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Bloggen für eine nachhaltige Entwicklung
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Themen: bloggen Kategorie: Thesis/Diplomarbeiten
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| Autor: | |
| Veröffentlicht: | Juni 2008 |
| Universität: | Freie Universität Berlin |
| Thema: | Germanistik |
| Lizenz: | Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Textauszug aus diesem Dokument
Bloggen für eine Nachhaltige Entwicklung?Eine theoretische und empirische Untersuchung zu Weblogs in der NachhaltigkeitskommunikationDiplomarbeit Fakultät III UmweltwissenschaftenLeuphana Universität Lüneburg30. Juni 2008Vorgelegt von:Daniel Schulz
InhaltsverzeichnisiiInhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis iiAbbildungsverzeichnis ivTabellenverzeichnis viDanksagung vii1 Einleitung 11.1 Zielsetzung 41.2 Gang der Untersuchung 52 Nachhaltige Entwicklung 72.1 Leitbild Nachhaltige Entwicklung 72.2 Deutscher Diskurs 82.3 Partizipation 103 Nachhaltigkeitskommunikation 133.1 Begriff und Herausforderungen 133.2 Nachhaltigkeit als Gegenstand von Kommunikation 163.3 Nachhaltigkeitskommunikation in den Neuen Medien 173.3.1 Informationsangebote 203.3.2 Interaktionsangebote 223.4 Zwischenfazit 234 Internet und Neue Medien 254.1 Charakteristika computervermittelter Kommunikation 264.2 Aneignung und Entwicklung von Neuen Medien 274.3 Web 2.0 als Trend in der Entwicklung des Internets 304.4 Weblogs 344.4.1 Entwicklung und Verbreitung 344.4.2 Charakteristika der WeblogKommunikation 374.5 Blogosphäre 404.5.1 Verteilung von Aufmerksamkeit in der Blogosphäre 414.5.2 Weblogs und massenmediale Öffentlichkeit 424.5.3 Soziale Netzwerke in der Blogosphäre 454.6 Analysemodell 484.7 Zwischenfazit 515 Bloggen zum Thema Nachhaltigkeit 53
Inhaltsverzeichnisiii5.1 Formulierung von Forschungsfragen 535.2 Untersuchungsmethode 555.2.1 Befragung 565.2.2 Auswahl der befragten Weblogs 585.2.3 Gestaltung des Fragebogens 595.2.4 Verlauf der Befragung 615.2.5 Methodenkritik 625.3 Untersuchungsergebnisse 635.3.1 Identität 645.3.2 Publikation 685.3.3 Interaktion 745.4 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 815.4.1 Nachhaltigkeitsblogosphäre als Informationsnetz mit Gesprächsangebot 835.4.2 Soziale Netzwerke der Nachhaltigkeitsblogger 856 Schluss 876.1 Ausblick 876.2 Weiterer Forschungsbedarf 897 Literatur 92Anmerkung:In dieser Arbeit wird durchgehend die männliche Form auch bei Begriffen verwendet, die beide Geschlechter mit einbeziehen. Damit wird keine Einschränkung, sondern vielmehr der Versuch unternommen die Lesbarkeit und Verständlichkeit der vorliegenden Arbeit nicht durch Doppelung der Begriffe oder die Kombination männlicher und weiblicher Endungen zu beeinträchtigen.
