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Facharbeit Stephen King
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Themen: literatur Kategorie: Referate/Präsentationen/Aufsätze
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| Thema: | Literatur |
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Textauszug aus diesem Dokument
1. Entwicklung der Fragestellung
Ich lese seit ungefähr sechs Jahren Bücher von Stephen King, angefangen von dem bekannten Werk Es über Friedhof der Kuscheltiere bis Shining. In jüngster Zeit erhielt ich die Bücher Wolfsmond Teil IV vom Band Der Dunkle Turm und Der Buick, die ich zügig las. Meine Hauptquelle war die Stadtbücherei Hattingen, von der ich inzwischen alle Romane, einschließlich die unter dem Pseudonym Richard Bachmann erschienenen, gelesen habe. Nun bin ich angewiesen, Bücher mit Freunden zu tauschen und im Handel zu erwerben, was allerdings auch seine Vorteile hat. Vor ungefähr einem Jahr bestellte ich mir Stephen Kings The Long Walk Deutscher Titel: Der Todesmarsch und hatte somit endlich die Chance, ein Buch vom Meister des Horrors, wie King auch genannt wird, in seiner Muttersprache dem Englischen zu lesen. Bekannt sind mir auch viele seiner Verfilmungen wie Shining, Das Monstrum Tommyknockers, The Stand Das letzte Gefecht und andere. Das faszinierende an den Büchern ist nur zum Teil der Horror, den King meiner Meinung nach perfekt inszenieren kann, sondern auch das Fantastische und Übernatürlich das in der Regel immer eine Rolle spielt, sowie die Art und Weise auf die es King schafft, Durchschnittsbürger in vornehmlich Kleinstädten im US Bundesstaat Maine von einem normalen Leben in ein Drama und den Horror zu ziehen. Hintergründig sind natürlich auch die Intentionen des Autors interessant, wie beispielsweise der Habgier der Menschen im Buch Needful Things In einer kleinen Stadt oder das blinde Vertrauen in den Fortschritt ohne Achtung der Risiken und Gefahren im Buch Tommyknockers. Einen großen Eindruck auf mich machte ebenso das Buch Das Attentat Dead Zone, in dem die Frage aufgeworfen wird, ob man Hitler töten würde, wenn man es könnte. Wie man sieht, bin ich an seinem Schreiben interessiert, da es mit Sicherheit nicht einfach ist, ganze Dörfer mit Ihrer Population und den runden Charakteren zu entwerfen, mit all Ihrer Vergangenheit und Geheimnissen, und diese dann geschickt zum Höhepunkt des Buches zu führen, das oftmals anders endet, als man es erwarten würde. Deshalb möchte ich mich in dieser Facharbeit damit befassen, das Dahinführen von Personen zu Ihrem Schicksal zu untersuchen, also die Psychologie mit der Stephen King arbeitet. Was für einen Charakter hat die Person, auf die Vergangenheit, Geschehen/Gegenwart und Zukunft Einfluss üben? Die Ängste, Sorgen und Wünsche, die der Person die Handlung leiten.
2. Der Autor
Zunächst sollte man betrachten, welche Erfahrungen Stephen King in seinem Leben gemacht hat, welche Probleme er hatte und welche Ängste ihn Plagen. Denn, wie man sehen wird, basiert sein großes Vermögen, sich in die Figuren hineinzuversetzen, Stimmungen und Gefühle logisch und deutlich aufzuzeigen und ihren Weg zu bestimmen auf eigenen Erfahrungen. Dies ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor und Schlüssel zur Aufklärung seiner Arbeit mit der Psyche seiner Charaktere.
2.1. Die Kindheit und Jugend
Stephen Edwin King wurde in recht armen Verhältnissen in Portland, Maine, am 21. September 1947 geboren, nicht als Wunschkind. Sein Vater, Vertreter für Electrolux, verließ die Familie im Vorwand Zigaretten holen zu gehen, als Stephen King 2 Jahre alt war. Somit wuchs er ohne Vater auf. Dennoch schaffte ging das Gymnasium Durham Grammar School und darauf die Lisbon Falls High School. Er begann im Alter von 12 Jahren zu schreiben, angeregt von gefundenen Manuskripten seines Vaters, der hobbymäßig ScienceFiction Geschichten geschrieben hatte.
2.2. Das Erwachsen werden
Von 1966 an studierte er an der Universität von Maine in Orono mittels Stipendium. Dort lernte er auch seine spätere Frau Tabitha Spruce kennen. Innerhalb von 4 Jahren, also 1970, graduierte er als Bachelor in Englisch. 1971 heiratete er Tabitha Spruce. In dieser Zeit lebten sie sehr bescheiden in einem Wohnwagen. Stephen King musste sich und seine Frau mit schlecht bezahlten Jobs im Waschsalon; als Hausmeister; später als Englischlehrer durchbringen und konnte kaum die Rechnungen bezahlen, dazu hatte er arge Alkohol und Drogenprobleme. Sein Buch Carrie das seinen Durchbruch und Lebenswandel bedeuten sollte, wäre beinah im Müll gelandet, doch seine Frau fischte es heraus und überredete ihn es fertig zu stellen.
2.3. Die Lebensmitte
Hier sind zwei Dinge erwähnenswert. Zum einen litt Stephen King etwas ein Jahr lang an einer Schreibblockade 1987 zum anderen erlitt er vor wenigen Jahren, nämlich im Juni 1999, einen schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde er angefahren und schwer verletzt; die nächste Zeit hatte er im Krankenhaus verbringen müssen. Stephen King kaufte anschließend den Wagen und zerstörte ihn eigenhändig am Jahrestag des Unfalls.
