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Endlich - der Posteingang ist leer - und bleibt es! - Online-Magazin Internet-fuer-Architekten.de
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Themen: newsletter email zeitmanagement e-mail outlook büro stress arbeitszeit Kategorie: Broschüren/Publikationen
253Views
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| Autor: | |
| Veröffentlicht: | Oktober 2009 |
| Thema: | Magazine |
| Lizenz: | Namensnennung, KeineBearbeitung |
Textauszug aus diesem Dokument
Was in der nicht-digitalen Zeit der mit Faxen, Briefen und anderen Papieren voll
beladene Schreibtisch war, ist in Zeiten von Internet und digitaler
Kommunikation der übervolle Posteingang (engl. Inbox) des E-Mail-Programms.
Vor allem aufgrund von unendlich vielen, nicht gelesenen Newslettern scheint es fast
unmöglich, für Übersicht im Posteingang zu sorgen: Eine Manifestation des
Unerledigten, täglich aufs Neue unangenehm und nicht gerade motivierend. Doch mit
ein paar Maßnahmen kann die Informationsflut eingedämmt werden und – eines
schönen Tages – der Posteingang abgearbeitet sein: “Inbox Zero” nennen die
Amerikaner diesen Zustand des tapferen Schreibtisch-Arbeiters.
Ein ehemaliger Newsletter-Freund berichtet …
Besonders nach Urlauben bot der Posteingang meines E-Mail-Programms ein
unschönes Bild: selbst wenn der Spam-Filter gute Arbeit geleistet hat und die Viagra-
Mails etc. schon korrekt in den dafür vorgesehenen Ordner aussortiert waren, stapelten
sich die aufgelaufenen Nachrichten so hoch, dass ich erst nach einer Weile beherztem
Scrollen das Ende der Liste erreichte. Bei näherem Hinsehen entpuppte sich ein
Großteil der E-Mails, die sich da schwer wie Blei in meinem Posteingang breit
machten, als Newsletter. Diese Newsletter hatte ich irgendwann einmal bestellt,
manche las ich regelmäßig, manche eigentlich nie. Sie füllen aber munter mein E-Mail-
Programm und sind so zahlreich, dass man dazwischen manche wichtige Mail gerne
einmal übersieht. Und vom ständigen Auf- und Abscrollen auf der Suche nach einer
Kunden-Nachricht war das Mausrad schon heiß gelaufen …
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beladene Schreibtisch war, ist in Zeiten von Internet und digitaler
Kommunikation der übervolle Posteingang (engl. Inbox) des E-Mail-Programms.
Vor allem aufgrund von unendlich vielen, nicht gelesenen Newslettern scheint es fast
unmöglich, für Übersicht im Posteingang zu sorgen: Eine Manifestation des
Unerledigten, täglich aufs Neue unangenehm und nicht gerade motivierend. Doch mit
ein paar Maßnahmen kann die Informationsflut eingedämmt werden und – eines
schönen Tages – der Posteingang abgearbeitet sein: “Inbox Zero” nennen die
Amerikaner diesen Zustand des tapferen Schreibtisch-Arbeiters.
Ein ehemaliger Newsletter-Freund berichtet …
Besonders nach Urlauben bot der Posteingang meines E-Mail-Programms ein
unschönes Bild: selbst wenn der Spam-Filter gute Arbeit geleistet hat und die Viagra-
Mails etc. schon korrekt in den dafür vorgesehenen Ordner aussortiert waren, stapelten
sich die aufgelaufenen Nachrichten so hoch, dass ich erst nach einer Weile beherztem
Scrollen das Ende der Liste erreichte. Bei näherem Hinsehen entpuppte sich ein
Großteil der E-Mails, die sich da schwer wie Blei in meinem Posteingang breit
machten, als Newsletter. Diese Newsletter hatte ich irgendwann einmal bestellt,
manche las ich regelmäßig, manche eigentlich nie. Sie füllen aber munter mein E-Mail-
Programm und sind so zahlreich, dass man dazwischen manche wichtige Mail gerne
einmal übersieht. Und vom ständigen Auf- und Abscrollen auf der Suche nach einer
Kunden-Nachricht war das Mausrad schon heiß gelaufen …
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