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Kleiner Uri, was wären wir ohne dich? - Leseprobe

PDF Dokument, ca. 1.177 Wörter

Themen: geschichten Kategorie: Literatur/Texte/Lyrik

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Veröffentlicht:Dezember 2010
Art des Textes:Kurzgeschichte
Thema:Kurzgeschichte
Lizenz: Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung

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    Textauszug aus diesem Dokument

    Www.lesespass.deIch hoffe Sie können sich mit diesem kleinen Ausschnitt einen Einblick über meine Geschichten zum Vorlesen verschaffen.Falls Sie daran interessiert sind dieses von Hand illustrierte eBook käuflich zu erwerben, besuchen Sie doch bittewww.lesespass.de/bestellenSelbstverständlich dürfen Sie diese kostenlose Leseprobe weiter geben, so oft Sie möchten. Gabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.deAus: Uri in GefahrDas Allertollste aber sind die Vulkane. Das sind Berge, die oben am Gipfel ein Loch haben. Und drinnen im Berg brodelt, zischt und kocht es. Manchmal spuckt der Vulkan Steine aus, so glühend heiß, dass sie flüssig sind. Das ist aber gefährlichIch erzähle dir hier kein Märchen. So was hat es wirklich mal gegeben. Aber das ist sehr, sehr lange her. In der Schule wirst du lernen, daß damals noch keine Menschen auf der Erde lebten. Nur Pflanzen und Tiere, so groß wie HäuserDoch wenn du auch einmal lernen wirst, damals hätte es noch keine Menschen gegeben wer kann das schon so genau wissen? Stell dir also einfach mal vor, auch in dieser fernen Vergangenheit lebten Menschen auf unserer Erde. Sie sahen aus wie wir, aber sie zogen sich natürlich keine schicken Sachen an, sondern etwas, wofür man heute viel Geld bezahlen muss: Pelze von erbeuteten TierenGabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.deDiese Menschen hatten natürlich auch Kinder, genauso wie die Menschen heute. Und denk dir nur, in welch toller Gegend jene Kinder damals lebten Dieses Kind war ein Junge. Er hieß Uri. Uri, war nicht so brav wie du nein, ganz bestimmt nicht. Hör, wie er seine arme Mutter eines Tages erschreckte.Uri hatte viele Freunde, mit denen er von früh bis spät herumtollte. Und welch herrliche Spiele sie spielen konntenEines Tages nun hatte Uri eine tolle Idee: \"Kommt, wir gehen zu den Verbotenen Höhlen\"Seine Freunde erschraken. Noch nie in ihrem Leben waren sie bei den Verbotenen Höhlen. Ja, Gabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.desogar ihre Väter machten bei der Jagd einen weiten Bogen um diese Gegend. Aber Uri lachte nur.\"Niemand weiß, warum diese Höhlen verboten sind, aber alle fürchten sich vor ihnen. Ich möchte heute mal nachsehen, was es da Schreckliches gibt. Vielleicht ist es ja auch nur ein Märchen Aber ihr könnt ja ruhig hierbleiben, wenn ihr euch nicht traut\"Im Grunde trauten sich Uris Freunde wirklich nicht. Aber sie wussten, dass Uri auf jeden Fall gehen würde. Und wenn er von den Verbotenen Höhlen zurückkam und sie auslachte, weil es ganz gewöhnliche Höhlen waren? Nein, als Feiglinge wollten sie nicht dastehenAlso zogen sie los. Aber je weiter sie in den dichten Wald kamen, desto stiller wurden sie. Die Bäume standen hier so dicht beieinander, daß kein einziger Sonnenstrahl durch das Blätterwerk dringen konnte.Gabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.deAus: Uri und das FeuerDamals, als Uri lebte, gab es noch keine Geschäfte oder Märkte, wo man einkaufen konnte. Aber natürlich hungerten die Menschen deshalb nicht. Nein, es gab ja alles, was sie zum Leben brauchten, in der Natur: Köstliche Pilze und saftige Beeren in den weiten Wäldern. Und es gab Mammutherden. Die waren so groß, wie du sie nur aus Indianerfilmen kennst. Es gab auch Säbelzahntiger, und in den klaren Flüssen und Seen schwammen Fische, die heute längst ausgestorben sind. Vergessen sind sie deshalb noch lange nicht als Seeungeheuer und Drachen leben sie noch heute in unseren Sagen und Märchen.Nur die Beeren mussten sie erst einmal suchen, und die Tiere fangen Und das war ein hartes Stück ArbeitFast jeden Tag ging Uris Vater zum Jagen. Und glaube nur nicht, er brachte immer etwas mit, wenn er abends erschöpft heimkam Wenn Uris Mutter nicht täglich Beeren gepflückt hätte, Gabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.dewer weiß, was aus ihnen geworden wäre Ja, auch damals war das Leben um kein bisschen leichter als heute. Manchmal hatten die Menschen wochenlang kein Stückchen Fleisch. Kannst du dir das vorstellen?Uri war es sowieso lieber, wenn sein Vater kein totes Tier heimbrachte. Er aß für sein Leben gern Pilze, Beeren und Wurzeln. Aber wenn der Vater dann doch wieder etwas von der Jagd heimbrachte und die Mutter jubelte, wünschte er sich immer ganz weit weg.Ja, damals wurde noch gegessen, was auf den Höhlenboden kamGabriele Rost Schulstraße 8 a 95482 Gefrees [EMail Adresse entfernt]
    Www.lesespass.deAus: Uri und RischiaAber Uri sah den Baum an und lachte seine Freunde aus. Und dann spuckte er in die Hände. Seine Freunde konnten gar nicht so schnell gucken, wie Uri schon auf einem Ast saß.Und er schrie hinunter: \"Na los, kommt mir nach, wenn ihr euch traut\"Seine Freunde riefen: \"Das gilt nicht Du musst noch höher, bis ganz hinauf Aber das...
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