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In der Stille ...
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Themen: ich Kategorie: Literatur/Texte/Lyrik
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| Autor: | |
| Veröffentlicht: | Januar 2010 |
| Art des Textes: | Kurzgeschichte |
| Thema: | Kurzgeschichte |
| Lizenz: | Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung |
Textauszug aus diesem Dokument
In der Stille von Karin Fechner, ord. Seelsorgerin kann ich mich selbst betrachten, so wie ich bin. Mit allen Fehlern, allen Fähigkeiten, allen Talenten, allen Mängeln. So wie ich bin, so bin ich richtig. Das bin ich Liebevoll nehme ich mich so an, wie ich bin. Ich vergebe mir meine Unzulänglichkeiten, denn ganz gleich, wie ich bin, ich bin immer in der göttlichen Ordnung. Alles ist gut kann ich an Dich denken. An Dich so wie Du bist, mit allem, was Dich ausmacht. Alle Deine Eigenarten kann ich lieben oder ablehnen. Ich kann Dich so akzeptieren, wie Du bist, aber ich kann auch an Dir Kritik üben und Dich verändern wollen. Wenn uns etwas trennt, dann habe ich die Wahl, alles so zu belassen, oder uns Beiden das Vorgefallene zu vergeben von ganzem Herzen. Ich erkenne klar und deutlich, auch Du bist in Ordnung, so wie Du bist. In der Stille Januar 2010 herausgegeben von Karin Fechner, Bad Kohlgrub Das Werk einschlie lich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung au erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes istß ß ohne meine Zustimmung unzul ssig. ä
Kann ich mir über meine eigene Wertschätzung klar werden. Was bin ich mir selbst wert? Behandle ich mich selbst so, wie ich von anderen behandelt werden möchte? Zeige ich durch meine äußere Erscheinung wieviel ich mir selbst wert bin? Ich bin wertvoll. Ich bin liebenswert. Ich bin ein einmaliger, individueller Ausdruck der Schöpfung kann ich mir Gedanken machen, ob ich meinen Mitmenschen die Wertschätzung entgegenbringe, die ich selber von ihnen gerne erfahren möchte. Bin ich bereit, sie so zu akzeptieren, wie sie sind? Auch sie sind jeder für sich ein einmaliger, individueller Ausdruck der Schöpfung mit einer eigenen Aufgabe in diesem Leben kann ich mir Gedanken machen über die Welt, das Universum, die geistige Welt, die Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Wie winzig bin ich doch in diesem Gefüge und dabei doch so großartig Ich weiß, ich bin wichtig und wertvoll in dieser Einheit. Jedes Wesen ist wertvoll Alle gemeinsam ergeben wir erst das Ganze und sind dennoch nur ein Teil von etwas viel Größerem, das wir mit dem Verstand nicht erfassen können, aber dennoch tief in uns ahnen kann ich alles Belastende loslassen, kann meine Gedanken und Bilder kommen und gehen lassen. Ich nehme sie wahr, aber ich halte sie nicht fest. Ich werte und urteile nicht, ich lasse sie einfach wieder gehen bin ich im Mittelpunkt meiner Welt, in der Mitte meines Seins. Ich erfahre mich als Zentrum meiner Welt. Ich fühle meinen Körper, lausche auf die Geräusche der lauten Umwelt, höre Menschen und Tiere um mich herum, nehme die zarten Stimmen der Vögel wahr. Ich achte auf das leichte Rauschen des Windes in den Zweigen der Bäume. Ich fühle die Wärme der Sonne auf meiner Haut. Ich bin still. Ich Bin. In der Stille Januar 2010 herausgegeben von Karin Fechner, Bad Kohlgrub Das Werk einschlie lich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung au erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes istß ß ohne meine Zustimmung unzul ssig. ä
Fühle ich die Einheit mit der gesamten Schöpfung. Ich ruhe in mir. Ich bin frei. Und dieses Gefühl des Freiseins, so kurz es auch sein mag, gibt mir Kraft und Raum, mich wieder mit dem Alltag auseinander zu setzen. Ich bin ein Teil des Ganzen, ein Teil des machtvollen Universums. Ich bin ganz, heil und vollkommen. Ich bin mächtig, ich bin kraftvoll, ich bin stark bin ich im Jetzt. Die Vergangenheit ist vorbei und kehrt nicht wieder. Ich segne sie mit all ihren guten und weniger guten Aspekten. Die Zukunft kenne ich noch nicht. Ich habe aber jeden Tag aufs Neue die Wahl anhand meiner Gedanken und Imaginationen mein Leben entsprechend auszurichten. Positive, aufbauende Gedanken und Bilder schaffen eine erfreuliche Zukunft, negative, destruktive Gedanken und Bilder jedoch werden mir mit Sicherheit viele Unannehmlichkeiten bescheren bin ich mir der schöpferischen Kräfte in mir wieder bewusst geworden. Ich kann, ich will und ich werde meinen Alltag mit all seinen Freuden und Herausforderungen bewältigen. In der Stille finde ich jederzeit wieder die Kraft dafür. In der Stille fühle ich mich geliebt und geborgen. