Infos zum Thema folter
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- Danny Chen in Afghanistan ankam, beging er Selbstmord. Jetzt wird das Ausmaß rassistischen Mobbings in der US-Armee klar.speichern vor 30 Tagen
- The Bush Administration called them an "alternative set of procedures" - forced standing for up to forty hours, sleep deprivation for weeks on end, dousing naked prisoners with ice water in rooms chilled to fifty degrees Fahrenheit, and strapping prisoners to inclined boards then flooding their mouths with water. American Torture examines the origins of this interrogation regime and traces how it was refined, spread, and kept legal. Along the way, American Torture uncovers the effects of state-sponsored torture and deconstructs the myths espoused by its proponents.speichern vor 39 Tagen
- In osteuropäischen Gefängnissen hat der Geheimdienst CIA jahrelang Terrorverdächtige gefoltert. Nun haben US-Agenten die Adresse eines früheren rumänischen Schattenverlieses verraten: Es lag mitten in der Hauptstadt Bukarest - in einem Behördenkeller.speichern vor 64 Tagen
- Kairos Tahrir ist in diesen Tagen erneut zum Schauplatz der Gewalt geworden. 41 Tote gab es bei der jüngsten Protestwelle. Auch an diesem Freitag wollen die Demonstranten wieder gegen den Militärrat protestieren. Inzwischen werden sogar Journalistinnen vor der Arbeit in Ägypten gewarnt. Was ihnen passieren kann, erzählt die Bloggerin Mona Eltahawy. Sie befand sich zwölf Stunden in der Gewalt der Polizei.speichern vor 77 Tagen
- Die militärische Führung Ägyptens geht weiter mit aller Härte gegen die Demonstranten vor. Amnesty International erhebt nun schwere Vorwürfe: Die Menschenrechtslage sei teils schlechter als unter Ex-Machthaber Mubarak.speichern vor 81 Tagen
- REDRESS is a human rights organisation that helps torture survivors obtain justice and reparation. REDRESS works with survivors to help restore their dignity and to make torturers accountable. Mission * To obtain justice for survivors of torture * To hold accountable the governments and individuals who perpetrate torture * To develop the means of ensuring compliance with international standards and securing remedies for victims Strategies * Casework – providing legal assistance to individuals and communities in securing their rights * Advocacy – with governments, parliaments, international organisations and the media * Capacity Building – working in partnership with like-minded organisations around the world Values REDRESS prioritises the interests and perspectives of survivors in all aspects of its work. The highest priority in decisions and interventions is given to promoting survivors’ well-being and the avoidance of further traumatisation. History Following his release in 1984, Keith Carmichael, a torture survivor, consulted those with extensive experience in human rights, law and non-governmental organizations about how to go about seeking reparation for torture. He also met with over 90 other survivors many of whom, like him, wanted to seek redress but did not know how to go about it. While existing NGOs helped survivors in other ways - by campaigning for their release, providing safe havens and medical care - none assisted them to obtain reparation. While the right to reparation existed in law, the practical difficulties in obtaining reparation proved difficult to overcome. Keith Carmichael developed the concept for REDRESS in consultation with four persons in particular: the late Peter Davies OBE, former Director of Anti-Slavery International, Dame Rosalyn Higgins QC, Leah Levin, former Director of Justice, and Professor David Weissbrodt of the University of Minnesota, who shared the same interest in seeking ways of obtaining reparation for victims of torture. In 1990, a concept paper for a new initiative, REDRESS - a programme to focus on the right of torture survivors to reparation and to assist them to seek a remedy - was circulated. The idea was discussed further at the IV International Symposium on Torture and the Medical Profession held in October 1991 in Budapest, and again at the Symposium on Human Rights and Development in December 1991 in Manila. Among others, Eric Sottas, Director of OMCT/SOS-Torture, Professor Bent Sorensen, and Dr Inge Gnefke, participated in the discussion. The conclusion was that there was a need for such a specialised organisation and an action programme should be developed. Keith Carmichael established REDRESS which was registered as a charity in the UK in December 1992.speichern vor 97 Tagen
