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Onlinekommunikation – Tagungsbroschüre 16. Juni 2011
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Themen: socialmedia social-media web2.0 tagung kongress k2 Kategorie: Broschüren/Publikationen
Textauszug aus diesem Dokument
Social Media haben die Kommunikation nachhaltig
verändert. Unternehmen, Presse und Öffentlichkeit
stehen zu Zeiten des Web 2.0 in einer völlig
neuen Kommunikationskonstellation als noch zuvor.
Onlinekommunikation und Social Media verändern
die Aufgabenfelder von Unternehmenskommunikation,
Marketing, PR und Werbung und schaffen neue
Schnittstellen zwischen den Abteilungen. Zwar bedeuten
die neuen Spielarten der Onlinekommunikation
nicht, dass für Berufskommunikatoren alle bestehenden
Mechanismen ihre Gültigkeit
verlieren, jedoch gilt es, sich einer
Vielzahl an kommunikativen Herausforderungen
zu stellen. Nicht allein,
weil durch die Vielzahl der Kanäle
und die schnelle Multiplikation in den
Netzwerken die Krisenanfälligkeit
von Unternehmen steigt. Sondern
auch, weil sich Gespräche im Social
Web über die eigene Marke
nur bedingt steuern lassen. Dieser
stückweite Kontrollverlust muss von
Unternehmen kommunikativ organisiert werden,
um den Mehrwert, den der Dialog mit Kunden und
Stakeholdern birgt, in den Fokus zu setzen.
Unabdingbar ist in jedem Fall die Einbettung der Social
Media-Aktivitäten in die Gesamtstrategie, denn
nur so können kleine und große Unternehmen, Start-
Ups wie etablierte Institutionen im Social Web erfolgreich
sein. Es müssen konzeptionelle Überlegungen
angestellt werden, welche und wie viele Aufgaben
mit den eigenen personellen Ressourcen innerhalb
des Unternehmens übernommen werden können,
um effektiv nach innen und außen zu kommunizieren.
Stößt dies möglicherweise eine Entwicklung zur integrierten
Kommunikation an, die es dem Unternehmen
oder der Organisation gestattet, die vielfältigen
Social Media-Aktivitäten in Einklang zu bringen?
Wirken Ressentiments und die etablierten Unternehmens-
und Kommunikationsstrukturen einer
effektiven Nutzung von Social Media entgegen?
Die neuen Medienphänomene erwischen Unternehmen,
Verbände und Organisationen vielfach
noch auf dem falschen Fuß: Wer kümmert
sich wie um welche Medien? Wer darf alles im
Namen des Unternehmens twittern, bloggen und
vernetzen? Welche Kanäle nutze ich für welche
Inhalte, wo befindet sich meine Zielgruppe und
welcher Content ist für die jeweilige Gruppe relevant?
Setze ich auf Information oder auf emotionalen
Content, um dem User einen Mehrwert
zu bieten und somit Markenimage und Kaufbereitschaft
zu steigern? Wie lässt sich Wahrnehmung
durch die Zielgruppen, Reputation und Erfolg im
vormedialen Raum messen?
Es gibt zahlreiche Beispiele,
wie eine gelungene Onlinekommunikation
dabei hilft,
die Ziele der eigenen Institution
zu erreichen, durch den
offenen Dialog mit Stakeholdern
Wissen und Erfahrungen
auszutauschen und sich
gewinnbringend im Web 2.0
zu positionieren. Die Tagung
Onlinekommunikation soll
Anregungen liefern, wie professionelle Kommunikatoren
die Datenkanäle für sich und ihre Organisation
nutzen können. Praktiker aus Unternehmen,
Agenturen und Institutionen sprechen über
ihre Erfahrungen in der Onlinekommunikation und
geben Anregungen, wie Sie sich das Netz zu Nutze
machen können.
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verändert. Unternehmen, Presse und Öffentlichkeit
stehen zu Zeiten des Web 2.0 in einer völlig
neuen Kommunikationskonstellation als noch zuvor.
Onlinekommunikation und Social Media verändern
die Aufgabenfelder von Unternehmenskommunikation,
Marketing, PR und Werbung und schaffen neue
Schnittstellen zwischen den Abteilungen. Zwar bedeuten
die neuen Spielarten der Onlinekommunikation
nicht, dass für Berufskommunikatoren alle bestehenden
Mechanismen ihre Gültigkeit
verlieren, jedoch gilt es, sich einer
Vielzahl an kommunikativen Herausforderungen
zu stellen. Nicht allein,
weil durch die Vielzahl der Kanäle
und die schnelle Multiplikation in den
Netzwerken die Krisenanfälligkeit
von Unternehmen steigt. Sondern
auch, weil sich Gespräche im Social
Web über die eigene Marke
nur bedingt steuern lassen. Dieser
stückweite Kontrollverlust muss von
Unternehmen kommunikativ organisiert werden,
um den Mehrwert, den der Dialog mit Kunden und
Stakeholdern birgt, in den Fokus zu setzen.
Unabdingbar ist in jedem Fall die Einbettung der Social
Media-Aktivitäten in die Gesamtstrategie, denn
nur so können kleine und große Unternehmen, Start-
Ups wie etablierte Institutionen im Social Web erfolgreich
sein. Es müssen konzeptionelle Überlegungen
angestellt werden, welche und wie viele Aufgaben
mit den eigenen personellen Ressourcen innerhalb
des Unternehmens übernommen werden können,
um effektiv nach innen und außen zu kommunizieren.
Stößt dies möglicherweise eine Entwicklung zur integrierten
Kommunikation an, die es dem Unternehmen
oder der Organisation gestattet, die vielfältigen
Social Media-Aktivitäten in Einklang zu bringen?
Wirken Ressentiments und die etablierten Unternehmens-
und Kommunikationsstrukturen einer
effektiven Nutzung von Social Media entgegen?
Die neuen Medienphänomene erwischen Unternehmen,
Verbände und Organisationen vielfach
noch auf dem falschen Fuß: Wer kümmert
sich wie um welche Medien? Wer darf alles im
Namen des Unternehmens twittern, bloggen und
vernetzen? Welche Kanäle nutze ich für welche
Inhalte, wo befindet sich meine Zielgruppe und
welcher Content ist für die jeweilige Gruppe relevant?
Setze ich auf Information oder auf emotionalen
Content, um dem User einen Mehrwert
zu bieten und somit Markenimage und Kaufbereitschaft
zu steigern? Wie lässt sich Wahrnehmung
durch die Zielgruppen, Reputation und Erfolg im
vormedialen Raum messen?
Es gibt zahlreiche Beispiele,
wie eine gelungene Onlinekommunikation
dabei hilft,
die Ziele der eigenen Institution
zu erreichen, durch den
offenen Dialog mit Stakeholdern
Wissen und Erfahrungen
auszutauschen und sich
gewinnbringend im Web 2.0
zu positionieren. Die Tagung
Onlinekommunikation soll
Anregungen liefern, wie professionelle Kommunikatoren
die Datenkanäle für sich und ihre Organisation
nutzen können. Praktiker aus Unternehmen,
Agenturen und Institutionen sprechen über
ihre Erfahrungen in der Onlinekommunikation und
geben Anregungen, wie Sie sich das Netz zu Nutze
machen können.
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Mehr Informationen: www.k2-gipfel.de”
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