Infos zum Thema castro
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- chronologisch sortiert Reden und Schriften des kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro Ruzspeichern vor 23 Tagen
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- DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE von Fidel Castro, Teil 5 - Am 9. März 2011 habe ich unter dem Titel „Die NATO, der Krieg, die Lüge und die Geschäfte“ eine neue Reflexion über die Rolle dieser kriegerischen Organisation veröffentlicht: „In einer beduinischen nomadischen Schäferfamilie in der Wüste der Region Tripolis geboren, war Gaddhafi ein großer Gegner des Kolonialismus.“speichern vor 93 Tagen
- DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE von Fidel Castro, Teil 4 - Am 2. März habe ich unter dem Titel „Der unvermeidliche Krieg der NATO“ folgendes geschrieben: Im Unterschied zu dem, was in Ägypten und Tunesien geschieht, nimmt Libyen den ersten Platz bei den Kennziffern der Humanentwicklung in Afrika ein und weist die höchste Lebenserwartung auf dem Kontinent auf."speichern vor 93 Tagen
- DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE von Fidel Castro, Teil 3 - Am 23. Februar 2011 habe ich unter dem Titel „Totentanz des Zynismus“ folgendes erklärt: „Die von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten der NATO aufgezwungene Ausplünderungspolitik im Mittleren Osten ist in Krise.“speichern vor 93 Tagen
- DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE von Fidel Castro, Teil 2 - Schon am 21. Februar 2011 habe ich voller Gewissheit folgendes behauptet: „Der Plan der Nato besteht darin, Libyen zu besetzen“speichern vor 93 Tagen
- DIE NATO IN DER VÖLKERMORD-ROLLE von Fidel Castro, Teil 1 - Jenes brutale Bündnis ist zum verräterischsten Repressionsinstrument geworden, das die Menschengeschichte je kennen gelernt hatspeichern vor 93 Tagen
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- NATO's Fascist War by Fidel Castro Ruzspeichern vor 302 Tagen
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- Auch wenn es vor dem 1. September 2010 und danach Artikel zum Thema gegeben hat, so war es doch an jenem Tag, als die Tageszeitung La Jornada von Mexiko einen unter dem Titel „Der Holocaust der ‚Zigeuner’: gestern und heute“ veröffentlicht hat, der einen großen Eindruck hinterlassen hat und eine echt dramatische Geschichte in Erinnerung ruft. Ohne der gebotenen Information ein einziges Wort hinzuzufügen bzw. von ihr zu streichen habe ich die wörtlichen Zeilen seines Inhalt ausgewählt, die wirklich erschütternde Tatsachen widerspiegeln, über die der Westen und vor allem sein riesiger Medienapparat kein einziges Wort verlieren. „Jahr 1496 - Blütezeit der humanistischen Ideen: Die Roma-Völker (‚Zigeuner’) von Deutschland werden zu Verrätern der christlichen Länder erklärt, zu Spionen auf Bezahlung der Türken, zu Trägern der Pest, zu Hexenmeistern, Banditen und Kindesentführern. 1710 – das Jahrhundert der Aufklärung und der Vernunft: Ein Edikt ordnet an, dass die erwachsenen Zigeuner von Prag ohne Gerichtsprozess aufzuhängen sind. Die Jugendlichen und die Frauen werden verstümmelt. In Böhmen wird ihnen das linke Ohr abgeschnitten. In Mähren das rechte Ohr. 1899 – Blütezeit der Modernen und des Fortschritts: Die Polizei von Bayern gründet die Sonderabteilung für Zigeunerangelegenheiten. Im Jahr 1929 wurde der Rang dieser Abteilung erhöht und sie wurde zum Landeszentrum erklärt und nach München verlegt. Sie lässt sich 1937 in Berlin nieder. Vier Jahre danach sterben eine halbe Million ‚Zigeuner’ in den Konzentrationslagern von Mittel- und Osteuropa.