Infos zum Thema christliche_unterwanderung
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Ethikkommission soll Merkels Atompolitik legitimieren
Was haben Kleriker da zu suchen? Findet auch Telepolis: "so stellt sich doch die Frage, warum mit Ulrich Fischer, Alois Glück und Reinhard Marx gleich drei Vertreter der christlichen Kirche einen Beitrag zur Ausstiegsdebatte liefern sollen. Zwar haben sich alle drei im Zuge der Katastrophe in Japan kritisch zur Atomenergie geäußert, zu kompetenten Gesprächspartnern werden sie dadurch noch nicht." *** Na, überrascht uns, Kleriker. Zum allerersten Mal könnte die Kirche an einem positivem Wandel mitwirken. Bei Sklaven, Demokratie und Gleichberechtigung habt ihr ja böse gerissen.Diskussion um den Ausstieg: Merkel gibt Atomdebatte an Ethikrat - taz.de
Neben der Kommission für Reaktorsicherheit gibt es nun auch eine Ethikkommission. Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Kirche sollen über den Atomausstieg diskutieren. *** was haben Kleriker da zu suchen?Altinger Schulmission
über die Bestrebungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart unter Leitung des Bischof Dr. Gebhard Fürst, der sich als Mitglied des Nationalen Ethikrates der Deutschen Bundesregierung das quasi mal kurz selbst erlaubt hat.In Juristenkreisen christliches Netzwerk schaffen
In Heilbronn haben sechzig Juristen aus verschiedenen Berufssparten den Verein "Christ und Jurist" gegründet. Mit dem neuen Verein wollen die gläubigen Richter, Rechtsanwälte, Wirtschaftsjuristen und Notare das bisher bestehende Netzwerk von über 600 Juristen erweitern, den fachlichen Austausch suchen und christliche Werte in das deutsche Rechtssystem einbringen.Gegenseitige Versicherung der SPD-Christen
Die SPD-Fraktion hatte eingeladen und war überrascht über die große Resonanz an Interessierten, die sich die Antworten auf die Fragestellung anhören wollten, ob es eine neue Balance zwischen Staat und Kirchen geben müsse. Ergebnis: Keine Bange, es bleibt alles beim Bewährten. Wenn nicht, gibt’s Saures.

