Infos zum Thema ärzte
15 Webseiten
- Die PRISCUS-Liste richtet sich vor allem an Ärzte. Sie benennt Arzneimittel, die für ältere Menschen eher ungünstig sind. Außerdem macht die Liste Vorschläge, wie sich die ungünstigen Präparate ersetzen lassen. Und falls das nicht möglich ist, macht sie darauf aufmerksam, wie durch gute Betreuung Risiken gemindert werden können.speichern vor 16 Tagen
- interessant sind v.a. "4. Infolisten" mit Links zu *** Pharmaindustrie und Ärzte *** Impfen *** AIDS *** Verhütung *** Diabetes *** Bluthochdruck *** Amalgamspeichern vor 70 Tagen
- speichern vor 72 Tagen
- Nur jedes fünfte Medikament ist wirklich neu. Scheininnovationen überfluten den Arzneimarkt und kosten die Versicherten Milliarden. Jetzt wollen Ärzte, Kliniken und Kassen gegen die Pharmafirmen vorgehen.speichern vor 82 Tagen
- Ein Besuch beim Arzt bedeutet in der Regel: warten und Geduld haben. Auch bei der Vergabe von Arztterminen müssen Kassenpatienten mit einer längeren Wartezeit rechnen. Gut jeder fünfte gesetzlich Versicherte (22 Prozent) muss laut einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen mehrere Wochen auf einen Arzttermin warten.Die meisten unter den 2000 befragten Versicherten gaben zwar an keine Probleme mit der Warterei zu haben, dennoch versprechen die Ärzte Abhilfe.speichern vor 82 Tagen
- Infoportal der Internatapotheke 1-apo.de zum Thema Gesundheitspolitikspeichern vor 83 Tagen
- ...fordern Medwedew und Putin auf, gegen den Völkermord der USA und der NATO am libyschen Volk Einspruch zu erheben. | Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidentender Russischen Föderation http://rickrozoff.wordpress.com/2011/10/29/updates-on-libyan-warstop-nato-news-october-29-2011/speichern vor 93 Tagen
- Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten, in Belgien und den Niederlanden erlaubt. Umfragen belegen dort aber einen bedenklichen Trend: Mediziner legen die Grenzen für ein Eingreifen immer weiter aus. Der Berliner Arzt Michael de Ridder fordert ein Umdenken in der Begleitung zum Tod.speichern vor 97 Tagen
- "Vorsicht! Operation" heißt ein neues Internetportal, das helfen soll, unnötige Eingriffe zu vermeiden. Der Gründer des Projekts, der Heidelberger Chirurg Hans Pässler, erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen Ärzte: Patienten kämen oft wegen Lappalien unters Messer.speichern vor 179 Tagen
- speichern vor 196 Tagen
- In den USA muss bei bei der Ausführung der Todesstrafe ein Arzt anwesend sein. Die Frage dabei: Was wiegt schwerer - die indirekte Unterstützung bei der Exekution oder die Vermeidung unnötiger Schmerzen für den Verurteilten?speichern vor 244 Tagen
- speichern vor 285 Tagen
- wehe dem, der ihnen in die Hände fällt: "Tausende Prothesen sind inzwischen wieder herausoperiert worden; die Firma hat das Modell vom Markt genommen. Allein in Deutschland wurden in 157 Krankenhäusern 5500 dieser DePuy-Implantate eingesetzt. Fachleute rechnen damit, dass die meisten irgendwann vorzeitig ausgetauscht werden müssen. Es geht um Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Die Affäre könnte sich zu einem der größten Schadensfälle der deutschen Medizingeschichte entwickeln. In aller Stille verhandelt Johnson & Johnson nun mit deutschen Krankenkassen, um die Fälle zu regulieren. Dabei wissen viele Betroffene noch gar nicht, dass ihr künstliches Hüftgelenk vorzeitig wieder ausgetauscht werden muss. Und kaum jemand hat Interesse daran, es ihnen zu sagen."speichern vor 295 Tagen
- tolles blog von esando!!speichern vor 334 Tagen
- Wie Ärzte mit Abschiebungen Kasse machen Dass Abschiebungen auch ein Geschäft sind, weiß man spätestens seit den Deportation Class-Aktionen (siehe [local] Stoppt Lufthansa Abschiebungen?) zu Anfang des Jahrzehnts, die auch zur ersten deutschen Online-Demonstration führten (siehe dazu [local] Semi(o)resistance). Wie dieses Geschäft konkret auf medizinischer Seite aussieht, hat vergangene Woche die Aktion 3. Welt Saar bei einer Pressekonferenz offengelegt. "Gefälligkeitsatteste", das ist ein Begriff, den man aus den Diskussionen um den "Wirtschaftsstandort Deutschland" kennt, um Absentismus, Fehlzeiten und Krankenstand im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen. Die [extern] Aktion 3. Welt Saar, eine der wenigen linken Gruppen bundesweit, die seit Jahrzehnten mit Nachdruck Sacharbeit macht und weder allzu sehr auf die Parlamente schielt, noch in linksradikalen Grabenkämpfen aufgeht, hat jetzt per Pressegespräch eine Bedeutung des Begriffs "Gefälligkeitsattest" demonstriert, die im kleinen Saarland schon für einen [extern] veritablen Skandal gesorgt hat. Konkret geht es um die Art, in der die Ausländerbehörde beim Stadtamt Bremen, die Bundespolizei und mehrere Ärzte (darunter ein Saarländer) gemeinsam dafür gesorgt haben, dass Flüchtlinge türkischer Herkunft dorthin kamen, wo sie nach Meinung der Bremer Behörde hingehörten: in die Türkei. Zwar lagen bereits medizinische Gutachten vor, die mindestens einem der Betroffenen bescheinigten, suizidgefährdet, psychisch instabil und insgesamt nicht in der Verfassung für eine "Rückführung" zu sein. Spezifisch erwähnt sind in den Dokumenten, die die Aktion 3.Welt Saar jetzt [extern] vorgelegt hat, zum Beispiel die Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS).speichern vor 427 Tagen

