga-journalismus: kann es eigentlich sein, dass "spiegel-online" die hälfte der klicks mit so einem schwachsinn macht? dumm klickt gut.Werbung in Tageszeitungen: Machtprobe der Discounter - taz.de
ein weiterer nagel im sarg der holzpresse.Interview zu Regeln im Internet: "Das ist unterschichtenfähig" - taz.de
Interview zu Regeln im #Internet: "Das ist unterschichtenfähig" - taz.de http://bit.ly/98hNDD #socialmedia #PR #JournalismusStreiflichter
tatsächlich: in den online-redaktionen der selbst ernannten qualitätsmedien scheint es mit den kenntnissen nicht so weit her zu sein. rechtschreibung und stil beherrschen sie auch nicht mehr. keine neue erkenntnis, aber immer wieder schlimm.Miriam Meckel ueber den Spiegel nach Aust: ''Ein Leitmedium braucht eine Leitfigur''
Franziska Augstein: "Spiegel hat seinen Platz als Leitmedium verloren". Meckel: Die eigentliche Agenda setzt heute längst SpiegelOnline & nicht die gedruckte Version.Im Gespräch: Mathias Müller von Blumencron: Wie wir mit dem Jetzt eins wurden
frank nonnenmacher und matthias meier von blumenkohl beweihräuchern sich selbst...Links sinnvoll setzen | text-gold.de
Journalisten und PR-Profis hätten enorm an Einfluss im Web verloren - eben weil sie nicht verlinken. Ganz anders die gut verlinkten Weblogs| Cherno Jobatey am Morgen – Presseschau & Kommentar-Überblick
als bekennender anhänger des "morgenmagazins" von ard/zdf frage ich mich schon seit langem, wie vollkommen unwissenden leute wie der herr jobatey einen so gut dotierten job ergattern können - kann wohl nur an der quote liegen ("aushängeschild"). selbst auf seinem "blog" - das offensichtlich von seinen zdf-mitarbeitern befüllt wird, schafft er es nicht mal mit korekter rechtschreibung: "Meine Antwort: Lesen und zwar viel!" klingt toll. ein komma fehlt trotzdem. sechs, setzen. und am besten nicht mehr von meinen gebühren entlohnen, den mann. er kommt sicher auch bei rtl, sat.1 oder 9live unter - die suche doch händeringend solche nasen...New York Times zieht Geld aus dem Netz | FTD
Von wegen im Internet kann man kein Geld verdienen: Der Medienkonzern erzielt bereits jetzt einen beträchtlichen Teil seiner Erlöse im Netz. Mit ihrer Strategie widerspricht Verlagschefin Robinson deutschen Verlegern offensiv.

