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Haiti nach dem Erdbeben: Doc Hollywood im Krisengebiet | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
#Haiti nach dem Erdbeben - Doc Hollywood im KrisengebietDas Haïti-Erdbeben — Die Soforthilfe der "USA" — Nikolai Tesla und die Skalarwellen
erdbeben künstlich erzeugenwww.german-foreign-policy.com
Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der Kontrolle über #Haiti #SWPScientologists in Haiti: A Firsthand Account - Scientology - Gawker
Scientologists in #Haiti: A Firsthand Account #scientologyAktion Deutschland Hilft stellt 100.000 Euro Soforthilfe für Haiti bereit
Aktion Deutschland Hilft stellt 100.000 Euro Soforthilfe für Haiti bereit
Definition von haiti: Haiti ist eine rund 9 Millionen Einwohner umfassende Republik, deren Fläche im Westen der Karibikinsel liegt.
Der östliche Teil der Insel gehört zur Dominikanischen Republik. Hauptstadt Haiti's ist Port-au-Prince mit etwa 2 Millionen Einwohnern. Eine klar definierte Amtssprache gibt es nicht, verbreitet sind jedoch Französisch und das einheimische Haitianisch. Der Großteil der Bevölkerung ist afrikanischer Abstammung.
Haiti gilt als sehr wenig entwickeltes Land und wird immer wieder von politischen Unruhen aufgesucht. Im Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben das Land und forderte viele tausende Tote.
Der östliche Teil der Insel gehört zur Dominikanischen Republik. Hauptstadt Haiti's ist Port-au-Prince mit etwa 2 Millionen Einwohnern. Eine klar definierte Amtssprache gibt es nicht, verbreitet sind jedoch Französisch und das einheimische Haitianisch. Der Großteil der Bevölkerung ist afrikanischer Abstammung.
Haiti gilt als sehr wenig entwickeltes Land und wird immer wieder von politischen Unruhen aufgesucht. Im Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben das Land und forderte viele tausende Tote.
Unter Zwangsverwaltung 21.01.2010
Kritiker warnen vor einer erneuten Kolonialisierung Haitis mittels der globalen Unterstützungsmaßnahmen nach dem dortigen Erdbeben.Humanitarian Crisis in Haiti; Exclusive Interview With Former President Jean-Bertrand Aristide
" When we say democracy we have to mean what we say" Currently in forced-exile in South Africa, former Haitian President Jean-Bertrand Aristide is still the national leader of Fanmi Lavalas – one of Haiti's most popular political parties. A former priest and proponent of liberation theology, he served as Haiti's first democratically elected president in 1990 before he was ousted in a CIA backed coup in September 1991. He returned to power in 1994 with the help of the Clinton administration and finished his term. He was elected again seven years later, only to be ousted in a coup in February 2004. The coup was lead by former Haitian soldiers in tandem with members of the opposition. Aristide has repeatedly claimed since, that he was forced to resign at gunpoint by members of the US Embassy. US officials have claimed that he decided to resign freely following the violent uprising. He now lives in exile in South Africa where he still waits to get his diplomatic passport renewed. He is not allowed to travel outside South Africa. Aristide is still the subject of many controversies. He is reviled by the business elite and feared by the French and American governments, who deem his populism dangerous. But he remains loved by a large portion of the Haitian population. In a June 10 report to the Committee on Foreign Relations, "Haiti: No Leadership – No Elections”, ranking Republican member Richard Lugar denounced the systemic injustice of excluding his Fanmi Lavalas party. Last week, independent reporter and filmmaker Nicolas Rossier, conducted an exclusive two-hour interview with former Haitian President Jean-Bertrand Aristide in the hills of Johannesburg. He spoke with the former President about his life in forced exile, Haiti’s current political situation, and his possible return to Haiti. This is an excerpt of the interview.Entwicklungshilfe: Klagen, Matsch und Gummibärchen - Tagesspiegel
In Haiti besucht Entwicklungsminister Dirk Niebel deutsche Projekte für Erdbebenopfer – dabei stößt er nicht nur auf Zustimmung. Bericht im Tagesspiegel einer ungewöhnlichen Reise.Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen
Hamburg, 11.01.2011. Ein Jahr des Schreckens liegt hinter Haiti – erst das verheerende Erdbeben, dann der Hurrikan Tomas und Ende Oktober der Ausbruch der Cholera, der nun die Wiederaufbauarbeiten verzögert. „In der Nothilfe zu Beginn ging es darum, so schnell wie möglich zu helfen. Doch was Haiti jetzt braucht ist ein Neuanfang, der auch von den Haitianern getragen wird. Nur wenn der haitianische Staat und die Menschen in die Wiederaufbauarbeit aktiv mit einbezogen werden, können sich die Lebensumstände in Haiti dauerhaft verbessern“, sagt Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, die das Land kurz vor dem Jahrestag bereist hat. Deshalb arbeitet die Welthungerhilfe eng mit lokalen Partnerorganisationen und den Behörden vor Ort zusammen.Zehn US-Bürger wegen Kindesraubs festgenommen - Erdbeben in Haiti - derStandard.at › Panorama
Haitianische Waisenkinder - Zehn US-Bürger wegen Kindesraubs festgenommen #haitiUS-Engagement in Haiti: Eigennützige Hilfe | Politik | ZEIT ONLINE
Hinter der Solidarität mit Haiti steckt auch regionaler Machtpoker: Die USA, Venezuela und Brasilien kämpfen hart um die Führung in Lateinamerika.Evangelische Akademie Bad Boll: Haiti - Zwischen Chaos und Hoffnung
Nach Erdbeben, Ausbruch der Cholera und den Auseinandersetzungen um die manipulierte Präsidentschaftswahl scheint die Lage in Haiti aussichtslos. Die Wiederaufbau- und Entwicklungszusammenarbeit steht vor Schwierigkeiten, die in diesem Ausmaß selten zusammen kommen. Wir lassen Menschen zu Wort kommen, die das Erdbeben oder seine Folgen hautnah erlebt haben, sprechen mit den Organisatoren der internationalen Hilfe und hören auf Stimmen aus dem Land selbst. Dabei wollen wir auch kleine, Hoffnung gebende Entwicklungen nicht ganz aus den Augen verlieren. Projekte an unterschiedlichen Orten der Insel zeigen: Besserung ist möglich!Telepolis knews: Voodoo-Erklärung für Erdbeben
Der republikanische TV-Prediger Pat Robertson spricht von einem Pakt mit dem TeufelBlog der Haiti-Kinderhilfe
Die Haiti-Kinderhilfe dokumentiert in Ihrem Blog und auf Facebook, was mit den Spenden nach dem Erdbeben geschieht.Was sie nicht über Haiti hören (aber wissen sollten)
Was fehlt ist eine Erklärung, warum es so viele Haitianer gibt, die in und um Port-au-Prince leben und warum so viele von ihnen gezwungen sind mit dem Wenigsten ums Überleben zu kämpfen.