AbbildungsverzeichnisivAbbildungsverzeichnisAbb. 01: Vergleich der Onlinenutzung und Nutzung von Web 2.0Angeboten 31Abb. 02: Charakteristika des Web 2.0 33Abb. 03: Verlinkung innerhalb der Blogosphäre 42Abb. 04: Praktiken des Bloggens 49Abb. 05: Motive zur Verwendung des Weblogs 68Abb. 06: Frage 25e: Ich spiele mit dem Gedanken, mit dem Bloggen aufzuhören 68Abb. 07: Formate der WeblogBeiträge 70Abb. 08: Frage 10: Die Anregungen zu meinen Beiträgen in dem Weblog erhalte ich 71Abb. 09: Verlinkung innerhalb der WeblogBeiträge 73Abb. 10: Frage 25g: Ich würde meine Beiträge als eine Form des Journalismus bezeichnen 73Abb. 11: Verweise zwischen Weblogs zur Nachhaltigkeit via Blogroll 75Abb. 12: Besucher der Weblogs pro Tag 77Abb. 13: Frage 25h: Um das Weblog hat sich eine stabile Leserschaft gebildet 78Abb. 14: Frage 25d: Weblogs eignen sich gut dazu, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen 78Abb. 15: Kommunikative Praktiken der WeblogAutoren 79Abb. 16: Kommunikation der WeblogAutoren untereinander 80Abb. 17: Frage 25c: Durch das Weblog habe ich viele neue Kontakte geknüpft 80Abb. 18: Frage 25f: Ich könnte mir vorstellen in Zukunft intensiver mit anderen Weblogs zu kooperieren 80
TabellenverzeichnisvTabellenverzeichnisTab. 01: Internetnutzer in Deutschland 25Tab. 02: Formen computervermittelter Kommunikation 27Tab. 03: Merkmale von Weblogs im Vergleich zu anderen OnlineFormaten 39Tab. 04: Zuordnung der Fragen zu den einzelnen Dimensionen 60Tab. 05: Soziodemografische Daten 65Tab. 06: Kontext der WeblogVerwendung 66Tab. 07: Zugang zum Thema des Weblogs 66Tab. 08: Selbstverständnis der WeblogAutorenin Bezug zu Nachhaltigkeit 67Tab. 09: Häufigkeit der Aktualisierung des Weblogs 69Tab. 10: Verweise auf externe Quellen 72Tab. 11: Auswahlkriterien Blogroll 74Tab. 12: Nutzung der Kommentarfunktion 76Tab. 13: Verfassen von Kommentaren durch WeblogAutoren 78
DanksagungviDanksagungDer besondere Reiz des Studiums der Umweltwissenschaften bestand für mich immer in dem vielfältigen Angebot, welches Einblicke in unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen ermöglichte. Dadurch konnte ich meinen Blick für Zusammenhänge und interdisziplinäre Herangehensweisen schärfen. Die Fülle an Wahlmöglichkeiten gewährte viele Freiheiten, machte aber auch die Schwerpunktsetzung zu einer Herausforderung. Mein Weg führte mich schließlich in Richtung Nachhaltigkeitskommunikation und Medien. Die Entscheidung für diese Schwerpunkte wurde maßgeblich durch ein Seminar meines Zweitgutachters Prof. Andreas Möller beeinflusst, in dem Verbindungen zwischen Informationsgesellschaft und Nachhaltiger Entwicklung aufgezeigt wurden. Dafür, wie für die Betreuung meiner...
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InhaltsverzeichnisiiInhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis iiAbbildungsverzeichnis ivTabellenverzeichnis viDanksagung vii1 Einleitung 11.1 Zielsetzung 41.2 Gang der Untersuchung 52 Nachhaltige Entwicklung 72.1 Leitbild Nachhaltige Entwicklung 72.2 Deutscher Diskurs 82.3 Partizipation 103 Nachhaltigkeitskommunikation 133.1 Begriff und Herausforderungen 133.2 Nachhaltigkeit als Gegenstand von Kommunikation 163.3 Nachhaltigkeitskommunikation in den Neuen Medien 173.3.1 Informationsangebote 203.3.2 Interaktionsangebote 223.4 Zwischenfazit 234 Internet und Neue Medien 254.1 Charakteristika computervermittelter Kommunikation 264.2 Aneignung und Entwicklung von Neuen Medien 274.3 Web 2.0 als Trend in der Entwicklung des Internets 304.4 Weblogs 344.4.1 Entwicklung und Verbreitung 344.4.2 Charakteristika der WeblogKommunikation 374.5 Blogosphäre 404.5.1 Verteilung von Aufmerksamkeit in der Blogosphäre 414.5.2 Weblogs und massenmediale Öffentlichkeit 424.5.3 Soziale Netzwerke in der Blogosphäre 454.6 Analysemodell 484.7 Zwischenfazit 515 Bloggen zum Thema Nachhaltigkeit 53
Inhaltsverzeichnisiii5.1 Formulierung von Forschungsfragen 535.2 Untersuchungsmethode 555.2.1 Befragung 565.2.2 Auswahl der befragten Weblogs 585.2.3 Gestaltung des Fragebogens 595.2.4 Verlauf der Befragung 615.2.5 Methodenkritik 625.3 Untersuchungsergebnisse 635.3.1 Identität 645.3.2 Publikation 685.3.3 Interaktion 745.4 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 815.4.1 Nachhaltigkeitsblogosphäre als Informationsnetz mit Gesprächsangebot 835.4.2 Soziale Netzwerke der Nachhaltigkeitsblogger 856 Schluss 876.1 Ausblick 876.2 Weiterer Forschungsbedarf 897 Literatur 92Anmerkung:In dieser Arbeit wird durchgehend die männliche Form auch bei Begriffen verwendet, die beide Geschlechter mit einbeziehen. Damit wird keine Einschränkung, sondern vielmehr der Versuch unternommen die Lesbarkeit und Verständlichkeit der vorliegenden Arbeit nicht durch Doppelung der Begriffe oder die Kombination männlicher und weiblicher Endungen zu beeinträchtigen.
