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- Da die Laptop-Dokumente, mit denen der Iran beschuldigt werden sollte, insgeheim Atomwaffen zu bauen, nun als Machwerke enttarnt sind, die wahrscheinlich von einem Staat in Umlauf gebracht wurden, der damit Eigeninteressen verfolgte, hat die US-Politik, die den Iran zur Aufgabe seiner Uran-Anreicherung zwingen will, keine Berechtigung mehr. Und es gibt auch keinen Grund mehr, weiterhin darauf zu bestehen, dass der Iran die in diesen Dokumenten aufgestellten Behauptungen erst gegenüber der IAEA entkräften muss, bevor es zu direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen kann. Die vielen Berichte über die angebliche Echtheit der Laptop-Dokumente, die in den letzten Jahren über die Medien verbreitet wurden, haben in der Öffentlichkeit einen völlig falschen Eindruck erweckt, der eine sachliche Diskussion über das Problem sehr erschwert. Fast völlig ignoriert wurde die Möglichkeit, das eigentliche Ziel des iranischen Atomprogramms könnte es sein, ein Druckmittel in die Hand zu bekommen, um in Verhandlungen mit den USA einen Angriff der USA und Israels auf den Iran abzuwenden. Der Nachweis, dass die Dokumente, die ein verdecktes Atomwaffen-Programm des Irans belegen sollten, Fälschungen sind, verlangt eine völlig neue Strategie in der Iran-Politik der USA. Daraus erwachsen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Notwendigkeit, ernsthaft eine diplomatische Lösung aller Probleme zwischen den beiden Staaten anzustreben; das ist auch die einzig sinnvolle Strategie, mit der sichergestellt werden kann, dass der Iran ein Staat ohne Atomwaffen bleibt. (Wir haben den gründlich recherchierten Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und zusätzlichen Links in Klammern versehen. Infos über den Autor sind aufzurufen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Gareth_Porter ) Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)speichern vor 437 Tagen
- Der taz liegen Bilder von entstellten PKK-Kämpfern vor: Experten schließen eine Fälschung aus. Menschenrechtler werfen der Türkei vor, chemische Waffen eingesetzt zu haben. VON CHRISTIAN JAKOB Die Fotos zeigen grauenhaft entstellte, schwer deformierte Leichen in offenen gelben Plastiksäcken. Die Gliedmaßen sind zerfetzt, grobe Nähte halten die Körper zusammen. Es sind Bilder, die man nicht in einer Zeitung oder im Netz abgebildet sehen möchte. Und sie dokumentieren möglicherweise ein Kriegsverbrechen der türkischen Armee. Türkisch-kurdische Menschenrechtler hatten die 31 Bilder zugespielt bekommen. Im März übergaben sie sie Teilnehmern einer Delegation aus Türkei-Experten, Abgeordneten, Mitarbeitern der Vereinigung Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs und der taz.speichern vor 548 Tagen
- Wissenschaftler in Israel haben gezeigt, dass es möglich ist, DNA-Spuren zu fälschen. Damit erschüttern sie die Glaubwürdigkeit eines Beweisinstrumentsspeichern vor 714 Tagen
- Dass US-Präsident Obama eine Veröffentlichung von weiteren Bildern aus Abu Ghraib unterbinden will, könnte darin liegen, dass auf Fotos und Videos Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu sehen ispeichern vor 989 Tagen
- 50 neuere Beweise für die Nichtexistenz Gottes. Zumindestens argumentative Gründe.speichern vor 1165 Tagen
- Untersuchungen zum 11 September 2001.Was geschah am 11.9.2001 wirklich?speichern vor 1778 Tagen