- ...and please mind: i only typed in CHILD PRISONERS without PALESTINE and the search engine finds PALESTINE anyway!!speichern vor 111 Tagen
- speichern vor 213 Tagen
- Bei mindestens 150 Häftlingen jedoch handelte es sich den Dokumenten zufolge um unschuldige Afghanen und Pakistaner, darunter Bauern und Fahrer. Sie seien teilweise jahrelang aufgrund von Fehlern bei der Feststellung ihrer Identität in Guantanamo festgehalten worden oder weil sie schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen seien.speichern vor 292 Tagen
- Ägyptische Aktivisten versuchen aller Beweise über die Gräueltaten des ägyptischen Regimes habhaft zu werden Von Daniel Roters Es ist Freitag, der 4. März. Auf dem Tahrir-Platz feiert die Pro-Demokratie-Bewegung "ihren" neuen Premierminister Essam Sharaf, der für die Bewegung ein annehmbarer Vorschlag war, da dieser selbst wiederholt die Korruption und das desaströse Bildungssystem Ägyptens kritisiert hatte. Von Mitte 2004 bis Ende 2005 war er Verkehrsminister im Kabinett Nazif. Nach einem daramtischen Eisenbahnunglück mit vielen Toten und Verletzten trat Sharaf zurück, weil es dem Land an Ressourcen und Vision fehle, um in Verkehrsfragen innovative Lösungen zu finden. Gut einen Monat nachdem Mubarak das Feld räumte, sahen sich rund 2000 Pro-Demokratie-Demonstranten am 6. März wieder Angriffen von 200 Schlägern ausgetzt. Die Männer sollen Polizisten in Zivil gewesen sein, teils bewaffnet mit Messern, Schwertern und selbstgebastelten Bomben. Dies war anscheinend ein verzweifelter Versuch die Beweissicherung durch die Aktivisten zu verhindern. In den letzten Wochen wurden Chefredakteure staatlicher Zeitungen und Arbeiter in Ministerien bei der Vernichtung von Aktenmaterial beobachtet. Bei einzelnen Aktionen gelang es den Aktivisten, Mitarbeiter des Chefredakteurs der Zeitung Al-Ahram, Osama Saraya, zu stellen. Auch in Alexandria stellten die Bürger die verhasste Staatssicherheit bei der Vernichtung von Dokumenten. Tagelang war für die Demonstranten auf dem Tahrir-Platz sichtbar, was die Überbleibsel des Regimes versuchten. Der Rauch über dem größten Verwaltungsgebäude am Tahrir-Platz (El Mogamma) ist Zeugnis davon, dass die Bürokraten Zeugnisse der Verbrechen am eigenen Volk verbrennen. Die Aktivisten versuchen weiterhin belastendes Material zu sichern und online zu stellen, wie zum Beispiel auf der Facebook-Seite Amn Dawla Leaks. In den letzten Tagen war es Aktivisten gelungen, Büros des Innenministeriums und der Staatssicherheit zu stürmen, und zahlreiche Dokumente sicherzustellen, die der Staatsanwaltschaft übergeben werden sollen. Bei der Erstürmung von Gebäuden in 6th October City nahe Kairo stießen sie auf geheime Gefängnisse, in denen die Staatssicherheit Ägypter verhört und gefoltert hat. In einem Hauptquartier in Nasr City stießen die Aktivisten auf Abhörprotokolle von Telefonaten zwischen Professoren, politischen Aktivisten und Politikern der Opposition. Die sichergestellten Dokumente werden manch schmutzige Verbindung zwischen der Geschäftswelt und dem Regime der Mubarak-Ära zu Tage treten lassen. Ein Fundstück, dass der ARD vorliegt beweist, dass die Münchener Firma GAMMA der Staatssicherheit ein Angebot über Abhörtechnik vorlegte. Diese Technik ermöglicht das Abfangen und die Auswertung jeglicher Internetkommunikation. Auch soll es möglich sein, Laptops so zu infiltrieren, dass deren Kameras und Mikrofone ganze Räume ausspähen können. Es bleibt abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft München wegen des Verstoßes gegen § 202c StGB gegen die Verantwortlichen bei GAMMA vorgeht. Folgendes Video zeigt, wie ägyptische Aktivisten Gebäude der Staatssicherheit belagern und ein geheimes Gefängnis betreten. Man beachte die Wände, die schalldicht isoliert worden sind. Auch zu sehen sind Botschaften der Inhaftierten, mitunter auch das Symbol der ägyptischen Muslimbrüder. Es wird vermutet, dass es etliche dieser Gefängnisse gibt. Kaum vorstellbar wie vielspeichern vor 340 Tagen
- In seiner 6,7 Quadratmeter großen Zelle, in der er täglich 23 Stunden alleine eingesperrt ist, gibt es nicht einmal einen Stuhl und einen Tisch, um Mahlzeiten einzunehmen. Wenn er von Anwälten oder Freunden besucht wird, wird er angekettet, obgleich er niemals aggressiv war, ständig wird er befragt, wie es ihm geht, alle 5 Minuten wird er von den Wachen gefragt, ob sein Befinden in Ordnung ist, worauf er antworten muss. Das geschieht auch nachts. Persönliche Gegenstände darf er nicht besitzen. Und auch weitere Haftbedingungen für einen zudem nicht Verurteilten sind bewusste Quälereien. Eine Bettdecke und ein Kissen werden ihm verweigert, er muss in seiner Zelle in Unterhosen schlafen. Erwähnt werden muss nicht, dass seine Zelle permanent mit Videokameras überwacht wird.speichern vor 340 Tagen
