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  • Die neue Broschüre von Greenpeace Energy zeigt, wie Sie mit einfachen Maßnahmen sowohl die Umwelt als auch Ihren Geldbeutel entlasten können.

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    Textauszug aus diesem Dokument

    LAMPEN, LICHT UND
    LEERLAUF
    DIE BELEUCHTUNG MACHT ETWA ACHT PROZENT DES STROM-
    VERBRAUCHS IN DEUTSCHEN HAUSHALTEN AUS.

    1 Wenn Sie zehn 60-Watt-Lampen durch Elf-Watt-Sparlampen ersetzen, sparen Sie trotz höherer Anschaffungskosten in zehn Jahren rund 930 Euro. Eine Energiesparlampe verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom als eine Glühbirne und hält etwa zehnmal länger. Sparlampen gibt‘s in verschiedenen Lichtfarben, Formen und Größen. Hochwertige Sparlampen überstehen problemlos häufiges Ein- und Ausschalten. Eine Übersicht bietet www.ecotopten.de/prod_lampen_prod.php
    2 Leuchtstofflampen, auch Neonröhren genannt, halten 10.000 Betriebsstunden oder mehr und verbrauchen 75 Prozent weniger Strom als normale Glühlampen. Sie eignen sich besonders gut für Keller-, Hauswirtschafts- oder Hobbyräume. Achtung: Ausgediente Leuchtstoff- und Energiesparlampen enthalten geringe Mengen Quecksilber. Deshalb beim Wertstoffhof oder der Schadstoffsammelstelle abgeben.
    3 Niedervolt-Halogenlampen verbrauchen weniger als Glühbirnen, sind aber keine eigentlichen Sparlampen. Sie haben oft einen Transformator, der auch nach dem Ausschalten Strom braucht. Das erkennen Sie daran, dass der Trafo nach dem Abschalten warm bleibt, brummt oder ein Anzeigelämpchen leuchtet. Einfachste Lösung: Stecker ziehen oder abschaltbare Steckdosenleiste nutzen.
    4 Wenn bei Ihnen eine Renovierung ansteht: Die Gestaltung von Haus oder Wohnung hat Einfluss auf Ihren Stromverbrauch. So wirken hell gestrichene und möblierte Räume ohne schwere, Licht schluckende Vorhänge nicht nur freundlich, sondern helfen auch beim Energiesparen.
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