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- Eine poetische Einladung - Folge dem Stern - http://poesie-und-leben.de/speichern vor 26 Tagen
- Manchmal, wenn ich mich zu sehr ablenken lasse, hilft mir, einfach den Netzwerk-Stecker zu ziehen, ein Zeitmaß festzulegen und mich auf die wichtige Aufgabe zu konzentrieren.speichern vor 42 Tagen
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- Anner Griem Exposé LEBENSZEICHEN / Roman In dreizehn Begegnungen wird ein Lebenszeitabschnitt eines Menschen nachgezeichnet, der die Zeit eines Winters, von dessen Beginn bis dessen Ende, um-spannt. Beginnend mit einem fiktiven Geschehnis, das offen lässt, ob es nicht auch eine reale gewesen sein könnte, wird in der ersten Begegnung in gedanklicher Zeitenblende die Geburt des Protagonisten kurz nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Gleichzeitig mit seiner Geburt ist sein zweites ich, sein Alter Ego, geboren, das ihn von da an ein stetiger Begleiter im Hintergrund sein wird. Vom Leben gezeichnet, zur Nachdenklich-keit neigend, wird er sich ab einem be-stimmten Punkt seines Lebens mit der Suche nach dem Sinn des Lebens (… des Seins…) beschäftigen. Begegnungen zwischen Fiktionen, die seinen Vorstellungen, seinem Nachdenken, entspringen und der Realität seines Das-eins , der ihn umgebenden Landschaft und deren Behausungen . Manchmal ins Fantastische dahingleitend, um gleich darauf wieder in das bewusste Heute, seinem Daseinsmoment, zu wechseln. Er liebt die Menschen, hadert jedoch mit ihnen, zieht sie vor sein imaginäres Menschengericht. Überzeichnet teilweise mit Metaphern aus der Apokalypse sein Geschichtsbild, das er immer wieder in sein Denken und Handeln einbezieht, oft einen Bogen vom Heute ins Gestern oder Vorgestern (…der Rhein als Schicksals-fluss…) spannend. Letztlich muss er erkennen, dass sein Alter Ego ihm mit seiner leichteren Lebensein-stellung stets um ein paar Schritte voraus ist. Er kommt nicht umhin, diesen in gewisser Weise zu beneiden, ja, ihn gar zu bewundern. Er, der sich nichts leicht zu Herzen nimmt, stets die Ursachen zwischen den Welten, dem Gestern, dem Heute und dem Morgen ergründen will, gewahrt, dass am Schluss seine Suche nach der Sinnfrage niemals zu Ende gehen wird. Diese Frage, das wird ihm nach seiner einzigen, direkten Begegnung mit seinem Alter Ego gewahr, erneuert sich Tag für Tag, ist historisch, gegenwärtig und künftig zugleich. Diese winterliche Wanderschaft des Protagonisten wird eingeleitet mit einer Anlehnung an den Filmklassiker Casa-blanca und endet mit der dreizehnten Begegnung auch damit. Er ist der Bogen, der sich um die Handlung spannt. Ebenso dient der einzigen direkten Begegnung mit seinem Alter Ego der Filmklassiker High Noon (Zwölf Uhr Mittags) als Kulisse dieser Begegnung.speichern vor 418 Tagen
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- Blog mit Zitaten aus dem Arbeitsalltag.speichern vor 788 Tagen
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