Infos zum Thema filmbewertung
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Definition von filmbewertung: Auch Filmkritik oder Rezension: Bezeichnung für die Bewertung eines Films durch einen Filmkritiker, oder, in Zeiten des Internets durch Filmfans.
Historisch entwickelte sich die Filmkritik praktisch zeitgleich mit dem Kinofilm. Schon über die erste Filmvorführung der Skladanowsky-Brüder 1895 wurde in der Presse berichtet. Als spätestens nach den Filmen "Der Andere" von Max Mack und "Der Student von Prag" von Stellan Rye 1913 klar wurde, dass Film sich als eigene Kunst etabliert hatte, wurde Film als Rubrik auch in die Feuilletons aufgenommen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich dann nicht nur diverse Fachzeitschriften für Filmbesprechungen, sondern die Rubrik Filmkritik wurde auch in diversen Sendungen des Fernsehens aufgegriffen. Filmemacher und Filmekritiker entwickelten mit der Zeit ein ähnliches Verhältnis wie Theatermacher oder Autoren und ihre Kritiker: Berühmtes Beispiel ist die Kontroverse, die Günter Rohrbach, Regisseur des Films "Das Boot", mit dem Artikel "Das Schmollen der Autisten" in der Aprilausgabe des Spiegels 2007 auslöste, in dem er dieses Verhältnis mit bellizistischem Vokabular beschrieb.
Bewertungskriterien für eine Filmrezension umfassen meistens Stil, Inhalt, Besetzung, Regie, Kameraführung und Musik.
Historisch entwickelte sich die Filmkritik praktisch zeitgleich mit dem Kinofilm. Schon über die erste Filmvorführung der Skladanowsky-Brüder 1895 wurde in der Presse berichtet. Als spätestens nach den Filmen "Der Andere" von Max Mack und "Der Student von Prag" von Stellan Rye 1913 klar wurde, dass Film sich als eigene Kunst etabliert hatte, wurde Film als Rubrik auch in die Feuilletons aufgenommen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich dann nicht nur diverse Fachzeitschriften für Filmbesprechungen, sondern die Rubrik Filmkritik wurde auch in diversen Sendungen des Fernsehens aufgegriffen. Filmemacher und Filmekritiker entwickelten mit der Zeit ein ähnliches Verhältnis wie Theatermacher oder Autoren und ihre Kritiker: Berühmtes Beispiel ist die Kontroverse, die Günter Rohrbach, Regisseur des Films "Das Boot", mit dem Artikel "Das Schmollen der Autisten" in der Aprilausgabe des Spiegels 2007 auslöste, in dem er dieses Verhältnis mit bellizistischem Vokabular beschrieb.
Bewertungskriterien für eine Filmrezension umfassen meistens Stil, Inhalt, Besetzung, Regie, Kameraführung und Musik.