AbbildungsverzeichnisivAbbildungsverzeichnisAbb. 01: Vergleich der Onlinenutzung und Nutzung von Web 2.0Angeboten 31Abb. 02: Charakteristika des Web 2.0 33Abb. 03: Verlinkung innerhalb der Blogosphäre 42Abb. 04: Praktiken des Bloggens 49Abb. 05: Motive zur Verwendung des Weblogs 68Abb. 06: Frage 25e: Ich spiele mit dem Gedanken, mit dem Bloggen aufzuhören 68Abb. 07: Formate der WeblogBeiträge 70Abb. 08: Frage 10: Die Anregungen zu meinen Beiträgen in dem Weblog erhalte ich 71Abb. 09: Verlinkung innerhalb der WeblogBeiträge 73Abb. 10: Frage 25g: Ich würde meine Beiträge als eine Form des Journalismus bezeichnen 73Abb. 11: Verweise zwischen Weblogs zur Nachhaltigkeit via Blogroll 75Abb. 12: Besucher der Weblogs pro Tag 77Abb. 13: Frage 25h: Um das Weblog hat sich eine stabile Leserschaft gebildet 78Abb. 14: Frage 25d: Weblogs eignen sich gut dazu, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen 78Abb. 15: Kommunikative Praktiken der WeblogAutoren 79Abb. 16: Kommunikation der WeblogAutoren untereinander 80Abb. 17: Frage 25c: Durch das Weblog habe ich viele neue Kontakte geknüpft 80Abb. 18: Frage 25f: Ich könnte mir vorstellen in Zukunft intensiver mit anderen Weblogs zu kooperieren 80
TabellenverzeichnisvTabellenverzeichnisTab. 01: Internetnutzer in Deutschland 25Tab. 02: Formen computervermittelter Kommunikation 27Tab. 03: Merkmale von Weblogs im Vergleich zu anderen OnlineFormaten 39Tab. 04: Zuordnung der Fragen zu den einzelnen Dimensionen 60Tab. 05: Soziodemografische Daten 65Tab. 06: Kontext der WeblogVerwendung 66Tab. 07: Zugang zum Thema des Weblogs 66Tab. 08: Selbstverständnis der WeblogAutorenin Bezug zu Nachhaltigkeit 67Tab. 09: Häufigkeit der Aktualisierung des Weblogs 69Tab. 10: Verweise auf externe Quellen 72Tab. 11: Auswahlkriterien Blogroll 74Tab. 12: Nutzung der Kommentarfunktion 76Tab. 13: Verfassen von Kommentaren durch WeblogAutoren 78
DanksagungviDanksagungDer besondere Reiz des Studiums der Umweltwissenschaften bestand für mich immer in dem vielfältigen Angebot, welches Einblicke in unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen ermöglichte. Dadurch konnte ich meinen Blick für Zusammenhänge und interdisziplinäre Herangehensweisen schärfen. Die Fülle an Wahlmöglichkeiten gewährte viele Freiheiten, machte aber auch die Schwerpunktsetzung zu einer Herausforderung. Mein Weg führte mich schließlich in Richtung Nachhaltigkeitskommunikation und Medien. Die Entscheidung für diese Schwerpunkte wurde maßgeblich durch ein Seminar meines Zweitgutachters Prof. Andreas Möller beeinflusst, in dem Verbindungen zwischen Informationsgesellschaft und Nachhaltiger Entwicklung aufgezeigt wurden. Dafür, wie für die Betreuung meiner...
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Medienformat geworfen, dessen Nutzung neue Potentiale für die Nachhaltigkeitskommunikation
eröffnen könnte. Dies gilt besonders für den Bereich der interaktiven
Kommunikationsmöglichkeiten, die in der Nachhaltigkeitskommunikation bisher durch
Neue Medien nur unzureichend realisiert werden konnten (BARTH 2005: 269).”
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