Infos zum Thema finanzkrise
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- Griechenlands Politiker warnen vor "Verelendung" und "Revolution". Sie wehren sich noch gegen allerhand Sparpläne, die Währungsfonds & Co. durchsetzen wollen. Sonst droht die Pleite des Staates.speichern vor 6 Tagen
- Sehr informative seite mit vielen aufschlussreichen Beiträgen über das Geldsystemspeichern vor 12 Tagen
- Die Kapitallücke der Commerzbank ist offenbar noch größer als bislang gedacht, jetzt sollen eilige Notmaßnahmen helfen. Die Rating-Agentur Moody's droht mit einer Herabstufung der Bonität und warnt, dass das Geldhaus neue Hilfe von außen benötigen könnte.speichern vor 25 Tagen
- Deutschland soll mehr für die Euro-Rettung zahlen, sagen die anderen Länder - denn die deutsche Wirtschaft ist der Gewinner in Europa. Tatsächlich kommt der hiesigen Industrie der Euro zugute, und auch der Staat profitiert: Die Zinslast des Bundes hat sich deutlich verringert.speichern vor 25 Tagen
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- Das hochverschuldete Griechenland kommt bei der Haushaltssanierung schwerer voran als gedacht. Nach Angaben des griechischen Entwicklungsministers Michalis Chrysochoidis wird das Haushaltsdefizit 2011 vermutlich bei 9,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen und damit einen halben Prozentpunkt höher als angestrebt. Jetzt hoffe sein Land auch auf Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.speichern vor 31 Tagen
- Des Wahnsinns fetteste Beutespeichern vor 38 Tagen
- Vor zehn Jahren wurde das Euro-Bargeld eingeführt. Nun kämpft die Währungsunion um ihr Überleben. Vor allem in Italien entscheidet sich in diesem Jahr die Zukunft des Euro. Das Gründerland der EU braucht 300 Milliarden Euro. Der nächste Krisengipfel ist in vier Wochen.speichern vor 42 Tagen
- Spaniens Wirtschaft leidet Not, und der Schuldenberg des Landes wächst schnell. Das war bekannt. Und dennoch überrascht die Regierung mit neuen Zahlen negativ. Der Euro-Wackelkandidat steht noch schlechter da als befürchtet.speichern vor 43 Tagen
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- Während die weltweite Banken- und Finanzkrise - die derzeit zur "Eurokrise" uminterpretiert wird - in ihr fünftes Jahr geht, verschwinden Stück für Stück demokratische Spielregeln. Wesentliche Ursachen der Instabilität, wie etwa die private Geldschöpfung, bleiben weiter tabuspeichern vor 56 Tagen
- Nächster Akt in der Schuldenkrise: Italien muss ein Misstrauensvotum der Anleger verkraften und Rekordzinsen für neue Schulden bezahlen. Zudem belasteten zunehmende Rezessionsängste den Finanzmarkt. Die Anleger flohen wieder in deutsche und amerikanische Staatsanleihen. Der Kurs der Gemeinschaftswährung sank erstmals seit Mitte Januar unter die Marke von 1,30 US-Dollar – das Tagestief lag bei 1,2969. Der Euro steht nun nicht mehr weit über seinem Jahrestief bei 1,2850 Dollar.speichern vor 59 Tagen
- Düsterer Blick in die Zukunft: Die Euro- und Finanzkrise bedroht nach Meinung einer Mehrheit der Bundesbürger den Wohlstand in Deutschland. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Universität Stuttgart-Hohenheim und der ING-Diba AG hervor. Demnach befürchten 55,4 Prozent der Befragten, dass ihr Lebensstandard auf dem Spiel steht. Eine baldige Verbesserung der Lage hingegen erwartet kaum jemand.speichern vor 60 Tagen
- Den Ratingagenturen geht die Euro-Rettung zu langsam. Der EU-Gipfel habe nicht den Druck aus den Finanzmärkten genommen, so Fitch. Die Agenturen behalten sich weiter Herabstufungen vor.speichern vor 61 Tagen

