Infos zum Thema fotomontage
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Definition von fotomontage: Auch Fotoretusche: Verfahren, um Fotografien nachträglich künstlich zu verändern, um ungewünschte Bildteile zu entfernen oder ungewünschte Effekte zu vermindern.
Ihre historischen Ursprünge hat die Fotomontage in der Malerei: vor allem die Künstler des Manierismus, des Surrealismus oder des Kubismus nutzten die Collage, um fremde Bestandteile in ihre Werke einzuarbeiten. Die Technik und der Begriff der Fotomontage werden allerdings erst im Dadaismus 1916 entwickelt.
Der Begriff wird heutzutage vor allem in Verbindung mit der digitalen Montage verwendet, der Nachbearbeitung von digitalen Fotografien. Bereiche, die diese Montageform häufig verwenden, sind die Satire, politische Propaganda, aber auch die Werbung sowie das Produktdesign.
Problematisch wird die Fotomontage dort, wo der Betrachter zwischen der Wirklichkeit und der gefälschten Wirklichkeit der Aufnahme nicht mehr unterscheiden kann. Dies macht sich die Werbung zunutze, was bei dem Betrachter zu Enttäuschungen führen kann, wird er sich der Montage oder Retusche bewusst.
Ihre historischen Ursprünge hat die Fotomontage in der Malerei: vor allem die Künstler des Manierismus, des Surrealismus oder des Kubismus nutzten die Collage, um fremde Bestandteile in ihre Werke einzuarbeiten. Die Technik und der Begriff der Fotomontage werden allerdings erst im Dadaismus 1916 entwickelt.
Der Begriff wird heutzutage vor allem in Verbindung mit der digitalen Montage verwendet, der Nachbearbeitung von digitalen Fotografien. Bereiche, die diese Montageform häufig verwenden, sind die Satire, politische Propaganda, aber auch die Werbung sowie das Produktdesign.
Problematisch wird die Fotomontage dort, wo der Betrachter zwischen der Wirklichkeit und der gefälschten Wirklichkeit der Aufnahme nicht mehr unterscheiden kann. Dies macht sich die Werbung zunutze, was bei dem Betrachter zu Enttäuschungen führen kann, wird er sich der Montage oder Retusche bewusst.
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