“ „In ihrer Doktorarbeit behauptete Eva Justin (Assistentin von Doktor Robert Ritter, von der Abteilung für Rassenforschung des deutschen Gesundheitsministeriums), dass das ‚Zigeuner’-Blut außerordentlich gefährlich für die Reinheit der deutschen Rasse sei. Ein so genannter Doktor Portschy schickte Hitler ein Memorandum, in dem er diesem anriet, die ‚Zigeuner’ der Zwangsarbeit zu unterwerfen und der Sterilisierung in großem Umfang, da sie die Reinblütigkeit des deutschen Bauerntums in Gefahr bringen würden. Als Gewohnheitsverbrecher bezeichnet, wurden die ‚Zigeuner’ in großem Umfang gefangen genommen und ab 1938 wurden sie in den Konzentrationslagern von Buchenwald, Mauthausen, Gusen, Dautmergen, Natzweiler und Flossenburg in Sonderblocks interniert. In dem in seinem Besitz befindlichen Lager in Ravensbrück schuf Heinrich Himmler, Gestapochef (SS), einen Ort zur Tötung der ‚Zigeuner’-Frauen, die medizinischen Experimenten unterworfen wurden. Es wurden 120 ‚Zigeuner’-Mädchen sterilisiert. Im Krankenhaus Düsseldorf-Lierenfeld wurden ‚Zigeunerinnen’ sterilisiert, die mit Nicht-‚Zigeunern’ verheiratet waren. Weitere Tausende ‚Zigeuner’ wurden aus Belgien, Holland und Frankreich in das polnische Lager Auschwitz deportiert. In seinen Memoiren erzählt Rudolf Hoess (Kommandant von Auschwitz), dass sich unter den deportierten ‚Zigeunern’ fast hundertjährige Greise, schwangere Frauen und eine große Anzahl an Kindern befanden. Im Ghetto von Lodz (Polen) […] hat keiner der 5.000 ‚Zigeuner’ überlebt.“ „In Jugoslawien wurden im Wald von Jajnice sowohl ‚Zigeuner’ als auch Juden hingerichtet. Die Bauern können sich noch an die Schreie der ‚Zigeuner’-Kinder erinnern, als diese an die Hinrichtungsorte gebracht wurden.“ „In den Vernichtungslagern war allein die Liebe der ‚Zigeuner’ zur Musik manchmal ein Trost. In Auschwitz, hungrig und voller Läuse, versammelten sie sich, um Musik zu machen und ermunterten die Kinder zum Tanzen. Aber ebenfalls legendär war der Mut der ‚Zigeuner’-Partisanen, die zum polnischen Widerstand im Gebiet von Nieswiez gehörten.“ Die Musik war derjenige Faktor, der bei ihnen den Zusammenhalt aufrecht erhalten hat, der ihnen das Überleben ermöglichte, so wie es bei den Christen, den Juden und den Muslimen die Religion gewesen ist. La Jornada hat in einer Artikelserie seit Ende August die fast vergessenen Ereignisse darüber aufgefrischt, was mit den ‚Zigeunern’ in Europa geschehen ist, die – vom Nazismus geschädigt – nach den Nürnberger Prozessen von 1945-1946 dem Vergessen anheim fielen. Die deutsche Regierung von Konrad Adenauer hat erklärt, dass die Vernichtung der ‚Zigeuner’ vor 1943 auf legale Politikrichtlinien des Staates zurückzuführen sei; die in jenem Jahr Geschädigten haben keinerlei Entschädigung erhalten. Robert Ritter, Experte der Nazis für die Vernichtung der ‚Zigeuner’, wurde freigelassen. Es war 39 Jahre danach, im Jahr 1982, als die Mehrheit der Geschädigten schon verstorben war, dass ihr Recht auf Entschädigung anerkannt wurde.speichern vor 505 Tagen
- »Rassen-Holocaust« - Die Massendeportationen von Roma aus Frankreich stehen in einer langen Tradition. Schon die Regierung Konrad Adenauers hielt die Nazipolitik gegenüber »Zigeunern« für legitimspeichern vor 514 Tagen
