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Das Wachtelei
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Kategorie: Präsentationen
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| Autor: | |
| Veröffentlicht: | November 2010 |
| Thema: | Marketing/Wirtschaft/Konsum |
| Lizenz: | Public Domain (nicht urheberrechtlich geschützt) |
| Impressum |
Textauszug aus diesem Dokument
Fett ist im Eidotter in Verbindung mit Letzthin und Cholesterin reichlich vorhanden. Fett ist in fast allen Lebensmitteln vorhanden und hier kommt es auf die Zusammensetzung des Fettes an, bei diesen man wählerisch sein sollte. Ungesättigte Fettsäuren sind für den Körper wertvoll und gelten als \\\"gesund\\\", gesättigte Fettsäuren sind weniger stoffwechselaktiv und gelten als \\\"ungesund\\\". Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren erkennt man meistens an \\\"roten Wangen\\\", dieser Mangel kommt häufiger vor als man denkt und diese Tatsache ist wenig bekannt.Im Wachtelei sind acht essenzielle Aminosäuren vorhanden, die der Mensch durchs Essen zuführen muss. Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Bei Kindern sind es zusätzlich: Histidin und Arginin. Das optimale Zusammenspiel zwischen Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren führt wohl zu den beeindruckenden Heilerfolgen so mancher Beschwerden.
Das Wertvolle an Wachteleiern sind die in ihnen enthaltenen Biostimulatoren, auf die der menschliche Organismus angewiesen ist. Wachteleier verfügen über einen wesentlich höheren Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen als Hühnereier. Das heißt, der Cholesteringehalt des Wachteleies ist prozentual etwas gut 15 geringer als der des gemeinen Hühnereies. Wenn man nunmehr die Masse eines Eies in Ansatz bringt, hat man mit einem oder auch zwei Frühstückseiern natürlich eine bedeutend geringere Cholesterinmenge aufgenommen, aber \\\"cholesterinfrei\\\" ist nicht korrekt.
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Das Wertvolle an Wachteleiern sind die in ihnen enthaltenen Biostimulatoren, auf die der menschliche Organismus angewiesen ist. Wachteleier verfügen über einen wesentlich höheren Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen als Hühnereier. Das heißt, der Cholesteringehalt des Wachteleies ist prozentual etwas gut 15 geringer als der des gemeinen Hühnereies. Wenn man nunmehr die Masse eines Eies in Ansatz bringt, hat man mit einem oder auch zwei Frühstückseiern natürlich eine bedeutend geringere Cholesterinmenge aufgenommen, aber \\\"cholesterinfrei\\\" ist nicht korrekt.
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