Infos zum Thema apartheid
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Jüdische Siedler greifen palästinensisches Dorf an
Ramallah (IRIB) - Dutzende jüdische Siedler haben mit Unterstützung von zionistischen Militärs das Dorf Qassra in der Nähe von Nablos angegriffen und die Palästinenser von ihren Grundstücken vertrieben. IRIB aus Ramallah zufolge, wurden die Bewohner der Ortschaft Ghassra, als sie sich nach dem Angriff der Siedlungsbewohner zur Rücknahme ihrer Grundstücke versammelt hatten, von israelischen Armeekräften unter Beschuss genommen, wobei mehrere ältere Bürger verletzt wurden.Settlers shoot teenager south-west of Nablus | International Solidarity Movement
Israel, Palästina, Terror, Apartheid, ethnische Säuberungen, Faschismus...das es dies mit der Unterstützung der BRD gibt, ist verlogener und schlimmer als alles was ich in der DDR jemals erlebt habe.‘Apartheid’ – Jimmy Carters Geschenk
Eine aktuelle Neuigkeit aus diesem Bereich ( Israel)ist allerdings, dass israelische „Menschenrechtsanwälte“ an die Öffentlichkeit gegangen sind mit einer Verleumdungsklage gegen Jimmy Carter und dessen präzises kleines Buch ‚Palestine, Peace not Apartheid’ (‚Palästina, Frieden statt Apartheid’). Das Problem für die Israelis liegt in einem einzigen Wort in Carters Titel, „Apartheid.“ ( das trifft sie)Israel - Terror in Gaza: Die Schrift an der Wand
‚Wir kommen, um euch zu vernichten’, ‚Tod den Arabern !’, ‚Keine Toleranz, wir kamen, um zu liquidieren’ :Auswahl der Graffitis von israelischen Soldaten an Wänden palästinensischer Wohnmarx21.de - Der Weg zum Frieden in Nahost
"Solidarität mit Palästinensern wirklich Solidarität mit den Juden. Es ist nicht in unserem Interesse, dass wir die Zustände, die das Blutvergießen andauernd reproduzieren, verstärken."Ist man bereit, sich den Fakten über Israel zu stellen?
Am 21.Oktober 1948 traf die Regierung von Israel eine Entscheidung: die offizielle Errichtung einer Militärregierung in den Gebieten, wo die meisten Bewohner Araber waren.Friedensbemühung der Deutschen Bischofskonferenz wird vom israelischen Botschafter gestört
«... ich habe mir das Lebensmotto meines Vaters zu eigen gemacht: Ich habe Ausschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.» Evelyn Hecht-Galinski am 9.3.2007Uri Avnery, Rassismus in Israel
Dieser Tage versammelten sich mehrere Hundert in Tel Aviv zur Vorstellung eines Buches, das die Gruppe »Das Schweigen brechen« veröffentlichte. Im Saal waren auch ein paar Veteranen des Friedenslagers, aber die große Mehrheit der Anwesenden waren Jugendliche in den Zwanzigern, junge Männer und Frauen, die ihren Militärdienst abgeschlossen hatten...in dem Buch: Es gibt Berichte von nächtlichen Überfällen auf ruhige palästinensische Dörfer zu Übungszwecken: Soldaten brechen in beliebige Häuser ein, in denen es keine »Verdächtigen« gibt. Sie terrorisieren Kinder, Frauen und Männer, richten Chaos im Dorf an – und all dies nur, um die Soldaten zu trainieren. Es gibt Geschichten über das Demütigen von Passanten an den Checkpoints (»Mach den Checkpoint sauber, dann bekommst du deine Schlüssel wieder!«) und über gelegentliche Schikanen (»Er begann zu meckern, also schlug ich ihm mit dem Gewehrkolben ins Gesicht!«). Jedes Zeugnis ist sorgfältig dokumentiert mit Zeit, Ort, Truppeneinheit. Bei der Vorstellung des Buches wurden einige der Zeugenaussagen sogar im Film vorgeführt. Zeugen wagten es, ihr Gesicht zu zeigen und ihre Identität mit vollem Namen preiszugeben. Sie waren keine ungewöhnlichen Leute, keine Fanatiker oder »blutende Herzen«. Keine Weichlinge aus der »Wir-schießen-und-weinen«-Schule. Sondern ganz gewöhnliche junge Leute, die Zeit hatten, sich mit ihren persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Die Titel der Zeugnisse sprechen für sich: »Um Schlaflosigkeit im Dorf zu schaffen«, »Der Bataillonskommandeur befahl, jeden zu erschießen, der versuchte, die Toten zu beseitigen«, »Der Marinekommandeur der Flotte steckte die Mündung seines Gewehrs in den Mund des Mannes«, »Sie sagten, wir sollten auf jeden schießen, der sich auf der Straße bewegt«, »Du kannst alles machen, was dir gefällt, keiner wird dich später fragen«, »Du schießt aus Spaß auf das TV«, »Ich wußte nicht, daß es Straßen nur für Juden gibt«, »Eine Art totaler Willkür«, »Die Jungs (der Hebron-Siedler) schlugen die alte Frau zusammen«, »Siedler arrestieren? Das kann die Armee nicht tun«. Und so fort. Nur Routine.bds-info ... Boykott Apartheid – Made in Israel
Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina ~~ Die BDS-Website wird von AktivistInnen der Palästina-Solidarität betrieben, die den Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft zu Boykott, Desinvestition und Sanktionen von Juli 2005 unterstützen und in der Schweiz und Europa Kampagnen in diesem Sinn aufbauen wollen. ... Zusammen mit dem Palästina-Info veröffentlichen wir halbjährlich eine vierseitige BDS-Beilage. (als PDF unter "über uns" )Israels fatale Strategie: Hamas hoch zehn - taz.de
Israel begründet seinen Krieg im Gaza-Streifen mit dem Raketenbeschuss der Hamas. Doch Israel hat das Ende der Waffenpause bewusst provoziert. VON URI AVNERYZur völkermörderischen Aggression des israelischen Sicherheitsapparats gegen das Volk von Gaza
Die Anwesenheit jüdischer Siedler im Gazastreifen bildete ein Hindernis für den Plan, das Territorium in ein Konzentrationslager zu verwandeln, das man unterschiedslos bombardieren kann.Der Diktator bombardierte gestern sechsmal Zivilisten « Mein Parteibuch Zweitblog
Diktator bombardierte gestern sechsmal Zivilisten 27. Februar 2011Open Letter to JNF: Equal Rights, Sustainable Development for Negev, Not Dispossession of Bedouin!
The Alternative Information Center: Informationen zu Israel, Palästina, Menschenrechtsverbrechen, Apartheid, Zionismus etc. - zum Beispiel dieser offene Brief über die Vertreibung Israels von Beduinen in Negev23.05.2009: Gibt es Apartheid in Deutschland? (Tageszeitung Neues Deutschland)
Der Togolese Komi E. kämpft gegen die Residenzpflicht für Flüchtlinge / Der 30-Jährige ist Vizepräsident der migrantischen Initiative »Togo Action Plus«. Er lebt seit sechs Jahren in Deutschlan


