Infos zum Thema atomstrom
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- Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zusätzliche Steuereinnahmen. Die Pläne stoßen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf "Technik von gestern", anstatt auf regenerative Energie. Auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen erkennt, dass den Erneuerbaren die Zukunft gehört. Deren Ausbau will er fördern. Trotzdem kämpft auch er für die Atompläne der Koalition. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen - ohne Mehrheit im Bundesrat?speichern vor 318 Tagen
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- Die Technik dieser Kraftwerke sei robust und weitgehend wartungsfrei, die Entwurfs-Lebensdauer von über 100 Jahren garantiert niedrige Stromgestehungskosten. „Die Kilowattstunde Strom könnte in den ersten 25 Jahren, in denen die Baukosten wieder hereinkommen müssen, etwa 12 bis 18 Cent abhängig von der Größe des Aufwindkraftwerks kosten, danach nur noch rund zwei Cent“, schätzt Prof. Niemann. „Damit ist der Preis absolut konkurrenzfähig mit Kernkraft- und Kohlestrom, die je unter fünf bzw. unter sieben Cent pro Kilowattstunde liegen.“ Die Baukosten für ein Aufwindkraftwerk mit einem 500-Meter-Turm, einem Kollektor von ca. zwei Kilometern Durchmesser und einer Leistung von etwa 20 Megawatt schätzt er auf rund 150 bis 200 Mio. Euro. Zum Vergleich: Der Bau eines Kohlekraftwerks mit 1.200 Megawatt Leistung kostet rund 1,2 Mrd. Euro, die Lebensdauer beträgt etwa 50 Jahre. Dazu gibt es noch viel mehr zu sagen, z.B. dass die Dimensionen keineswegs so gigantisch sein müssen, ... ......Ist denn hinnehmbar, dass Bürger und Architekten zunehmend ihrer Entscheidungsfreiheit beraubt werden, als wären sie Trottel? Hat die neue Glühbirnenverbotsmentalität etwas mit Demokratie oder Fortschritt zu tun? Sollen wir ein solches Europa bejubeln? Haben wir nicht in der DDR erlebt, wohin es führt, wenn man die Bürger zum vermeintlichen „Glück“ zwingt?speichern vor 542 Tagen
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- Allein die Suchmaschine „Google“ – bei der täglich etwa 280 Millionen Anfragen eingehen – läuft auf 450.000 Servern, schätzt Jonathan Koomey von den Lawrence Berkeley National Laboratories. Der Wissenschaftler hat jetzt den Stromverbrauch der Server weltweit überschlagen: 123 Milliarden Kilowattstunden waren es 2005. Nach anderen Schätzungen könnte der Verbrauch dieses Jahr bei 208 Milliarden Kilowattstunden liegen – das entspricht der Leistung von 23 Atomkraftwerken. (…) Die gute Nachricht: Die Einsparpotenziale sind enorm. Der Energieverbrauch der deutschen Server ließe sich durch effiziente Technologien – etwa durch eine bessere Kühlung der Server – binnen vier Jahren halbieren, ergab eine Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Jeder Betreiber kann zudem einfach auf Ökostrom umsteigen.speichern vor 623 Tagen
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- Volkswagen und der Stromanbieter Lichtblick haben eine weit reichende Partnerschaft besiegelt:speichern vor 990 Tagen
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- Hamburg wechselt den Anbieterspeichern vor 1047 Tagen
- Energieerzeugung: Atomstrom, fossile Energieträger & alternative und nachhaltigen Lösungen. aktuelle und zukünftige Problemstellungen unserer Energieversorgung werden deutlich gemachtspeichern vor 1128 Tagen
- Das ganze Spielchen um Atomkraft als saubere Energie ist so verkommen, dass jetzt jede Atomanlage nochmal kontrolliert wird, ist bestimmt kein Thema für Politik und Medien.speichern vor 1399 Tagen


