Infos zum Thema atomkraft
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- Stellungnahme der NaturFreunde Deutschlands zum „Programm für die Polnische Kernenergie“ und zur „Umweltverträglichkeitsstudie des Polnischen Kernenergieprogramms“ vom Ministerium für Wirtschaft – Regierungsbevollmächtigter für die Polnische Kernenergie 03.01.2012speichern vor 40 Tagen
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- Die ganze Absurdität der Idee, dass es ein sicheres Endlager geben könnte wird in diesem sehr lesenswerten Artikel aufgezeigt. Die Menschheit wird auf ewig mit der atomaren Drohung leben!speichern vor 70 Tagen
- Pro-Atom-Beiträge von Prominenten, wissenschaftliche Studien und versuchte Einflussnahme sogar in Frauenzeitschriften: Erstmals werden Details bekannt, wie sich die Atomlobby vor der Wahl 2009 bemühte, die Stimmung zu drehen. Viele Medien fielen darauf rein.speichern vor 104 Tagen
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- Und schon fühlt sich sogar der Geisteswissenschaftler besser informiert.speichern vor 188 Tagen
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- Die Karte zeigt, wie viele Menschen im direkten Umkreis deutscher AKWs wohnen und in einem mit Fukushima vergleichbaren Fall in Sicherheit gebracht werden müssten. Insgesamt leben auf deutschem Gebiet 9.586.961 Menschen (≈12%) im 30km-Umkreis eines AKW. Über den Schieberegler lässt sich der Radius um die Atomkraftwerke verändern. Angezeigt wird jeweils die Zahl der innerhalb des Radius lebenden Menschen.Mit weiteren Informationen zum Standort.speichern vor 202 Tagen
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- Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zusätzliche Steuereinnahmen. Die Pläne stoßen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf "Technik von gestern", anstatt auf regenerative Energie. Auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen erkennt, dass den Erneuerbaren die Zukunft gehört. Deren Ausbau will er fördern. Trotzdem kämpft auch er für die Atompläne der Koalition. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen - ohne Mehrheit im Bundesrat?speichern vor 213 Tagen
- Die Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung wurde am 22. März 2011 von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingesetzt, um technische und ethische Aspekte der Kernenergie zu prüfen, einen gesellschaftlichen Konsens zum Atomausstieg vorzubereiten und Vorschläge für den Übergang zu erneuerbaren Energien zu erarbeiten. Anlass dafür waren die ab dem 11. März 2011 eingetretenen Nuklearkatastrophe von Fukushima, auf die die Bundeskanzlerin am 14. März mit einem dreimonatigen Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Kernkraftwerke reagierte.speichern vor 213 Tagen
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