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- Ist die neue ägyptische Führung doch nur eine gewöhnliche Militärjunta? Die Proteste auf dem Tahrirplatz in Kairo setzten sich am vergangenen Freitag fort. Wieder zeigten mehrere Tausend Demonstranten [extern] Präsenz, gefordert wurde die Aussetzung der Notstandsgesetze und der Rücktritt der Regierung unter Premier Ahmad Shafiq, da selbst nach einer Kabinettsumbildung wichtige Posten in den Händen des alten Regimes verbleiben. Auch heute wurden die Demonstrationen [extern] fortgesetzt – trotz der Drohungen der Armee. Während der ägyptische Aufstand, in dessen Folge Mubarak von seiner Alleinherrschaft lassen musste, in unzähligen internationalen Berichten als Schritt zur "Demokratisierung" bejubelt wird, zeigte sich, dass die Armee die Geduld mit den Demonstranten verliert. download Anzeichen dafür gab es schon in den Tagen nach dem Rücktritt Mubaraks, doch verschaffte sich die "Jetzt ist aber genug"-Haltung unter den Militärs am Freitagabend gewaltsam Luft. Soldaten und Sicherheitskräfte in Zivil drangen auf den Platz und [extern] prügelten, nach "alter Tradition", auf Demonstranten ein, rissen deren Zelte nieder und [extern] nahmen Demonstranten fest. Tags darauf [extern] entschuldigte sich der "Supreme Council of the Armed Forces" in einer beinahe guttenbergschen Weise: "Was sich am späten Freitag ereignete, war das Resultat von unbeabsichtigten Konfrontationen zwischen der Militärpolizei und der Jugend der Revolution." Der oberste Rat gab sein Ehrenwort, dass man "keine Order, die Jugend anzugreifen gegeben" habe, und dies auch in Zukunft nicht tun werde, um sicherzustellen, dass dies nicht wieder geschehen werde, habe man alle Maßnahmen getroffen.speichern vor 453 Tagen
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- Die Tekel ArbeiterInnen geben nicht auf und ihr Verlangen nach Generalstreik hat die Gewerkschaftsführung gezwungen zu Handelnspeichern vor 840 Tagen
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- Um gegen ihre Entlassung zu protestieren, hatten Hunderte von Arbeitern Fabrikgebäude besetzt und sich gewalttätige Kämpfe mit der Polizei geliefertspeichern vor 1023 Tagen
- Nicht nur in Südkorea und Frankreich, auch in Mailand und Dublin werden neue Mittel im Arbeitskampf ausprobiert. In Deutschland wird darüber noch diskutiertspeichern vor 1023 Tagen
- »direkte Aktion«: Mit entschlossenen Kolleginnen und Kollegen setzten die Wobblies Firmen ökonomisch derart unter Druck, daß es gelang, Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen durchzusetzen.speichern vor 1354 Tagen


