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Centre de Recherche en Littérature Comparée (CRLC) (Université Paris IV Sorbonne)
Das 1981 gegründete komparatistische Forschungszentrum beschäftigt sich zur Zeit mit vier Forschungsachsen: Traditionen und Modernität, Vergleichende Poetik, Transfer und Austausch sowie Geschichte des europäischen Theaters.Centre de Recherche sur les Littératures et la Sociopoétique (Université Clermont-Ferrand II)
Das interdisziplinäre Forschungszentrum beschäftigt sich mit der Literatur, die Repräsentationen und Bilder von sozialer Interaktion enthält. Zu den Arbeitsbereichen des Zentrums gehören entsprechend nicht nur Nationalphilologien und Komparatistik, sondern auch Philosophie, Anthropolgie, Geschichte und Soziologie.Centrum für Postcolonial and Gender Studies (CEPOG) (Universität Trier)
„Grundlegend für Forschungen und Aktivitäten des Centrums ist die Frage, wie sich die verschiedenen Kategorien [kolonialkutureller und sexueller Machtverhältnisse] wechselseitig bedingen. Dabei steht die Analyse medialer Repräsentationen von Alterität im Mittelpunkt.“ [Selbstbeschreibung, Auszug]Équipe de Recherche Lettres, Langages et Arts (LLA) (Université Toulouse II)
Das multidisziplinäre Forschungszentrum beschäftigt sich Schwerpunktmäßig mit den Problemen und der Formulierung einer Kunst- und Kulturenübergreifdenden Theorie der Repräsentation. Zu den beteiligten Disziplinen gehören u. a. Komparatistik, Literaturtheorie, Musik- und Kunstgeschichte und ÄsthetikC.E.P. - Centre d'Etudes Comparatistes (Université de Saint-Etienne)
Das Forschungszentrum beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen europäischen und außereuropäischen Literaturen, wobei verschiedene literarische oder künstlerische Genres, besonders der Roman und das Theater, aus dem Zeitraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart in den Blick genommen werden.Centre de Recherche Interdisciplinaire s. l. Modèles Esthétiques & Littéraires (Université de Reims)
An diesem Forschungszentrum arbeiten Spezialisten für Antike, Mittelalter und Neuzeit in Themenfeldern aus der greco-lateinischen und französischen Literatur, der Komparatistik, der Kunst- und Buchgeschichte und der Theorie des Lesens.Centre de Recherche en Poétique et Histoire Littéraire (Université de Pau et des Pays de l'Adour)
Untergliedert in drei Forschungsachsen: Poetik der ästhetischen Formen, Imaginationen, Individuen und Gesellschaft und Aquitanische Sprache und Literatur. Die beschäftigten des Forschungszentrums leiten die Kurse verschiedener Studiengänge.Centre d’Études et de Recherches Comparatistes (Université Sorbonne Nouvelle Paris III)
Die Forscher und Promovierenden des Forschungszentrums beschäftigen sich mit drei großen Themenbereichen: Verhältnis von Komparatistik und zeitgenössischer Literatur, Literaturgeschichte, literarische Genres und Begriffe und Wechselwirkung kultureller und literarischer Felder.MARGE: Groupe Ecriture de la marge, marges de l'écriture
Themen der Forschungseinrichtung:literarische und kulturelle Repräsentation der "marge", literarische und künstlerische Randgruppen-Bewegungen, Werk und Marginalität, Marge und Werk (Kritik; marginalisierte Kritik; marginalisierende Kritik) und Praxis der Edition.The Reception of British and Irish Authors in Europe
Dauerhaftes britisches Forschungsprojekt, das im Lichte der zunehmenden Eingliederung von Großbritannien und Irland in die Kontinentaleuropäische Gemeinschaft die Rezeption der Britischen/Irischen Literatur in Europa, aber auch die Relationen zwischen den Literaturen beider Räume erforscht.Maison des Sciences de l'Homme de Clermont-Ferrand
Interdisziplinäres geistes- und humanwissenschaftliches Forschungsinstitut, dessen Forschungsachsen sich u. a. mit der „Dynamik der Konzepte und Formen literarischen Ausdrucks“ und „Kulturellen Praktiken und Konstruktion von Identität“ befassen.Centre d'Etudes Poétiques - Accueil CEP
Der zeitgenössischen Lyrik und vor allem der Entwicklung von Forschungstechniken gewidmet, die der Überschreitung traditioneller Formen und Kategorien durch den Forschungsgegenstand gerecht werden können.Centre de Recherche sur l’Imaginaire (Université Catholique de Louvain)
Das kulturanalytische Forschungszentrum beschäftigt sich mit dem Konzept des Imaginären als durch ein Netzwerk von Bildern organisiertes Denken, das individuell oder sozial zur Darstellung kommt und als Grundlage für die Rechtfertigung menschlicher Handlungsweisen zur Identitätsbildung beiträgt.Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv (Universität Klagenfurt)
Literaturforschung mit Schwerpunkt auf der Literatur des historisch österreichischen Raums („Alpen-Adria-Länder“). Das Institut unterhält u. a. ein Literaturarchiv mit Nachlässen von über 40 Autoren (darunter u. a. Th. Bernhard, P. Handke und A. Widner) und besorgt die Klagenfurter Musil-Ausgabe.Forschungsschwerpunkt: Prozesse der Literaturvermittlung (Universität Innsbruck)
Das Forschungszentrum thematisiert Literaturvermittlung als vielgestaltigen Prozess mit unterschiedlichen Akteuren, Dynamiken und Problematiken mit Hilfe gängiger Theorien wie die Systemtheorie Luhmanns, die Diskursanalyse Foucaults oder die Theorie des literarischen Feldes von Bourdieu.Centre Interdisciplinaire de Poétique Appliquée (Universität Lüttich)
« Issue de la réflexion sur la littérature, la poétique s'applique aujourd’hui à différents domaines de la création artistique et en appelle à divers paradigmes théoriques dépassant les clivages des disciplines constituées. » [Selbstbeschreibung, Auszug] Herausgeber der Zeitschrift « Intervalles ».LITRA - Centre for Literature and Trauma
Universität Gent. Thematischen Bereiche u. a. Holocaust in der jüdisch-amerikanischen Literatur, literarische Darstellungen der Apokalypse, Kriegsliteraturen, literarische Darstellungen der Hölle.Centre de recherches en Littérature et Poétique comparées (Université Paris X)
Das Forschungszentrum befasst sich Schwerpunktmäßig mit den Feldern Literatur & Idee, Mythopoetik und Zeitgenössischer Literatur.


