Infos zum Thema angst
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- speichern vor 8 Tagen
- Zensur aus Angst vor Bioterrorismus: In einem bisher beispiellosen Schritt hat die US-Regierung Wissenschaftler aufgefordert, ihre Forschung zum Vogelgrippevirus H5N1 nicht vollständig zu veröffentlichen. Sie befürchtet, Terroristen könnten die Informationen für die Entwicklung einer gefährlichen Biowaffe benutzen.speichern vor 47 Tagen
- Düsterer Blick in die Zukunft: Die Euro- und Finanzkrise bedroht nach Meinung einer Mehrheit der Bundesbürger den Wohlstand in Deutschland. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Universität Stuttgart-Hohenheim und der ING-Diba AG hervor. Demnach befürchten 55,4 Prozent der Befragten, dass ihr Lebensstandard auf dem Spiel steht. Eine baldige Verbesserung der Lage hingegen erwartet kaum jemand.speichern vor 55 Tagen
- Armut und Korruption sind laut einer neuen Studie die größten Sorgen der Welt. Doch gleich dahinter kommt eine neue Angst, die sich in einigen Ländern rasend schnell ausbreitet: die vor dem Jobverlust. Fast jeder Fünfte gab an, zuletzt darüber gesprochen zu haben.speichern vor 56 Tagen
- Die EU-Schuldenkrise treibt den Deutschen Sorgenfalten auf die Stirn. Viele befürchten eine Entwertung ihres Ersparten. Zudem ist die Unsicherheit groß, welche Anlageformen derzeit sicher sind.speichern vor 60 Tagen
- Akute Angst vor dem Euro-Verlust, latente Jobmisere und rapide steigende Abgabenlast: Viele Griechen heben ihr Erspartes von den Konten ab. Damit drehen sie ihrer eigenen Wirtschaft ungewollt den Geldhahn zu.speichern vor 62 Tagen
- Irgendwann sieht man nur noch Klumpen: sandverschmierte und grunzende Klumpen Mensch, wild um sich schlagende Fäuste, blind tretende Füße, blutverschmierte Nasen und müde Grimassen. Calcio storico heißt das Gewühl, "historischer Fußball". Einmal im Jahr treten im beschaulichen Florenz Mannschaften aus den vier Wohnvierteln der Stadt mit jeweils 27 Spielern in einem Turnier gegeneinander an.speichern vor 73 Tagen
- Krebs ist weiterhin die Krankheit, die den Deutschen am meisten Angst macht. Knapp drei Viertel der Menschen fürchten sich vor bösartigen Tumoren – auch deshalb weil die Krankheit oft einen schweren Verlauf nimmt.speichern vor 82 Tagen
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- Dieser Film deckt die AIDS-Lüge auf und beleuchtet die Hollywood-Propaganda, mit der Unwahrheiten und ideologische Botschaften einem weltweiten Milliardenpublikum untergeschoben werden. Anfang der 80er Jahre wurde der Öffentlichkeit durch Forscher und Medien von einer angeblich neuen und tödlichen Krankheit berichtet: AIDS (Immundefektsyndrom). 1983 behaupteten die Mediziner Montagnier und Gallo, Ursache der Krankheit sei eine Infektion mit dem von ihnen angeblich entdeckten Virus „HIV". (Menschliches Immundefekt-Virus) Obgleich wissenschaftlich fragwürdig, wurde die Beziehung zwischen HIV und AIDS weltweit festgeschrieben. Jeder Mensch sollte fortan vor einer "Infektion mit HIV" Todesangst haben. 1993 sprang die Hollywood-Filmindustrie auf diesen ideologischen Zug auf und produzierte den sentimentalen Film "Philadelphia" mit Hauptdarsteller Tom Hanks. "Philadelphia" ist ein Meisterwerk vielschichtiger globaler Lügen-Propaganda. Die emotionale Filmmusik von Bruce Springsteen tat ihr übriges, um die subtilen ideologischen Botschaften im Gehirn zu verankern.speichern vor 103 Tagen
- Soziale Phobien sind bei Heranwachsenden zwischen 14 und 20 Jahren weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universitätspeichern vor 139 Tagen
- Flüchtlinge kämpfen für Schließung des Lagers im thüringischen Breitenworbis. Ein Gespräch mit Clemens Wiggerspeichern vor 141 Tagen
- Spannender Artikel über die Lebenssicht eines kleines Stammes am Amazonas, v.a. in Bezug auf Zeit...speichern vor 154 Tagen
- Und heute sind die Medien Schuld? Krämer: Das könnte tatsächlich eine Erklärung für die Überreaktion in Deutschland sein. Die Unterschiede zwischen den teutonischen, gallischen, angelsächsischen und japanischen Intellektuellen hat der norwegische Friedensforscher Johann Galtung mal untersucht. Dabei stellte er den deutschen Intellektuellen – zu denen sich die Journalisten ja gerne zählen – ein eher schlechtes Zeugnis aus: Sie seien zu unflexibel, würden zu sehr an ihren Theorien hängen und diese mit allen Mitteln verteidigen. Die Rigidität der Deutschen führt dazu, dass sie sich in alle möglichen Irrwege verrennen.speichern vor 161 Tagen
- siehe auch http://www.sozialphobie.de/sozialephobie.html und: http://www.soziale-phobie.net/ und: http://www.praxispsychotherapie.de/soziale_phobie1.gif und: http://www.schmerzakademie.de/patienten-service/angste-und-sorgen/speichern vor 240 Tagen