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar So ist es. Amen In der Stille Januar 2010 herausgegeben von Karin Fechner, Bad Kohlgrub Das Werk einschlie lich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung au erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes istß ß ohne meine Zustimmung unzul ssig. ä
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Kann ich mir über meine eigene Wertschätzung klar werden. Was bin ich mir selbst wert? Behandle ich mich selbst so, wie ich von anderen behandelt werden möchte? Zeige ich durch meine äußere Erscheinung wieviel ich mir selbst wert bin? Ich bin wertvoll. Ich bin liebenswert. Ich bin ein einmaliger, individueller Ausdruck der Schöpfung kann ich mir Gedanken machen, ob ich meinen Mitmenschen die Wertschätzung entgegenbringe, die ich selber von ihnen gerne erfahren möchte. Bin ich bereit, sie so zu akzeptieren, wie sie sind? Auch sie sind jeder für sich ein einmaliger, individueller Ausdruck der Schöpfung mit einer eigenen Aufgabe in diesem Leben kann ich mir Gedanken machen über die Welt, das Universum, die geistige Welt, die Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Wie winzig bin ich doch in diesem Gefüge und dabei doch so großartig Ich weiß, ich bin wichtig und wertvoll in dieser Einheit. Jedes Wesen ist wertvoll Alle gemeinsam ergeben wir erst das Ganze und sind dennoch nur ein Teil von etwas viel Größerem, das wir mit dem Verstand nicht erfassen können, aber dennoch tief in uns ahnen kann ich alles Belastende loslassen, kann meine Gedanken und Bilder kommen und gehen lassen. Ich nehme sie wahr, aber ich halte sie nicht fest. Ich werte und urteile nicht, ich lasse sie einfach wieder gehen bin ich im Mittelpunkt meiner Welt, in der Mitte meines Seins. Ich erfahre mich als Zentrum meiner Welt. Ich fühle meinen Körper, lausche auf die Geräusche der lauten Umwelt, höre Menschen und Tiere um mich herum, nehme die zarten Stimmen der Vögel wahr. Ich achte auf das leichte Rauschen des Windes in den Zweigen der Bäume. Ich fühle die Wärme der Sonne auf meiner Haut. Ich bin still. Ich Bin. In der Stille Januar 2010 herausgegeben von Karin Fechner, Bad Kohlgrub Das Werk einschlie lich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung au erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes istß ß ohne meine Zustimmung unzul ssig. ä
Fühle ich die Einheit mit der gesamten Schöpfung. Ich ruhe in mir. Ich bin frei. Und dieses Gefühl des Freiseins, so kurz es auch sein mag, gibt mir Kraft und Raum, mich wieder mit dem Alltag auseinander zu setzen. Ich bin ein Teil des Ganzen, ein Teil des machtvollen Universums. Ich bin ganz, heil und vollkommen. Ich bin mächtig, ich bin kraftvoll, ich bin stark bin ich im Jetzt. Die Vergangenheit ist vorbei und kehrt nicht wieder. Ich segne sie mit all ihren guten und weniger guten Aspekten. Die Zukunft kenne ich noch nicht. Ich habe aber jeden Tag aufs Neue die Wahl anhand meiner Gedanken und Imaginationen mein Leben entsprechend auszurichten. Positive, aufbauende Gedanken und Bilder schaffen eine erfreuliche Zukunft, negative, destruktive Gedanken und Bilder jedoch werden mir mit Sicherheit viele Unannehmlichkeiten bescheren bin ich mir der schöpferischen Kräfte in mir wieder bewusst geworden. Ich kann, ich will und ich werde meinen Alltag mit all seinen Freuden und Herausforderungen bewältigen. In der Stille finde ich jederzeit wieder die Kraft dafür. In der Stille fühle ich mich geliebt und geborgen. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar So ist es. Amen In der Stille Januar 2010 herausgegeben von Karin Fechner, Bad Kohlgrub Das Werk einschlie lich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung au erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes istß ß ohne meine Zustimmung unzul ssig. ä
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