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Russischer Zirkus: Acht Tiger und eine Löwin bei Transport erstickt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Russischer Zirkus: Acht Tiger und eine Löwin bei Transport erstickt - ... "Russischer Zirkus: 8 Tiger und 1 Löwin bei Transport erstickt..." Zirkusse mit Tieren, überhaupt showliche Tierpräsentationen, gehören abgeschafft! Sie sind fast immer zum Nachteil/Schaden der Tiere.Seelenmord - hr-fernsehen | programm.ARD.de
Kommt aber ursprünglich vom Bayerischen Rundfunk http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/stationen-dokumentation/stationen-menschlichkeit-seelenmord-ID126374374335.xml?_requestid=204731 Einen vermutlich illegalen Download gibt es hier http://download-moviez.de/stationen-dokumentation-seelenmord-vom-verschwinden-der-menschlichkeit-brBericht der Newroz Delegationen 2007 | The Caravan
In der Türkei wurden dieses Jahr einen Monat vor dem Newrozfest 70 Mitglieder der DTP und über 500 weitere Menschen und im Iran in Urmiye hunderte kurdischer Politiker und Aktivisten verhaftet.News - Samsung zeigt Notebook-Display der Zukunft - CHIP Online
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Die Zeit der analogen Fotografie geht auch im Amateurbereich dem Ende entgegen...de.indymedia.org | Ben Ali ist abgehauen, seine Köter aber...
Der Kampf um den Rücktritt des tunesischen Interimspremiers Ghannouchi - Augenzeugenbericht von drei Italienischen Aktivisten. "Eine Revolution ohne Anführer und ohne Waffen machen ist keine leichte Sache, das muss erfunden werden, die Tunesier und Tunesierinnen sind aber stolz darauf, dem Drama dieser Tage zum Trotz. Das Fehlen einer Mitte offenbart sich in einem vermeintlichen Chaos, das sich tatsächlich aber gerade durch die Vielfalt der Lebensformen ein weiteres Mal als kollektive Kraft und Intelligenz erweist". Ben Ali ist abgehauen, seine Köter sind aber noch da... Nach dem Präsident Ben Ali am 14. Januar durch den Druck des Volkszorns geschasst wurde, ist Tunesien wieder in Bewegung, der politische und soziale Transformationsprozess ist auf die gesamte arabische Welt und darüber hinaus über gesprungen findet weiter bei hoher Intensität statt: zur gleichen Zeit gibt es Revolten in Ägypten, Algerien, Marokko, Bahrain, Iran, Libyen, Libanon. Auf der anderen Seite des Meeres wird Griechenland weiter durch ein unstillbares anti-regierungsfieber erschüttert. In Libyen schließlich, ist der im Gang befindliche Bürgerkrieg gleichzeitig eine politische Revolution gegen eine korrupte und blutrünstige Diktatur. Von hier aus begann, was wider besseres Wissen die "Jasminrevolution" genannt wurde, die in Wahrheit eine Absetzungsbewegung ist, die darum kämpft, zu einer politischen Revolution gegen die Versuchungen einer unmöglichen Rückkehr zur Normalität zu werden. Seit dem 25. Februar haben sich die Straßen erneut gefüllt und den Rücktritt des Ministers Ben Alis Ghannouchi, einem altgedienten Mann des Regimes, Banner der Reaktion und der Ordnungspartei gefordert. Seit Sonntag, dem 20. Januar ist die Kasbah der Medina, das historische und politische Zentrum von Tunis erneut besetzt. Das Gleiche findet in den anderen Städten Tunesiens statt, wo die Medinen - zentrale Orte der Städte - insgesamt durch Tausende Menschen belebt werden, die behaupten, dass sie "gewillt seinen, bis zum Tod zu bleiben, wenn nicht alle Mitglieder des alten Regimes zurücktreten und Tunesien frei sein wird". "Keinen Schritt zurück" ist das, was diese neue Demonstrationsform des tunesischen Volkes kraftvoll behauptet. Der Tahir-Platz ist zur Methode geworden, ähnlich dem lateinamerikanischen "Planton". Überall finden Proteste statt und die Konfliktmomente mit der verhassten Regimepolizei nehmen Tag für Tag zu. Am 25. Januar hatte eine Demonstration mindestens 200000 Menschen auf die Straße gebracht - für ein kleines Land wie Tunesien, eine gigantische Zahl. Insgesamt ist im ganzen Land eine Million Menschen af die Straße gegangen. Auf der Straße rufen viele "Degage!" ("Geh!", d.Ü.) und sie begleiten den Ruf mit einer aussagekräftigen Bewegung des Armes- Eine neue Deklination des "Que se vayan todos" das wir während der ersten tiefen Krise des neoliberalen Modells kennen gelernt haben. Wenn es alle zusammen rufen, wirkt es so, als würde eine Welle über den Platz rollen, die erhobenen Arme bewegen sich hin und her und versprühen Wut und Freude. Der Gedankengang ist einfach, er impliziert aber gleichzeitig die Bewusstwerdung der Schwierigkeit und der Radikalität eines revolutionären Wandels: die Macht muss an die Basis zurück, an das Volk. In einem Land, in dem 40% der Bevölkerung von einem Dollar am Tag lebt ist es kein Zufall, dass es die Jüngeren sind, die am lautesten schreien. Sie haben nicht viel zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Zuerst hat das Volk den Platz der Kasbah durch kleine Menschenströme gefüllt, die ihn zu Fuß aus den Gassen und den Alleen der Ringstraße ansteuerten, dann sind Tausende wieder zurück, sie sind aus der von den Rebellen in eine Festung umgewandelten Altstadt raus und daraufhin zum Palast des Innenministeriums gezogen, einem großen, grauen Gebäude, Sitz der Folterer Ben Alis. Mindestens 5000 Leute haben die Gitterabsperrungen und den Stacheldraht der Armee entfernt, und den Palast friedlich blockiert. Es gab junge Männer und Frauen, die auf dem Boden saßen und sangen. Andere standen auf Fenstersimsen, weitere noch waren auf Militärfahrzeuge geklettert. Alle forderten mit Nachdruck den sofortigen Rücktritt Ghannouchis. Plötzlich würden die ersten Maschinengewehrsalven in die Luft geschossen, als Antwort gab es Steine, Wut, und dann ein Hagel aus Steinen und Tränengaspatronen, auf den erste Schüsse in die Menge um weh zu tun folgten. Am Abend gab es schon Verletzte auf der Straße und brennende Barrikaden um die zentral gelegene Avenue Bourghiba. Erst am späten Abend erreicht uns eine genauere Verletztenbilanz: drei durch Feuerwaffe, 30, die durch Antirioteinheiten verletzt wurden und ein Toter, einem 17-jährigen Jugendlichen Namens Mohammed Hanchi, den ein Gewehrschuss am Hals traf. Der Lärm der Schüsse ist so laut, wie das Schweigen der offiziellen tunesischen Medien Ohrenbetäubend ist. Die italienischen tappen ihrerseits auf eine Art im Dunklen, die den Beigeschmack bösen Willens hat.Die Medien-Gier nach dem täglichen Skandal | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Zapp - ...
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