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Korn - Konzertrezension
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Themen: rezension musik music heavy metal Kategorie: Hobbys/Tipps
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| Autor: | |
| Veröffentlicht: | Oktober 2010 |
| Hobby: | Musik |
| Thema: | Sonstiges |
| Lizenz: | Namensnennung - Name des Autors muss genannt werden |
Textauszug aus diesem Dokument
Die New MetalVäter KORN sind mit ihrem neuen Album Korn III Remember Who You Are musikalisch wieder einen Schritt zurück gegangen. Statt NINE INCH NAILS gibt es jetzt wieder KORN wie wir sie lieben. Dieses Album betourt man nun erstmal ordentlich. Mit dabei hat man die norwegischen Black Metaller von DIMMU BORGIR, deren neues Album Abrahadabra auch erst gerade erschienen ist. Mit TURBOWOLF hat man einen noch ziemlich unbekannten Supportact zum Einsteig dabei.
Mit den letztgenannten geht es dann auch los. Die Berliner CHalle ist nicht mal zur Hälfte gefüllt und viele sitzen draußen im Biergarten. Der Alternative Rock der Band TURBOWOLF ist allerdings nicht gerade überzeugend. Da vertreibt man sich lieber die Zeit draußen im Biergarten.
DIMMU BORGIR können da schon wesentlich mehr überzeugen. Zwar passt man musikalisch mit dem symphonischen Black Metal nicht unbedingt zu einer Band wie KORN, aber die Norweger haben die letzten Jahre ordentlich an Popularität zu gelegt, so dass auch heute viele Anhänger der geschminkten Band vor Ort sind. Man setzt voll und ganz auf das neue Album Abrahadabra, streit aber ein paar alte Songs ein wie Progenies of the Great Apocalypse oder The Serpentine Offering. Den KORNFans scheint der Metal aus Norwegen gut zu gefallen und so bekommt man ordentlich Applaus zwischen den Songs. Mit 40 Minuten Spielzeit ist man auch gut bedient und kann viele Songs spielen. Ein paar alte Songs mehr hätten dennoch nicht geschadet.
Nach einem DJSet mit New Metal/AlternativeKlassikern während der Umbaupause erscheinen dann endlich KORN auf der Bühne und beginnen aggressiv mit Right Now. Die Band zeigt sich wieder ziemlich fit und mit mehr Biss als in den letzten Jahren. Man liefert ein BestOfSet welches sich gewaschen hat. Here To Stay, Did My Time, Falling Away From Me, Freak On A Leash oder Somebody Someone klingen äußerst vital am heutigen Abend. Nur die Interludes zwischen einzelnen Songs sind stellenweise zu lang. Dafür gibt es mit Another Brick In The Wall ein feines PINK FLOYDCover.. Guckt man auf die Uhr spielt die Band über eine Stunde. Früher beschwerte man sich immer KORN würden nicht lang genug spielen, davon kann heute bei dem 80 Minuten Set nicht die Rede sein, Nach dem obligatorischen Blind ist Schluss und man kann gewiss seine eine der besten KORNShows der letzten Jahre gesehen zu haben.
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Mit den letztgenannten geht es dann auch los. Die Berliner CHalle ist nicht mal zur Hälfte gefüllt und viele sitzen draußen im Biergarten. Der Alternative Rock der Band TURBOWOLF ist allerdings nicht gerade überzeugend. Da vertreibt man sich lieber die Zeit draußen im Biergarten.
DIMMU BORGIR können da schon wesentlich mehr überzeugen. Zwar passt man musikalisch mit dem symphonischen Black Metal nicht unbedingt zu einer Band wie KORN, aber die Norweger haben die letzten Jahre ordentlich an Popularität zu gelegt, so dass auch heute viele Anhänger der geschminkten Band vor Ort sind. Man setzt voll und ganz auf das neue Album Abrahadabra, streit aber ein paar alte Songs ein wie Progenies of the Great Apocalypse oder The Serpentine Offering. Den KORNFans scheint der Metal aus Norwegen gut zu gefallen und so bekommt man ordentlich Applaus zwischen den Songs. Mit 40 Minuten Spielzeit ist man auch gut bedient und kann viele Songs spielen. Ein paar alte Songs mehr hätten dennoch nicht geschadet.
Nach einem DJSet mit New Metal/AlternativeKlassikern während der Umbaupause erscheinen dann endlich KORN auf der Bühne und beginnen aggressiv mit Right Now. Die Band zeigt sich wieder ziemlich fit und mit mehr Biss als in den letzten Jahren. Man liefert ein BestOfSet welches sich gewaschen hat. Here To Stay, Did My Time, Falling Away From Me, Freak On A Leash oder Somebody Someone klingen äußerst vital am heutigen Abend. Nur die Interludes zwischen einzelnen Songs sind stellenweise zu lang. Dafür gibt es mit Another Brick In The Wall ein feines PINK FLOYDCover.. Guckt man auf die Uhr spielt die Band über eine Stunde. Früher beschwerte man sich immer KORN würden nicht lang genug spielen, davon kann heute bei dem 80 Minuten Set nicht die Rede sein, Nach dem obligatorischen Blind ist Schluss und man kann gewiss seine eine der besten KORNShows der letzten Jahre gesehen zu haben.
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