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- Dazu haben die Forscher Daten von fast 2.000 Schotten ausgewertet, die 1921 und 1936 geboren wurden und sich schon im Alter von jeweils elf Jahren einem Intelligenztest unterzogen haben. 54 beziehungsweise 68 Jahre später hat man dieselben Probanden wieder getestet - und die so erhobenen Daten mit Genanalysen ergänzt. Auf diese Weise gelang es den Forschern erstmals, den Einfluss von Umweltbedingungen und Genpool auf die Veränderung der Intelligenz statistisch abzuschätzen. Tatsächlich ergibt sich daraus ein signifikanter Einfluss der Erbanlagen - allerdings reichte das Datenmaterial nicht aus, um diesen Einfluss zu quantifizieren. Ob er also bei 20 oder bei 80 Prozent liegt, bleibt noch im Dunklen. Die Datenbasis ist aber groß genug, dass die Forscher es nun für lohnend erachten, explizit nach diesen Intelligenz-Genen zu suchen.speichern vor 22 Tagen

