Infos zum Thema einkommen
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- Some thoughts on the motivation behind multi-million "golden parachutes" to leaving CEOs and a stunnig statistic of more 20 CEOs who received leaving premiums worth more than 100m US$ each.speichern vor 29 Tagen
- It is an odd Wall Street paradox: in down years, a higher percentage of a firm’s revenue is paid to employees. Explanation inside.speichern vor 33 Tagen
- Die Tariflöhne in NRW sind in den letzten zehn Jahren einer Studie zufolge kaum gestiegen. Nach Abzug der Inflationsrate erhöhten sich die Tarife seit 2000 nur um insgesamt 5,6 Prozent, berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe (Samstagausgaben) unter Hinweis auf eine Untersuchung des NRW-Arbeitsministeriums. In 14 der 50 untersuchten Branchen sanken die realen Tariflöhne sogar. Zwischen 1990 und 2000 lag der Anstieg mit real 20,7 Prozent noch viermal höher.speichern vor 64 Tagen
- In Deutschland ist die Einkommensungleichheit seit 1990 erheblich stärker gewachsen als in den meisten anderen OECD-Ländern. In den 80er und 90er Jahren gehörte das Land zu den eher ausgeglichenen Gesellschaften, inzwischen liegt es nur noch im OECD-Mittelfeld. Das geht aus der Studie „Divided we stand – Why inequality keeps rising“ hervor, die heute von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung veröffentlicht wurde.speichern vor 66 Tagen
- Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft derzeit sehr stabil. Die Konjunktur bleibt wohl auch im kommenden Jahr auf Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten dürfte steigen. Der Bundesfinanzminister darf sich deshalb auch 2012 über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung wird die Regierung ab Januar Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer beim Einkommen stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel.speichern vor 70 Tagen
- Der Reichtum und damit auch die Kaufkraft sind in Europa sehr unterschiedlich verteilt. Das lässt sich auch wieder anhand der eben von GfK GeoMarketing veröffentlichten Übersichtskarte über die Kaufkraftdichte ersehen. Erfasst wird das das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung am Wohnort, abzüglich Steuern und inklusive Sozialleistungen, allerdings nur in Pro-Kopf-Durchschnittswerten pro Quadratkilometer, was also nichts über die lokalen Unterschiede der Kaufkraft der Menschen aus reichen und ärmeren Vierteln einer Stadt aussagt.speichern vor 86 Tagen
- Angesichts des unaufhaltsam boomenden Billiglohnsektors haben die CDU-Delegierten Mitte November allerdings wenig Alternativen. Der Anteil der Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnbereich liegt bei gut 22 Prozent, das sind fast 5 Millionen Menschen. Sie verdienten Ende 2010 weniger als 1.800 Euro brutto im Monat. Kein Wunder also, dass 7,2 Prozent aller Erwerbstätigen bereits armutsgefährdet sind. Wer sich angesichts dieser Zahlen einer Diskussion über Mindestlöhne oder Lohnuntergrenzen verweigert, verspielt vermutlich den Rest seines sozialpolitischen Profils.speichern vor 97 Tagen
- Je höher das Einkommen von Beschäftigten liegt, desto eher erhalten sie Weihnachtsgeld. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von bis zu 1.500 Euro kommt nur weniger als jeder dritte Beschäftigte (29 Prozent) in den Genuss von Weihnachtsgeld, wie die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag unter Berufung auf eine Online-Befragung mitteilte. In der Einkommensklasse von 4.000 bis 5.000 Euro sind es dagegen zwei Drittel (67 Prozent).speichern vor 100 Tagen
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- Spanische Steuernspeichern vor 285 Tagen
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- Prüfungen seitens des Finanzamts können nicht nur Unternehmen treffen, auch Privatpersonen mit jährlichen Einkünften von über 500.000 EUR geraten ins Visier der Behörde.speichern vor 354 Tagen
- Bei diesem Spiel geht es darum, einen Monat mit äußerst knappen Geldmitteln zu bewältigen. Das ist schwieriger als man denkt und regt (vielleicht) zum Nachdenken an.speichern vor 360 Tagen
- Es interessiert uns alle brennend, wie viel der Kollege von nebenan verdient - trotzdem reden wir hierzulande kaum über unser Gehalt. Selbst mit dem Thema Sex gehen wir lockerer um. Warum eigentlich?speichern vor 393 Tagen

