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  • Das vorliegende WirtschaftsWoche PraxisWissen
    stellt den Prozess der Printplanung in
    Entscheiderzielgruppen exemplarisch und
    vereinfacht dar: vom Kurzbriefing über die
    Auswahl der Studie bis hin zur konkreten
    Titelauswahl und Planerstellung. Vorab werden
    die zentralen Begriffe und Definitionen
    zusammengestellt und kurz erklärt.

Kommentare zu diesem Dokument

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  • Bei mir funktioniert es ohne Probleme. Ich schick es aber auch gerne per E-Mail zu. Eine kurze Info genügt...
  • ein kurzer und guter einblick in die relevanten termini und planungsgrößen für die media-auswahl und -bewertung im klassischen printbereich, denen bspw. bei der planung von werbekampagnen begegnet

Textauszug aus diesem Dokument

I n Deutschland gibt es heute unzählige
Printprodukte: Zeitungen, Publikumszeitschriften,
Special-Interest- und Fachzeitschriften.
Hinzu kommen elektronische und
die neuen digitalen Medien. Aus dieser Vielzahl
die richtigen Werbeträger auszuwählen,
um z.B. die wichtige Zielgruppe der
Entscheider anzusprechen, das ist die anspruchsvolle
Aufgabe der Mediaplaner. Zumal
sich diese Frage bei jedem Projekt von
neuem stellt. Jede Kampagne hat ihre Zielvorgaben,
eine eigene Zielgruppe und ein
individuelles, meist eng begrenztes Budget.
Und der Mediaplaner soll alles gleichzeitig
erreichen: Einen möglichst großen Anteil der
Entscheider so häufig wie möglich ansprechen,
dabei ihre präferierten Medien nutzen
– und natürlich gleichzeitig im Budgetrahmen
bleiben. Eine recht anspruchsvolle
Aufgabe!
Die optimale Mischung
Der Planer muss den Medieneinsatz optimieren
und unter den gegebenen Umständen
das Beste herausholen. Um die Selektion
einfacher zu machen, werden verschiedene
Bewertungskriterien zugrunde gelegt. Werte
wie Reichweite, Kontakte, Affinität oder
Tausend-Kontakt-Preis helfen dabei, verschiedene
Titel vergleichbar zu machen.
Das Rangreihenverfahren
bietet dafür einen
optimalen Überblick.
Service für Werbungtreibende
Das vorliegende WirtschaftsWoche PraxisWissen
stellt den Prozess der Printplanung in
Entscheiderzielgruppen exemplarisch und
vereinfacht dar: vom Kurzbriefing über die
Auswahl der Studie bis hin zur konkreten
Titelauswahl und Planerstellung. Vorab werden
die zentralen Begriffe und Definitionen
zusammengestellt und kurz erklärt.
Der Leitfaden ist Teil des Informationsangebots
von iq media marketing für seine
Partner in werbungtreibender Wirtschaft
und Agenturen. Bei weiterführenden Fragen
zu Leistungswerten, Belegungsmöglichkeiten
oder Werbewirkung können Sie sich an
Ihre Ansprechpartner bei iq media markting
wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter!
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