Infos zum Thema computerspiele
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- Das übergeordnete Ziel des Erfurter Netcode ist es, Kindern das Internet als Lebensraum zu eröffnen, der die Qualität hat, ihnen lehrreiche, genussvolle und identitätsstiftende Erfahrungen im sozialen Miteinander zu ermöglichen. Der Erfurter Netcode sucht die medienethische Auseinandersetzung mit den Anbietern und regt die Entwicklung von Qualitätsstandards an.speichern vor 102 Tagen
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- Übersicht mit Dino-Spielen für den PCspeichern vor 114 Tagen
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- Sammlung von Suchthilfestellen, deutschlandweitspeichern vor 144 Tagen
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- Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bemüht sich um mehr Transparenz und hat erstmals die Leitlinien (PDF-Datei) veröffentlicht, nach denen Jugendschutz-Sachverständige Computerspiele bewerten sollenspeichern vor 190 Tagen
- Alterseinstufungen von Computerspielen: Die Bewertung der USK ist in Deutschland verbindlich Früher waren die Einstufungen der USK lediglich Empfehlungen, seit der Novelle des Jugendschutzgesetzes im Jahr 2003 haben die Alterseinstufungen in Deutschland aber verpflichtende und bindende Wirkung. Die Alterseinstufung muss sowohl auf der Verpackung des Spiels als auch auf dem Datenträger deutlich erkennbar aufgedruckt sein. Zumindest in der Öffentlichkeit, etwa im Handel, darf ein Spiel nur Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden, die bereits das entsprechende Mindestalter erreicht haben. Für den häuslichen Bereich gilt diese Einschränkung nicht. Auffallend ist allerdings die mitunter unterschiedliche Bewertung von USK und PEGI: Es kommt nicht selten vor, dass die beiden Systeme verschiedene Empfehlungen aussprechen. Manchmal ist die USK strenger, manchmal PEGI - eine Regel lässt sich nicht ableiten. Was aber auch deutlich macht, wie schwierig eine Alterseinstufung von Spielen ist. Eine gewisse Willkür lässt sich nicht vermeiden.speichern vor 215 Tagen
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- Jürgen Fritz, Claudia Lampert, Jan-Hinrik Schmidt, Tanja Witting (Hrsg.): Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern: Gefordert, gefördert, gefährdet. Berlin (Vistas) 2011. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Band 66. ISBN 978-3-89158-546-7speichern vor 348 Tagen
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