- Liebe Compañeros! Ich habe euch darum gebeten, uns heute zeitig zu treffen, bevor die Sonne zu heiß brennt. Diese Freitreppe, die ich niemals erneut zu betreten gedacht hatte, bewahrt unauslöschliche Erinnerungen jener Jahre, in denen ich mir unserer Zeitepoche und unserer Pflicht bewusst wurde. Man kann während des gesamten Lebens Kenntnisse und Bewusstsein erwerben, aber zu keiner anderen Zeit ihrer Existenz wird eine Person erneut solch eine große Lauterkeit und Selbstlosigkeit besitzen, mit dem ein junger Mensch dem Leben begegnet. In jenem Alter habe ich mein wahres Schicksal entdeckt. Deshalb ist es unvermeidbar, dass mich in diesem Augenblick die Erinnerungen an so viele Gefährten begleiten, die ich vor genau 65 Jahren kennen gelernt habe. Es war in der ersten Septemberwoche, als ich an dieser Universität, der einzigen des Landes dieser Zeit, immatrikulierte. Es ist besser, dass ich nicht einmal versuche, nach jedem von ihnen zu fragen, sondern die Erinnerungen an sie so bewahre, wie sie als junge und enthusiastische, und normalerweise selbstlose und makellose Menschen waren. Mich ermutigt es außerordentlich, diejenigen vor mir zu haben, die heute so sind, wie wir es gestern waren, wenn auch unvergleichbar gebildeter, freier und bewusster. Damals schlug auf diesen Universitätshügel die Macht der brutalen Gewalt ein und die Brutalität der Gewalt, der Verantwortungslosigkeit und der auf unser Volk angewandten Korruption. Dank des Vorbilds unserer Vorgänger; dank der Studenten, die aufgrund der Forderung der Horde der so genannten Spanischen Freiwilligen – von denen viele selbst in diesem Land geboren worden waren, sich aber in den Dienst der spanischen Tyrannei stellten - standrechtlich erschossen wurden; dank des Apostels unserer Unabhängigkeit und des von einigen zehntausenden Patrioten in drei Unabhängigkeitskriegen vergossenen Blutes, konnten wir wirklich auf eine Geschichte zurückblicken, die unseren Kampf inspirierte. Wir hatten es nicht verdient, Kolonie eines noch viel mächtigeren Imperiums zu sein, das sich unseres Vaterlandes und eines Großteils des Nationalbewusstseins bemächtigte, indem es den Schicksalsglauben verbreitete, und zwar mit der Idee, dass es unmöglich sei, sich von solch mächtigem Joch zu befreien. Schlimmer noch, es war schon eine mächtige Ausbeuterschicht entstanden, die im Dienste der Interessen des Imperiums unser Volk plünderte, indem sie Reichtümer entzog, während die Bevölkerung mit Gewalt an Händen und Füßen gefesselt und in der Ignoranz belassen wurde, und oftmals wurden andere, im Lande Geborene dafür verwendet, als Folterer und Mörder ihrer Brüder zu handeln. Die Revolution hat diesen Gräueln ein Ende gesetzt, deshalb können wir uns heute, an diesem Septembermorgen hier versammeln. Wie weit entfernt waren wir zu glauben, dass wir nach dem Revolutionssieg, zu einem Anlass wie diesem, uns erneut zu noch größeren Anstrengungen und höheren Zielstellungen als jenen versammeln würden, die uns zu einem bestimmten Zeitpunkt die höchsten Ziele der Völker um der Gerechtigkeit und des Glücks der Menschen willen zu sein schienen. Es würde als unmöglich erscheinen, dass ein so kleines Land wie Kuba sich gezwungen sähe, das Hauptgewicht des Kampfes gegen jene zu tragen, die die Welt globalisiert und einer unglaublichen Plünderung unterworfen und ihr ein System auferlegt haben, das heute das Überleben der Menschheit überhaupt bedroht.speichern vor 522 Tagen
- Kubas ehemaliger Machthaber macht den "Club Bilderberg" als neues Feindbild aus. US-Präsident Obama soll einen "atomaren Holocaust" verhindern. Kritik übt er auch an den Beatles und MTV - geschaffen von Bilderberg, um die Jugend zum Hedonismus und hemmungslosen Konsum zu verleiten.speichern vor 531 Tagen

