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natürliche Kartoffeln beinhalten Amylose und Amylopektin
Amylopektin wirkt verdickend, Amylose hingegen gelierend. Die neue "Kartoffel" von BASF Plant Science besteht fast ausschließlich aus Amylopektin.Protest gegen die angedrohte gentechnisch verendete Zuckerrübe
hiermit fordere ich Sie auf, die geplante Freisetzung genmanipulierter Zuckerrüben am Standort Nienburg/Saale in Sachsen-Anhalt zu stoppen. Ein US-Gericht hat bereits im September 2010 den Anbau der gentechnisch manipulierten Monsanto-Zuckerrüben vorerst verboten. Deren Zulassung der US-Landwirtschaftsbehörde USDA ist damit aufgehoben, da für die Roundup-Ready-Rüben keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde und sie somit nicht korrekt bewertet wurden. Das Gericht fordert umfassendere Studien zu den Umweltfolgen. Die geforderte Risikoabschätzung soll frühestens 2012 vorliegen. Darüber hinaus hat das kalifornische Gericht die Vernichtung von Stecklingen, die zur Saatgutgewinnung ausgebracht wurden, angeordnet. Der erneute Versuchsanbau von genmanipulierten Zuckerrüben darf auf Grund der in den USA bei Gericht zu Tage getretenen Sicherheitsmängel dieser Pflanzen nicht durchgeführt werden. Außerdem dient der Versuch ohnehin nur der Vorbereitung des kommerziellen Anbaus. Dieser verbietet sich in der momentanen Situation ohnehin, wenn sogar in den USA, dem Mutterland der Genpflanzen, schwerwiegende Sicherheitsbedenken bestehen. Aufgrund der Biologie der Pflanze ist der Anbau hochriskant und öffnet gentechnischer Verunreinigung über einen langen Zeitraum und lange Distanzen Tür und Tor. Auskreuzungen bei Zuckerrüben sind noch in 10 Kilometer Entfernung nachweisbar. Sie können sich zudem mit einer Vielzahl verwandter Pflanzen kreuzen, darunter Spinat, Mangold, Rote Beete und Futterrüben. Besonders riskant ist auch das Potenzial der Zuckerrübe, zu einem Unkraut zu werden. Genmanipulierte Rüben könnten sich, ähnlich wie in Kanada bereits mit transgenem Raps geschehen, in der Umwelt etablieren. Das Vorsorgeprinzip gebietet, diesen Entwicklungen frühzeitig einen Riegel vorzuschieben. Im Rahmen der britischen 'Farm Scale Evaluations' wurde darüber hinaus bereits vor Jahren nachgewiesen, dass der Anbau herbizidresistenter Gen-Zuckerrüben noch negativere Auswirkungen auf das Ökosystem hat als der konventionelle pestizidbasierte Zuckerrüben-Anbau. Die Beispiele USA und Argentinien zeigen eindrücklich, dass der Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen bereits nach kurzer Zeit zu einer Explosion resistenter Ackerkräuter und erhöhtem Pestizideinsatz führt. Die geplante Freisetzung genmanipulierter Zuckerüben kann der Erkenntnis daher wenig Neues hinzufügen, dass das Konzept gescheitert ist, mittels herbizidresistenter Gen-Pflanzen den Einsatz umweltschädlicher Pestizide zu reduzieren. Zudem ist das Pestizid Roundup, gegen das die Gen-Rüben resistent gemacht wurden, hochtoxisch. Studien zeigen massive Schäden bei Amphibien, toxische Effekte auf menschliche DNA und Gebärmutterzellen. Die Verwendung dieses Ackergifts darf daher keinesfalls durch den Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen weiter gefördert werden. Ich bitte Sie aus diesen Gründen dringend, den beantragten Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Zuckerrüben nicht durchzuführen bzw. nicht zu genehmigen sowie Genehmigungen laufender Freisetzungen mit Zuckerrüben umgehend zurück zu ziehen. Machen Sie endlich ernst mit Ihren Versprechen, dass die Sicherheit für Verbraucher und Umwelt vor Kommerz geht. An Ihren Taten werden Sie gemessen!Wissenschaftler belegen Gesundheitsrisiken durch Genmais | Gesundheitliche Aufklärung
Französische Wissenschaftler haben belegt, was schon lange diskutiert wurde: Es gibt Gesundheitsrisiken beim Verzehr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln.Monsanto auf Deutsch - der Gentechnikfilz
über die scheinheilige Politik am Beispiel der Gentechnik oder: warum Gentechnik gegen den Willen der Mehrheit der Deutsche nicht verboten wird - sehr gut recherchiert (mit mehr als 135 Quellangaben)Gentechnik - Verhindern Sie den Anbau von Gen-Mais!
Gen-Mais MON810 soll ab April ausgesäht werden. AGRARministerin Aigner kann dies verhindern. Unterzeichnen Sie unseren Appell an Ministerin Aigner - damit sie ihr Wort hält!

