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Sarrazin-Debatte: Wie eine türkische Abiturientin gegen Klischees ankämpft
Das Positive an diesem kurzen Bericht über eine Abiturientin mit Migrationshintergrund ist, dass nicht ganz Deutschland Neukölln ist. Und dass Integration sehr wohl geschieht, nur ist sie vielleicht dann unsichtbar, wenn sie erfolgreich ist.Reaktionen am Bosporus: Auch die Türkei diskutiert über Sarrazin - Politik - Tagesspiegel
Immer wieder Sarrazin: Auch in der Türkei wird vor allem in Online-Foren ausgiebig über den Herrn mit Schnauzer diskutiert. Während einige in ihm den Rassisten sehen, geben ihm andere wiederum Recht.Merkel kritisiert Sarrazins Äußerungen als diffamierend
Und nun auch noch Merkel. Anstatt die überspitzten Äußerungen Sarrazins zu ignorieren und das an ihnen zu diskutieren, was diskutierenswert ist, bekommt er nun Kloppe von allen Seiten. Eine starke Demokratie hält aber auch starke (und überspitzte/übertriebene) Meinungen aus. Man muss nur mit ihnen konstruktiv umgehen können.trend onlinezeitung - Hintergründe & Gegenstandpunkte INHALT 05-2010
Nach der Spiegelung eines Artikels aus der Islamischen Zeitung (1) und der virtuellen Verbreitung eines in der INTERIM erschienenen Textes (2) in der TREND Januarausgabe 2005, die sich beide jeweils auf ihre Weise mit der antideutschen Ideologie auseinandersetzen, erhielten wir einige Mails, worin dies als "hard stuff" bezeichnet wurde. Befürchtungen wurden geäußert und mit der Frage "quo vadis, trend?" verbunden. Wir nehmen dies zum Anlass, unser politisches Selbstverständnis und unsere Positionen in Sachen Internetpublizistik thesenartig zusammenzufassen, wie diese seit 1996 gewachsen sind. Dieser Rückblick (3) soll gleichsam eine Bilanz sein, die den Standpunkt der Redaktion in der Diskussion um die Grundlagen eines politischen Beirats (4) deutlicher werden lässt. 1) Wir gehen davon aus, dass der Kommunismus nur durch das bewußte Handeln der assoziierten ProduzentInnen zu erlangen ist. Dies setzt die Kenntnis der aufzuhebenden Gesetzmäßigkeiten des waren- und geldförmigen Kapitalismus durch eben diese ProduzentInnen und eine positive Bestimmung des Verhältnisses von sozialer und individueller Emanzipation voraus. 2) Jene Emanzipation kann sich nur unter den historischen Bedingungen vollziehen, wie sie die handelnden Subjekte selber vorfinden. Die fortschreitende Wertvergesellschaftung zerbrach nicht nur den nationalstaatlich verfassten Sozialismus, sondern lässt mit dem gleichen rasanten Tempo die kapitalistischen Staaten erodieren. Nation und Volk existieren in den spätkapitalistischen Metropolen nur noch als imaginierte Begriffe, deren Begriffsinhalte höchstens noch gesellschaftliche Verhältnisse des 19. und 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Mit ihnen ist es nicht mehr möglich, die Verhältnisse des 21. Jahrhunderts, die „zum Tanzen gebracht“ werden sollen, zu begreifen. So werden konzeptionelle Überlegungen, die für das politische Handeln der ArbeiterInnenbewegung bisher bestimmend waren, zu Auslaufmodellen. Volk und Nation heute zu theoretischen und praktischen Bezugspunkten für eine soziale Emanzipation in den spätkapitalistischen Metropolen machen zu wollen, ist reaktionär. 3) Unter diesen Voraussetzungen verstehen wir unter Rückbesinnung auf den Marxismus die notwendig gewordene Modernisierung dieses theoretischen Werkzeugkastens. Solch ein Marxismus auf der "Höhe der Zeit" bedeutet freilich auch das Verhältnis von Bruch und Kontinuität im Hinblick auf die ArbeiterInnenbewegung, ihre Strömungen und Flügel solidarisch und nicht denunziatorisch zu entfalten. 