Infos zum Thema immobilie
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- Unter "Bodenrichtwert" kann man den Grundstückswert pro m² ziemlich exakt bestimmenspeichern vor 159 Tagen
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- Wichtige Seite für den Überblick an Mieten und deren Höhe, regional und überregionalspeichern vor 248 Tagen
- Website rund um den Verkauf und Ankauf von Immobilien sowie deren Finanzierung und Versicherung.speichern vor 400 Tagen
- Anbieter von Dienstleistungen in Haushalt und Gewerbespeichern vor 488 Tagen
- 100 Personen haben in einem umfangreichen Fragebogen Urteile über Gestaltungsmöglichkeiten von Immobilien abgegeben. Dabei unterschieden die Wissenschaftler zwischen den Kategorien "im Gebäude", wozu etwa Innenansichten von Türen und Fenstern zählen, "am Gebäude", beispielsweise Dächer und Fassaden, sowie "im Gebäudekontext", worunter unter anderem die Homogenität der Bebauung fällt. Ist ein Dach mit Erker beliebter als eines ohne? Kommt eine verschnörkelte Fassade besser an als eine schlichte? Haben sanierungsbedürftige Gebäude Einfluss auf den Wert der Immobilien in der unmittelbaren Umgebung? Und vor allem: Wie sehr sind die Menschen bereit, für eine Immobilie, die ihnen besser gefällt, auch mehr Geld auszugeben? Eintönige Flächen sollten vermieden werden, so ein Ergebnis der Wissenschaftler. Flachdächer lehnten die Probanden ab; aufgelockerte, durch architektonische Elemente belebte Dachflächen bevorzugten sie. Auch bei der Fassadengestaltung kamen ungestaltete Flächen nicht gut an, für stilvolle Fassaden waren die Befragten in hohem Maße bereit, Geld auszugeben - und das, obwohl die Fassadengestaltung keine Funktion außer dem optischen Gefallen hat. Insgesamt konnten die Wirtschaftswissenschaftler feststellen, dass es zwar bei den bevorzugten Gestaltungsformen unterschiedliche Geschmäcker gibt. "Diese sind aber erstaunlich gering ausgeprägt", sagt Mader. "Das würde es der Bauindustrie ermöglichen - wenn sie das Stilbedürfnis der Menschen aufgriffen -, standardisierte Lösungen zu erarbeiten", so sein Hinweis. Besonders einig waren sich die Studienteilnehmer bei Fragen rund um den Gebäudekontext - also etwa die Homogenität der Bebauung eines Straßenzuges: Zwischen Altbauten wollten sie keine moderne Architektur sehen, vor allem die Größe der aus dem Rahmen fallenden Gebäude spielt offenbar eine wichtige Rolle: Je größer und massiger, desto mehr lehnten die Probanden die Gestaltung ab. "Baulücken sollten nicht solitär, sondern kontextbezogen gefüllt werden. Der Wunsch von Bauherren, sich zu verwirklichen und Solitäre, also vom Kontext abweichende Gebäude zu errichten, um aufzufallen, mindert den Wert der übrigen Immobilien des Ensembles", fasst Thießen zusammen.speichern vor 504 Tagen
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- Die Angst der Anleger vor Abwertungen bei den eingefrorenen offenen Immobilienfonds hat wieder stark zugenommen. Die Notierungen der Fonds an der Börse sind seit Jahresanfang deutlich gefallen.speichern vor 731 Tagen
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