- Was ein Land hervor bringt mit Hilfe der USAspeichern vor 341 Tagen
- Aufruf zu Solidarität mit den Flüchtlingskämpfen gegen Isolationslager Dezentrale bundesweite Anti-Lager-Aktionstage 22.-24.3.2011 „Die sogenannte 'Integrationsdebatte' ist der Ausdruck einer von rassistischer Kontrollmentalität geprägten Gesellschaft“ - so lautete einer der Schlüsse der Abschlusserklärung einer Konferenz der Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen und The VOICE Refugee Forum im Dezember 2010 in Jena. Zur Konferenz waren unter anderem auch AktivistInnen angereist, die im Flüchtlingslager Zella-Mehlis leben müssen. Vor dem Hintergrund dieser Gesellschaftskritik sollen nun die kontinuierlichen Berichte der VOICE-AktivistInnen und die Bewertung der Lagersituation in Zella-Mehlis hier dargestellt werden: Gesundheitsgefährdend; Lebensgefährlich Das 5-stöckige Gebäude aus den frühen 1980ern ist gekennzeichnet von Zerfall. Einige Fenster sind zerbrochen, viele sitzen nicht mehr richtig im Rahmen und keines isoliert vor Kälte und Wind. Die meisten Heizungen laufen bei egal welcher Einstellung auf maximal 25% einer durchschnittlichen Heizung. Auf allen Stockwerken sind die Wände nass, es schimmelt sowohl in den Fluren, in manchen Zimmern sehr stark und vor allem in den Badezimmern, in denen zudem teilweise auch Abflussrohre offen liegen. Gesundheitsgefährdend ist aber vor allem die Ignoranz aller Verantwortlichen diesen Missständen gegenüber sowie die verantwortungslose Ablehnungshaltung von BehördenmitarbeiterInnen, was Gesuche um Krankenscheine angeht. So kriegen Menschen, die aufgrund von Schimmel chronischen Husten und starke Hautreizungen bekommen, maximal eine Hautcrème verschrieben. „Bezahl doch selber!“ bekommen jene zu hören, die eine ernstzunehmende Behandlung der ihnen zugefügten Verletzungen fordern. Ein im Lager an Tuberkulose Erkrankter wartete mehrere Wochen auf die Genehmigung einer medizinischen Behandlung. Beiweilen wird eine Ablehnung auch mit „Du wirst doch eh bald abgeschoben“ begründet. Die chauvinistische Ignoranz der Behörden „Der Zustand ist mir mehr als unangenehm und ich bin auch am überlegen: Hätten wir das vielleicht schon früher merken müssen?“ kommentierte Harald Bernhardt vom verantwortlichen Landratsamt Schmalkalden-Meiningen eine Nachfrage des MDR am 26.01.2011. Für die BewohnerInnen des Lagers nicht mehr als ein weiterer Schlag ins Gesicht – bereits am 20.11.2010 war in Junge Welt die desolate Situation in Zella-Mehlis breit geschildert worden, nachdem sich Flüchtlinge mit TheVOICE vernetzt hatten und begannen, ihren Widerstand zu organisieren. Eine Zusendung des Artikels sowie ein Fragenkatalog der Journalistin wurden damals vom Landratsamt mit der bloßen Weigerung, „detaillierte Auskünfte“ zu geben, beantwortet. Wenn Flüchtlinge direkt protestieren, wird entweder gar nicht oder mit Drohungen geantwortet. Dass „ab Februar“ der private Betreiber verpflichtet wird, monatlich 5000 Euro in Sanierungen zu investieren ist als eine bloße Beschwichtigung der Öffentlichkeit zu bewerten. Angesichts der Tatsache, dass der aktuelle Betreibervertrag Ende März ausläuft und dass das Landratsamt bis zum 13.01.2011 eine Ausschreibung für neue Bewerbungen laufen hatte, steht diese „Versprechung“ noch unglaubwürdiger da. Wenn zudem Herr Bernhardt angesichts der umfassend dokumentierten Schimmelausbreitungen erklärt, der Zustand sei „nicht gesundheitsbedenklich“, dann zeichnet er sich mit seiner Ignoranz unmittelbar verantwortlich für die zahlreichen Erkrankungen der BewohnerInnen.speichern vor 341 Tagen
- Kommt der Putsch? Die Armee foltert, steht offenbar hinter Suleiman. ...... Der Bericht stützt sich auf Zeugenaussagen, die von Menschenrechtsgruppen bestätigt werden. Wieder freigekommene Gefangene berichten von lang andauernden Prügeln, Elektroschocks und anderen Brutalitäten, die ihnen von Armeemitgliedern zugefügt wurden.speichern vor 366 Tagen
- Erinnern wir uns angesichts der Ereignisse in Ägypten .....«Vier Polizisten schlugen auf ein Mädchen mit einer Platzwunde am Kopf ein, die bereits in einer Blutlache auf dem Boden lag», sagte der Ex-Polizei-Kommandant Michelangelo Fournier bei einem Prozess in Genua.speichern vor 368 Tagen