4) Die Modernisierung der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie kann aber nicht Vereinseitigung und/oder Entsorgung relevanter Teile bedeuten, wie sie vornehmlich von den WertkritikerInnen und anderen Neo-RevisionistInnen betrieben werden. Statt theoretisch fundierter Einsichten in ökonomische Strukturen und Unterdrückungszusammenhänge zum Zwecke ihrer Aufhebung liefern sie feuilletonistische Beiträge, die mit der ranzigen Message befrachtet werden, so wie bisher kann es nicht weitergehen. Wie es jedoch jenseits des Kapitalismus weitergehen kann/soll, d.h. was der Kommunismus ist und warum es sich "lohnt", sich dafür einzusetzen und den Kapitalismus aufzuheben, ist bei ihnen nicht zu lesen. 5) Der TREND ist seit Januar 1996 ein rein virtuelles Erzeugnis, dessen publizistische Konzeption im Laufe der Jahre verändert wurde. Zunächst war er eine Mischung aus Nachrichten- und Verlautbarungsorgan für das linke und radikale Spektrum im Internet. Theoretische Artikel ergänzten die Palette. Im Laufe der Zeit wurde der TREND zur Starthilfe für andere Projekte, die den Weg ins Internet gehen wollten. Die Unterstützung reichte im Laufe der Jahre von der SOZ über den Stressfaktor, dem Gegeninformationsbüro bis zu den LINKEN BUCHTAGEN. Zu diesem Zwecke schuf der TREND gemeinsam mit anderen das PARTISAN.net, aus dem das INFOPARTISAN.NET als Portal- und Archivseite für linke Politik 2004 hervorging. 6) Heute ist der TREND hauptseitig ein Theorieorgan für linke Politik. dh. in Umkehrung der Ausgangsituation von 1996 stehen nun statt aktueller Berichterstattung theoretische Texte im Vordergrund. Die Textauswahl erfolgt strömungsübergreifend, damit von herrschenden Meinungen abweichende sozialemanzipatorische Ansichten eine Internetplattform erhalten. Hintergründe und Gegenstandpunkte zu veröffentlichen ist ein Markenzeichen des TREND. Die konkrete Utopie einer Gesellschaft jenseits von Ausbeutung und Unterdrückung und die Befreiung aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit sind daher Ziel und Inhalt unserer journalistischen Praxis. .....Editorial: Wikileaks | Die Weltwoche, Ausgabe 48/2010
"Die Demokratie ist die Staatsform des institutionalisierten Misstrauens. Das Öffentlichkeitsprinzip ist die Waffe des Bürgers gegen den Staat."5 Thesen zur Zukunft des Fernsehens | G! - gutjahr's blog
"Warum scheuen Jugendliche klassisches Fernsehen? Und wie müsste sich das Medium weiterentwickeln, damit es junge Menschen wieder interessiert? Diese Fragen beschäftigen mich schon lange (und das nicht nur, weil ich beim TV arbeite). Eine mögliche Antwort kam mir über Nacht – auf dem Tahrir-Platz in Kairo."Erfolgreicher Anschub einer offenen IRAN-Debatte mit einer Übersetzung für die jungeWelt
Debatte über den Artikel: Iran: Praktische Anleitung- Von Mossadegh zu Ahmadinedschad: Die CIA und das Iran-ExperimentDie Privatisierung der Politik
Feminismus bedeutet nicht bloß individuell zu erreichendes GlückAufklärer, Schönredner und Prediger (Kultur, Medien, NZZ Online)
"Die überraschende Zustimmung zur Minarett-Initiative hat auch eine Diskussion um die Rolle der Journalisten ausgelöst. Haben sie ihre Informationspflicht erfüllt? Der folgende Beitrag beleuchtet d...Print würgt » Blog Archive » Braucht mich noch einer?
Super Artikel eines Journalisten der sich Gedanken um seine Rolle in der Gesellschaft macht !Ampel-Debatte in NRW: FDP setzt Rot-Grün ein Ultimatum | Politik | ZEIT ONLINE
Bewegt sich die NRW-FDP in Sachen Ampel? Ihr Spitzenkandidat....NO 2 Vorratsdatenspeicherung - Video: Bundestag debattiert geplante Surfprotokollierung (25.03.2009)
Debatte über den Gesetzentwurf des Schnüffelministers - interessanterweise wieder einmal schwach besuchter Bundestag!Malen nach Zahlen « Stefan Niggemeier
"In dieser Geschichte steckt fast das ganze Elend des Journalismus von heute. "KoopTech » Medien » Angst vor Google – Gedanken zu einer Debatte
"Google macht öffentlich, was es sammelt. Der Staat macht das nicht, Es gibt keine Kontrolle. Politiker nicken Gesetze ab, die Deutschland zu einem der restriktivsten Länder machen. Kaum woanders g...

