Infos zum Thema Wahlkampf
15 Webseiten
- speichern vor 72 Tagen
- speichern vor 253 Tagen
- speichern vor 313 Tagen
- speichern vor 348 Tagen
- könnte allerdings auch sein, daß "der Wähler" eher verdrossen ist statt ratlos ob der ewigen Lügen, Wenden etc., die Politiker im Hinblick auf die nächste Wahl vollführen, anstatt eine Politik der Visionen länger als 4 Wochen durchzuhalten….speichern vor 354 Tagen
- Bremen. Der Wahlkampf geht in die entscheidende Phase: An Ständen informieren Politiker über ihre Parteiprogramme, sie debattieren bei Podiumsdiskussionen und werben selbst im abgelegensten Stadtteil für ihre Arbeit. Auch im Internet ist der Kampf um die Wählerstimmen eröffnet. Auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter buhlen die Spitzenkandidaten der Bürgerschaftswahl um das Interesse der Bremer.speichern vor 383 Tagen
- AbklingbeckenAtomkraftBrüderleFDPKernkraftLiquidatorReaktorSatirePolitikWahlWahlkampfspeichern vor 428 Tagen
- "Es ist Wahlkampf, da darf man nicht zimperlich sein"speichern vor 431 Tagen
- wahlkampftaktiken schaffen nicht nur freundespeichern vor 432 Tagen
- ob das stimmvieh wirklich alles mitmacht?speichern vor 449 Tagen
- Guatemalas sozialdemokratischer Präsident Álvaro Colom hatte den Indigenen bei seinem Amtsantritt versprochen, "mit Maya-Gesicht" zu regieren. Seitdem sind fast drei Jahre vergangen, ohne sich die Situation der Ethnien verbessert hätte. "Die Armut hat sich vergrößert, die Qualität der Bildung verschlechtert und von einer interkulturellen Bildungsperspektive ist nichts zu sehen", kritisierte Eduardo Sacayón, Leiter des Instituts für interethnische Studien an der guatemaltekischen Universität von San Carlos.speichern vor 528 Tagen
- Politclown, Guerilla-Journalist oder Etikettenschwindler? Martin Sonneborn über naive Lobbyisten, Guido Westerwelle und die Vorwürfe des ZDF gegen den Satiriker.speichern vor 537 Tagen
- Analyse des US-Präsidentschaftswahlkampfs von 1992 mit Schwerpunkt auf TV-Werbung; Überblick über das politische System der USA; Einführung in Wahlkampfkommunikationspeichern vor 561 Tagen
- speichern vor 568 Tagen
- Megawahlen in Brasilien: In Rio de Janeiro stand der Wahlkampf unter dem drohenden Schatten der Mafiamilizen Rio de Janeiro. Am heutigen Sonntag stehen in Brasilien Wahlen an. Neben der Abstimmung über das Präsidentenamt, wird auch über zwei Drittel aller Senatsposten, die Besetzung der Parlamente der Bundesstaaten sowie deren Gouverneure entschieden. Im Bundesstaat Rio de Janeiro wird wie in den anderen Bundesstaaten gewählt. Doch dort kommt es wegen des Problems mit den Mafiamilizen, die ganze Stadtteile unter ihre Kontrolle gebracht haben und terrorisieren, zu besonderen Schwierigkeiten. So kann der Abgeordnete des Landesparlaments von Rio de Janeiro, Marcelo Freixo, nicht auf den in Brasilien üblichen Wahlkampf auf der Straße zurückgreifen. Keine Wahlkampfreden vor Ort, kein Händeschütteln vor laufender Kamera, kein Plakatieren seines Wahlkampfes in der berüchtigten Westzone von Rio de Janeiro. Wenn jemand von Freixos WahlkampfhelferInnen in diese bevölkerungsreiche Zone Rios zum Plakatieren für Freixo ginge, "kriegt er eine Kugel", so die unmissverständliche Aussage der Mafiamilizen der Region. Mittlerweile zählte die Zivilpolizei vier im letzten Moment abgebrochene Attentatsversuche auf Freixo. Abgebrochen wurde die Aktion laut Informationen der Polizei, weil die Attentäter Freixos vier Leibwächter bemerkten, die ihn rund um die Uhr schwerbewaffnet bewachen. Marcelo Freixo von der linken Partei für Sozialismus und Freiheit PSOL, vom Beruf her Geschichtslehrer, hat sich die Feinde in der Mafiamiliz, die sich größtenteils aus Polizisten zusammensetzt, durch sein Eintreten für Demokratie und seinen Kampf gegen die auch als Todesschwadrone operierenden Milizen gemacht. Als Vorsitzender der parlamentarischen Untersuchungskommission zu den Milizen im Bundesstaat Rio de Janeiro hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass mehr und mehr enttarnte Milizionäre, unter ihnen auch ehemalige Landtagsabgeordnete, also Kollegen von Freixo, im Gefängnis landeten. Doch die Milizen sind weiter aktiv. "Solange sie zwar im Gefängnis sitzen, aber ihre Macht- und finanziellen Strukturen unberührt bleiben, solange operieren sie weiter", sagte Freixo im Gespräch mit amerika21.de bereits Ende 2009. Marcelo Freixo kann nur per Internet Wahlkampf betreiben – und hoffen, dass das ausreicht, um ihm den Sprung ins Parlament erneut zu ermöglichen. Sollte Freixo die notwendigen Stimmen angesichts seiner stark eingeschränkten Möglichkeiten, Wahlkampf zu betreiben, nicht erhalten, so wird er aus Brasilien fliehen müssen. Der Polizeibeamte Vinicius George, parlamentarischer Assistent und gleichzeitig Sicherheitskoordinator Freixos ist sich sicher: "Der Preis eines toten Abgeordneten ist sehr viel höher als der Preis eines Geschichtslehrers." Daran haben weder Freixo noch George Zweifel. Die Polizei hatte im Jahr 2008 Mordpläne der Milizen gegen Freixo und Vinicius aufgedeckt. Seitdem leben beide unter ständigem Schutz ihrer Bodyguards und Amnesty International musste zu ihrem Schutz eine Eilaktion durchführen.speichern vor 601 Tagen


