Infos zum Thema integration
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- Während sich Sauerland ansonsten für die Medien rar machte, warb der Christdemokrat in den deutschen Ausgaben türkischer Massenblätter um ihre Stimmen. Ganz so, als ließe sich sein Einsatz für den Bau der Moschee in Marxloh gegen die Toten der Loveparade aufrechnen. Es war der perfide Versuch, die DuisburgerInnen nicht deutscher Herkunft für den eigenen schnöden Machterhalt zu instrumentalisieren und gegen die Mehrheitsgesellschaft auszuspielen. Diese integrationsfeindliche Strategie Sauerlands ist ebenfalls gescheitert. Die Schlagzeile der Hürriyet hat sich nicht bewahrheitet: "Sein Schicksal ist an die türkischen Wähler gebunden." Nein, ihre Stimmen haben ihn nicht gerettet.speichern gestern um 21:20
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- Neuseeland benötigt "keine formal qualifizierten Einwanderer, die dann als Taxifahrer oder Reinigungskräfte tätig würden."speichern vor 11 Tagen
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- Thilo Sarrazin behauptet gern, selbst seine schärfsten Kritiker zögen sein Zahlenmaterial nicht in Zweifel. Berliner Forscherinnen und Forscher machen die Gegenrechnung auf.speichern vor 29 Tagen
- Laut WDR ist diese Schule ein Musterbeispiel für gelungene Integrations- und Bildungspolitik.speichern vor 33 Tagen
- Entweder fehlen den WDR-Redakteuren grundlegende Kenntnisse in Statistik oder sie betreiben wissentlich Volksverdummung.speichern vor 33 Tagen
- Fischer ist von Beruf Anwalt und sieht das am Schaufenster im Krummholzberg hängende Plakat "am Rande der Legalität": "Wir sind hier in einem Bereich, in dem EU-Bestimmungen zur Vermeidung von Diskriminierungen berührt sind. Man darf doch nicht bei der Suche nach Untermietern eine bestimmte religiöse Gruppe - in diesem Fall alle Nicht-Muslime - ausgrenzen."speichern vor 34 Tagen
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- pol. feuilleton zum 50jährigen Anwerbeabkommenspeichern vor 63 Tagen
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- Ein Ministerienbericht - initiiert von der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei - kommt zu dem Schluss, dass der Staat in den vergangenen zehn Jahren durch verschärfte Zuwanderungsgesetze umgerechnet 6,7 Milliarden Euro eingespart hat, die er sonst für Sozialleistungen oder Wohnungen ausgegeben hätte. Nach der Rechnung kosten Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro, während Einwanderer aus dem Westen 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen.speichern vor 74 Tagen

