Infos zum Thema gleichberechtigung
17 Webseiten
Geschlechterforschung: Frau muss man sein! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Bildung, Gesundheit, Lebensplanung - Frauen haben Männer in fast allen Bereichen abgehängt. Mädchen werden besser gefördert, viele Jungs reagieren mit Frust, Verweigerung und Gewalt.Gleichberechtigung: KMU bei Frauenquote besser als Großunternehmen
Die Debatte um den Frauenanteil in den Führungsetagen und den Sinn oder Unsinn einer gesetzlichen Quotenregelung bewegt seit Wochen die Öffentlichkeit. Dabei stützen sich Befürworter einer Quote und...Kind und Karriere: Die Quadratur des deutschen Mannes - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Wenn es um die Familie geht, halten junge Männer in Deutschland an traditionellen Rollenbildern fest und werden deshalb später Vater als geplant. Die Mehrzahl will jung Vater werden, allerdings nurDie Hätschelkinder der Nation - FAZFINANCE.NET
Alleinerziehende mögen arm oder traurig sein, von der Gesellschaft alleingelassen sind sie nicht. Im Gegenteil: Sie sind die Hätschelkinder des Wohlfahrtsstaates.50 Jahre Grundgesetz - Verfassung in Form?
Unterrichtsreihe zur Gleichberechtigung von Mann und FrauNetzfischerin
Blog der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (gesche.online)Frauen heiraten nicht nach unten
Frauen heiraten nicht nach unten Man ist feministischerseits auf etwas aufmerksam geworden: Die positive Entwicklung, dass Frauen heute auch Karriere machen, hat einen äußerst unerfreulichen Nebeneffekt, der besonders Linken schwer im Magen liegen dürfte. Die Durchlässigkeit sozialer Schichten wird geringer, da Frauen - früher wie heute - nur gleich- oder bessergestellte Männer heiraten, und Männer es mit dem zunehmenden Angebot gut verdienender Frauen auf dem Partnermarkt genauso halten. Elite heiratet also Elite mit der Folge, dass der Kontakt zu den unteren sozialen Schichten verloren geht und eine Politik sowie ein öffentlicher Diskurs über Arm und Reicht gefördert wird, der sich der "Biste arm, selber schuld, biste krank, Pech gehabt"-Mentalität immer mehr annähert.Die Musterung-Intimuntersuchung: Fragen dazu an deutsche Behörden und deren Antworten
Allgemein beinhaltet die Musterung eine Ganzkörperkontrolle, bei der auch der Intimbereich nicht ausgespart bleibt - außer bei Frauen.Killed-At-Work-Day - FemokratieBlog
Für den 23. Januar ruft MANNdat zum zweiten Mal den "Killed-At-Work-Day" aus. Etwa 94% aller während der Arbeit ums Leben gekommenen Menschen sind Männer.Neue Initiative: Den Mann im Manne wecken - Stuttgarter Nachrichten online
Sie wollen, dass "der alltäglichen und zum guten Ton gewordenen Diskriminierung von Männern und Jungen Einhalt geboten wird". Sie wollen eine "Befreiung des Mannes - ohne feministische RollenzuweisungDas letzte Tabu - wie weiblich ist Gewalt? Oder: Wirkweisen weiblicher Hegemonie
Wie hoch ist der Anteil weiblicher Täter bei partnerschaftlicher Gewalt? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wer gefragt wird.Wie uns Isolde Aigner beinahe die Männerbewegung erklärte
Arne Hofmann und Eugen Maus "undercover" beim Männerrechtler-Bashing. Sehr kurzweilige, amüsant geschriebene Reportage.Die Diskriminierungslüge « Andreas Unterbergers Tagebuch
Gehirnwäsche ist wohl der einzige Ausdruck für das, was da in den letzten Tagen wieder einmal aus fast allen Medien gequollen ist.Erst reden, dann aber auch handeln - Editorial - Lifestyleratgeber Mens Health
In Sachen Männerpolitik fordert Chefredakteur Wolfgang Melcher nach den Ankündigungen nun auch Aktionen„Feministische Mythen aufklären“ - Interview mit Dr. Eugen Maus
Der Diplom-Psychologe Dr. Eugen Maus ist Vorstandsmitglied der geschlechterpolitischen Initiative "MANNdat" FreieWelt.net sprach mit Dr.Maus über Geschlechter- und Gleichstellungspolitik ...Was ist der Unterschied zwischen Frauenbewegung und Feminismus?
Interview mit Monika Dittmer, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar.Wie das Recht auf die Geschlechterverhältnisse wirkt
Wo führt das Recht zu positiven Veränderungen der Geschlechterverhältnisse und wo zementiert es Normen und Ungleichheiten? Interview mit Elisabeth Holzleithner


