Infos zum Thema arbeitsmarkt
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- Grinsend schlendert meine Kollegin aus der Drogerie. "Auf nimmer Wiedersehen", ruft sie. Sie ist die vierte, die kündigt - innerhalb von nur zwei Monaten. Was für eine Bilanz, denke ich, während ich auf dem Boden kniend Bodylotion einsortiere. Kein Wunder, dass sie sich so freut: Das Arbeitsklima in dem Laden, für den ich seit zwei Monaten Regale einräume, ist gruselig. Keine Aushilfe hält es hier lange aus, sagt eine Kollegin - und sie sollte recht behalten.speichern vor 21 Tagen
- speichern vor 29 Tagen
- Dieses Plakat hängt an allen großen Bahnhöfen: "Danke, Deutschland", heißt es darauf in großen Lettern. Wer da dankt, steht gleich darüber: "So viele Menschen in Arbeit wie nie zuvor". Dann folgt noch die Alliteration: "Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand." Die Botschaft soll also nach Hause gehämmert werden.speichern vor 40 Tagen
- Dr. Ulrich Gawellek, Chef der Agentur für Arbeit Jena, über den künftigen Beschäftigtenaufbau in der Region, den weiteren Umbau der Agentur und die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.speichern vor 40 Tagen
- "Sofort Geld verdienen" - "Bis 290 Euro monatlich durch Autowerbung" - "800 Euro nebenbei als Testperson für Urlaub oder Kosmetik" - "Top-Verdienst bei freier Zeiteinteilung" - zuhauf locken solche Kleinanzeigen in Zeitungen oder im Internet mit einem einträglichen Zuverdienst. Hinter den vollmundigen Angeboten, die auf die lockere Art ein paar schnelle Euro verheißen, verbergen sich oft windige Abzocker, die Jobsuchern mit unhaltbaren Versprechen das Geld aus der Tasche ziehen. Ganz gleich ob Reklamefahrer, Fotomodels oder Warenverkäufer auf Provisionsbasis gesucht werden: Zumeist profitieren nur die Firmen. Mit welchen Tricks gearbeitet wird und welche Jobangebote man am besten meidet, zeigen die folgenden Hinweise:speichern vor 53 Tagen
- Die meisten Jobs werden über "Vitamin B" vermittelt: Persönliche Kontakte waren im vergangenen Jahr bei der Besetzung eines Viertels aller offenen Stellen entscheidend. Ein weiteres knappes Viertel wurde über Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften vergeben, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg unter Berufung auf eine repräsentative Befragung von 15.000 Unternehmen mitteilte.speichern vor 53 Tagen
- Fast 3,6 Mio. Beschäftigte in Deutschland arbeiteten im Jahr 2009 für weniger als 7 Euro brutto pro Stunde. Dies entspricht gut elf Prozent aller Beschäftigten. Mehr als 1,2 Mio. bekamen sogar einen Stundenlohn von weniger als 5 Euro. Das zeigen neue Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.speichern vor 88 Tagen
- Nordrhein-Westfalen will die Arbeitsbedingungen beim Internet-Versandhändler Amazon näher unter die Lupe nehmen. Nach Medienberichten über "offenbar skandalöse Praktiken bei der Beschäftigung von Aushilfen" gebe es "berechtigte Zweifel, ob diese Praxis legal ist", sagte Sozialminister Guntram Schneider (SPD) am Donnerstag in Düsseldorf. Sein Ressort prüfe derzeit zusammen mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit die Rechtmäßigkeit des Vorgehens. Wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten sollten, wäre dies "ein ungeheuerlicher Skandal", sagte Schneider.speichern vor 94 Tagen
- „Das Gesetz bringt keine wirklichen Fortschritte, nach wie vor werden die Potentiale vieler Menschen ungenutzt bleiben“, kritisiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Verabschiedung des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen durch den Bundesrat. „Damit wird eine wichtige Möglichkeit zur Anerkennung und somit zur Gewinnung von Fachkräften vertan“, erklärt Döckerspeichern vor 98 Tagen
- Die Reallöhne der Arbeitnehmer sinken weiter. Trotz Aufschwung und Klagen über Fachkräftemangel sind die Lohnsteigerungen deutlich hinter der Inflation zurückgeblieben, berichtet die F.A.S.speichern vor 99 Tagen
- Streit um das Jobwunder Amazon: Neue Mitarbeiter an den Standorten Rheinberg und Werne müssen zunächst in eine zweiwöchige Trainingszeit - bezahlt vom Jobcenter. SPD und Verdi reagieren empört.speichern vor 99 Tagen
- Bis zu 300 000 in Deutschland lebenden Ausländern soll die Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufsausbildung erleichtert werden. Damit soll es ausländischen Fachkräften künftig leichter fallen, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.speichern vor 99 Tagen
- Die Fortschritte in der Informationstechnik vernichteten Jobs und, schlimmer noch, machten die Reichen noch reicher.speichern vor 100 Tagen
- Der Aufschwung in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt wird 2012 schwächer werden. Diese Prognose veröffentlichte vor wenigen Tagen das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die...speichern vor 120 Tagen
- Gedemütigt und ausgebeutet: Eine neue Studie zeigt, dass MigrantInnen, die als Leiharbeiter beschäftigt sind, schlechte Karten haben.speichern vor 129 Tagen

