Infos zum Thema gedichte
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- Russische Gedichte für jeden Anlassspeichern vor 25 Tagen
- Englische Gedichte für jeden Anlassspeichern vor 25 Tagen
- computergestützte Analyse literarischer Texte - vielfältig untersucht und verglichen werden können: Gottfried August Bürger (Gedichte) Johann Wolfgang von Goethe (Gedichte letzter Hand; West-östlicher Divan) Friedrich von Schiller (Gedichte) Friedrich Hölderlin (Gedichte) Ludwig Uhland (Gedichte) Joseph von Eichendorff (Gedichte und Epen) August Graf von Platen (Gedichte) Annette von Droste-Hülshoff (Gedichte) Heinrich Heine (Gedichte) Nikolaus Lenau (sämtliche Gedichte) Eduard Mörike (sämtliche Gedichte) Friedrich Hebbel (sämtliche Gedichte) Gottfried Keller (Gedichte) Conrad Ferdinand Meyer (sämtliche Gedichte) Hugo von Hofmannsthal (Gedichte) Rainer Maria Rilke (Gedichte) Georg Trakl (sämtliche Werke) Georg Heym (sämtliche Werke) Alfred Lichtenstein (sämtliche Werke) Weitere Werke sind in Vorbereitung.speichern vor 89 Tagen
- Ausgesuchte Gedichte zur Silberhochzeit sowie klassische Gedichte zur goldenen Hochzeit findet man auf gedicht-zur-silberhochzeit.despeichern vor 109 Tagen
- Geburtstagsgedichte und Geburtstagswünsche von gedichte-fuer-geburtstage.despeichern vor 109 Tagen
Definition von gedichte: Gedichte sind literarische Werke aus der Gattung der Lyrik, welche häufig in Verse und Strophen gegliedert sind.
Gedichte nutzen viele sprachliche Mittel wie Alliterationen und Metaphern, typisch ist auch die Verwendung von Reimen. Neuere Formen lassen diese klassischen Typisierungsmerkmale jedoch häufig vermissen. Eine besondere Rolle kommt daher der lautlichen oder auch grafischen Umsetzung (Figurengedichte) eines Textes zu, um ihn als Gedicht zu charakterisieren.
Gedichte gab es bereits in den antiken Kulturen der Griechen und Römer, viele Texte von Dichtern wie Horaz sind bis heute erhalten geblieben. In den letzten Jahren hat sich die Dichtung über Veranstaltungen wie die sogenannten Poetry-Slams neue Kreise erschlossen.
Gedichte nutzen viele sprachliche Mittel wie Alliterationen und Metaphern, typisch ist auch die Verwendung von Reimen. Neuere Formen lassen diese klassischen Typisierungsmerkmale jedoch häufig vermissen. Eine besondere Rolle kommt daher der lautlichen oder auch grafischen Umsetzung (Figurengedichte) eines Textes zu, um ihn als Gedicht zu charakterisieren.
Gedichte gab es bereits in den antiken Kulturen der Griechen und Römer, viele Texte von Dichtern wie Horaz sind bis heute erhalten geblieben. In den letzten Jahren hat sich die Dichtung über Veranstaltungen wie die sogenannten Poetry-Slams neue Kreise erschlossen.
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- Linksammlung zu Gedichten und Gedichtchen, großer Lyrik und Alltagslyrik, Dichterinnen und Dichtern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Lyrik in all ihren Facettenspeichern vor 117 Tagen
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- Kräutergebete - meine neuesten Werke als Ausstellung in einem Museum im Inneren einer Uhrspeichern vor 136 Tagen
- Links zu Gedichtseitenspeichern vor 138 Tagen
- Der Poetenladen ist ein virtueller Raum für Dichtung. In den Regalen findet der Besucher Storys und Gedichte, Erzählungen und Kurzprosa unterschiedlicher Spielart. Ergänzt wird der literarische Teil durch aktuelle Buchkritiken, Essays und poetische News. Der Leser kann über die aktuellen Beiträge der Titelseite einsteigen oder über Rubriken wie gegenlesen, poeten oder kritik. Wer mag, lässt sich von Gedicht zu Gedicht treiben, von Text zu Text oder von Bild zu Bild. Der grafische Bereich, der Illustrationen und Arbeiten darstellender Künstler einschließt, ist wesentlich für die Seite.speichern vor 140 Tagen
- gut geordnete Seite, kanonisierte Lyrik; sortiert nach Autoren oder Themen - gefunden von zuppanova (danke)speichern vor 179 Tagen
- 36 zeitgenössische Gedichte und deren Entstehungsgeschichte, teilweise sehr anschaulich mit Fotos zur Genese der Gedichte. - Was darf der Lyriker seinem Material antun? Es für brauchbar erklären, Fett absaugen, die Schädeldecke öffnen, ein Ohr annähen, wo die Nase sitzt? Mit Gedichten, Materialien und Kommentaren von: Ulrich Johannes Beil, Marcel Beyer, Franz Josef Czernin, Ulrike Draesner, Kurt Drawert, Anne Duden, Manfred Enzensperger, Elke Erb, Gerhard Falkner, Franzobel, Matthias Göritz, Dieter M. Gräf, Kerstin Hensel, Norbert Hummelt, Felix Philipp Ingold, Wulf Kirsten, Jan Koneffke, Gregor Laschen, Friederike Mayröcker, Jürgen Nendza, Brigitte Oleschinski, Oskar Pastior, Ilma Rakusa, Gerhard Rühm, Joachim Sartorius, Ferdinand Schmatz, Kathrin Schmidt, Silke Scheuermann, Sabine Scho, Lutz Seiler, Ulf Stolterfoht, Uwe Tellkamp, Hans Thill, Raphael Urweider und Peter Waterhouse. «speichern vor 192 Tagen