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Ich lese seit ungefähr sechs Jahren Bücher von Stephen King, angefangen von dem bekannten Werk Es über Friedhof der Kuscheltiere bis Shining. In jüngster Zeit erhielt ich die Bücher Wolfsmond Teil IV vom Band Der Dunkle Turm und Der Buick, die ich zügig las. Meine Hauptquelle war die Stadtbücherei Hattingen, von der ich inzwischen alle Romane, einschließlich die unter dem Pseudonym Richard Bachmann erschienenen, gelesen habe. Nun bin ich angewiesen, Bücher mit Freunden zu tauschen und im Handel zu erwerben, was allerdings auch seine Vorteile hat. Vor ungefähr einem Jahr bestellte ich mir Stephen Kings The Long Walk Deutscher Titel: Der Todesmarsch und hatte somit endlich die Chance, ein Buch vom Meister des Horrors, wie King auch genannt wird, in seiner Muttersprache dem Englischen zu lesen. Bekannt sind mir auch viele seiner Verfilmungen wie Shining, Das Monstrum Tommyknockers, The Stand Das letzte Gefecht und andere. Das faszinierende an den Büchern ist nur zum Teil der Horror, den King meiner Meinung nach perfekt inszenieren kann, sondern auch das Fantastische und Übernatürlich das in der Regel immer eine Rolle spielt, sowie die Art und Weise auf die es King schafft, Durchschnittsbürger in vornehmlich Kleinstädten im US Bundesstaat Maine von einem normalen Leben in ein Drama und den Horror zu ziehen. Hintergründig sind natürlich auch die Intentionen des Autors interessant, wie beispielsweise der Habgier der Menschen im Buch Needful Things In einer kleinen Stadt oder das blinde Vertrauen in den Fortschritt ohne Achtung der Risiken und Gefahren im Buch Tommyknockers. Einen großen Eindruck auf mich machte ebenso das Buch Das Attentat Dead Zone, in dem die Frage aufgeworfen wird, ob man Hitler töten würde, wenn man es könnte. Wie man sieht, bin ich an seinem Schreiben interessiert, da es mit Sicherheit nicht einfach ist, ganze Dörfer mit Ihrer Population und den runden Charakteren zu entwerfen, mit all Ihrer Vergangenheit und Geheimnissen, und diese dann geschickt zum Höhepunkt des Buches zu führen, das oftmals anders endet, als man es erwarten würde. Deshalb möchte ich mich in dieser Facharbeit damit befassen, das Dahinführen von Personen zu Ihrem Schicksal zu untersuchen, also die Psychologie mit der Stephen King arbeitet. Was für einen Charakter hat die Person, auf die Vergangenheit, Geschehen/Gegenwart und Zukunft Einfluss üben? Die Ängste, Sorgen und Wünsche, die der Person die Handlung leiten.
2. Der Autor
Zunächst sollte man betrachten, welche Erfahrungen Stephen King in seinem Leben gemacht hat, welche Probleme er hatte und welche Ängste ihn Plagen. Denn, wie man sehen wird, basiert sein großes Vermögen, sich in die Figuren hineinzuversetzen, Stimmungen und Gefühle logisch und deutlich aufzuzeigen und ihren Weg zu bestimmen auf eigenen Erfahrungen. Dies ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor und Schlüssel zur Aufklärung seiner Arbeit mit der Psyche seiner Charaktere.
2.1. Die Kindheit und Jugend
Stephen Edwin King wurde in recht armen Verhältnissen in Portland, Maine, am 21. September 1947 geboren, nicht als Wunschkind. Sein Vater, Vertreter für Electrolux, verließ die Familie im Vorwand Zigaretten holen zu gehen, als Stephen King 2 Jahre alt war. Somit wuchs er ohne Vater auf. Dennoch schaffte ging das Gymnasium Durham Grammar School und darauf die Lisbon Falls High School. Er begann im Alter von 12 Jahren zu schreiben, angeregt von gefundenen Manuskripten seines Vaters, der hobbymäßig ScienceFiction Geschichten geschrieben hatte.
2.2. Das Erwachsen werden
Von 1966 an studierte er an der Universität von Maine in Orono mittels Stipendium. Dort lernte er auch seine spätere Frau Tabitha Spruce kennen. Innerhalb von 4 Jahren, also 1970, graduierte er als Bachelor in Englisch. 1971 heiratete er Tabitha Spruce. In dieser Zeit lebten sie sehr bescheiden in einem Wohnwagen. Stephen King musste sich und seine Frau mit schlecht bezahlten Jobs im Waschsalon; als Hausmeister; später als Englischlehrer durchbringen und konnte kaum die Rechnungen bezahlen, dazu hatte er arge Alkohol und Drogenprobleme. Sein Buch Carrie das seinen Durchbruch und Lebenswandel bedeuten sollte, wäre beinah im Müll gelandet, doch seine Frau fischte es heraus und überredete ihn es fertig zu stellen.
2.3. Die Lebensmitte
Hier sind zwei Dinge erwähnenswert. Zum einen litt Stephen King etwas ein Jahr lang an einer Schreibblockade 1987 zum anderen erlitt er vor wenigen Jahren, nämlich im Juni 1999, einen schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde er angefahren und schwer verletzt; die nächste Zeit hatte er im Krankenhaus verbringen müssen. Stephen King kaufte anschließend den Wagen und zerstörte ihn eigenhändig am Jahrestag des Unfalls.
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