Infos zum Thema biosprit
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- speichern vor 117 Tagen
- "Spätestens seit Freitag wissen die Autofahrer: Sie werden die Strafe für die Verfehlung der neuen Biosprit-Quote bezahlen müssen - in Form höherer Benzinpreise. Doch was BP-Europachef Uwe Franke als Plan für die Zukunft ankündigte, ist längst geübte Praxis. Die Mineralölwirtschaft hat entsprechende Vermutungen von Verbraucherschützern bestätigt, wonach Tankstellen bereits seit dem Frühjahr herkömmliches Superbenzin E5 teurer verkaufen, als es eigentlich angemessen wäre."speichern vor 167 Tagen
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- der Oberschwachsinn schlechthin: "Eine Studie des Londoner Instituts für Europäische Umweltpolitik, die von neun großen europäischen Umweltverbänden in Auftrag gegeben wurde, kam bereits im November 2010 zu einem bitteren Fazit. Biosprit sei schädlicher für das Klima als die fossilen Energien, die er ersetzen soll, heißt es in dem Gutachten. Denn für den künftigen Biospritbedarf der Europäer müsse eine Fläche von 69.000 Quadratkilometern in Ackerland umgewandelt werden, was jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 freisetze. Selbst das Büro für Technikfolgenabschätzung im deutschen Bundestag spricht sich in einem Gutachten für die stufenweise Rücknahme der Biokraftstoffquote aus. Doch das wird alles andere als einfach. Deutschlands Bauern erhalten für den Anbau der Biosprit-Pflanzen hohe Zuschüsse. Eine ganze Branche, vom Grundbesitzer bis hin zum Düngemittelhersteller, profitiert von der garantierten Nachfrage und erzielt tolle Renditen. Deutschlands Mineralölfirmen haben laut eigenen Angaben einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag investiert, um Raffinerien und Tankstellen E10-tauglich zu machen. Kehrtwende bei E10 wird doppelt teuer"speichern vor 295 Tagen
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- "Die Aufregung um E10 ist eine gute Gelegenheit, mit falschen Erwartungen und handwerklichen Fehlern aufzuräumen. Was also muss der E10-Gipfel der Bundesregierung leisten? Für die Autofahrer, die sich um ihren Motor sorgen, brauchen die Minister nur die Internetadresse auf Papier kritzeln, unter der es die nötigen Informationen gibt, und sie in die Kameras halten. Dann aber sollten sie daran gehen, die Bioenergiepolitik auf den Boden der ökologischen Tatsachen zurückzuholen. Biomassenutzung hat ein gewaltiges Potential - wenn es gelingt, pflanzliche Abfälle aus Landwirtschaft, Landschaftspflege und Haushalten als Energiequelle zu erschließen. Damit das ökonomisch machbar ist, sind vor allem Deutschlands Biotechnologen gefragt. Sie kennen die Tricks, mit denen Mikroorganismen die Energie aus Abfall erschließen können. Biomasse vom Acker aber sollte keine Zukunft haben."speichern vor 340 Tagen
- Jatropha-Anbau auf landwirtschaftlich fruchtbaren Böden Neue Studie aus Ghana räumt mit dem Versprechen der "Wunderpflanze" Jatropha aufspeichern vor 685 Tagen
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- Klimawandel und Agrarsprit werden für humanitäre Katastrophe verantwortlich gemachtspeichern vor 883 Tagen
- "12 Milliarden Menschen könnten satt werden".... ...sagt Jean Ziegler, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung, über die Folgen der weltweiten Preisexplosion bei Lebensmittelnspeichern vor 1002 Tagen
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- Morales hat d. Vereinten Nationen in New York dazu aufgerufen, den Kapitalismus zu beseitigen und einen »kommunitären Sozialismus« aufzubauen. Dies sei nötig, »wenn wir unseren Planeten retten wospeichern vor 1308 Tagen
- Eine neue Industrie garantiert gigantische Profite – »Bio«kraftstoffe schädigen die Umwelt mehr als bisher, Lebensmittelpreise explodieren, Dritte-Welt-Länder durch Monokulturen in den Ruin getrspeichern vor 1308 Tagen
- Auf immer mehr Fläche werden rund um den Globus Pflanzen angebaut, die nicht der Ernährung dienen. Sie werden zu Alkohol oder Biodiesel verarbeitet und verbrannt.speichern vor 1308 Tagen

