Kontschi: "Internetratgeber für Jugendliche. Jugendgerecht aufbereitet. Empfehlenswert!!!"
Michael Hohlfeld: "HAW-Projekt NetzDurchblick - Die Website informiert Jugendliche, Pädagogen, Lehrer/innen und Eltern über den sicheren und kompetenten Umgang mit dem Internet. Hier finden sich viele nützliche Tipps und Hilfen für ein gefahrloses Surfen im World Wide Web. Die Webseite ist eine Projektarbeit von Studierenden der HAW Hamburg."
marcelbaumg: "Mit www.netzdurchblick.de sollen Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren spielerisch das Benutzen des Internets lernen. Es werden ihnen Tipps und Tricks für das richtige Verhalten, aber auch Risiken und Gefahren vermittelt."
Werner Reiter: "Super Seite, gefällt mir sehr gut !!!"
damalsammeer: "Wer heute was erleben will, fährt nicht mehr in Krisengebiete, nach Südostasien oder in die Städte der Drogenkartelle nach Mexiko, nein, er fährt nach Kanada. In die Wildnis und das ganz allein. Spiegel-Autor Helge Sobik hat es ausprobiert fünf Tage in der Einsamkeit zu überleben und hat überlebt. Während des Lesens ist spannend zu beobachten, dass sein erster Tagebucheintrag noch fast zwei Seiten umfasste, sein letzter nur wenige Zeilen. Man wird still in der Einsamkeit. Und - es passiert halt nix."
Dieter Carstensen: "Der Aufstieg von Facebook zeigt viele Parallelen zur Wachstumsgeschichte von Google. Beide Dienste schaffen Abhängigkeiten für Netzteilnehmer. Jedoch mit unterschiedlichen Risiken und Nebenwirkungen."
Dieter Carstensen: "Sehr informativ und gut geschriebener Blogbeitrag:) Danke!"
damalsammeer: "Zu den Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten zwischen Google und Facebook, Nutzern und Webmastern. Langer Artikel von netzwertig.com, der die zwei Internetriesen analysiert und einen Ausblick auf die zukünftigen Machtverhältnisse gibt."
maydar: "Filmkritik zu Nolans neuestem Werk "Inception" mit Leonardo di Caprio. Was der Kritiker mit dem letzten Satz meint (Und vergessen Sie nicht, sich nach dem Kinobesuch einen kleinen Kreisel zu kaufen. Sie werden ihn brauchen.) versteht man wahrscheinlich erst, nachdem man den Film gesehen hat. Ansonsten hört es sich ganz amüsant an, aber nicht so amüsant, als dass man nicht auf die DVD warten könnte."
RingoIngo80: "Klingt nach einem sehr guten Film. Obwohl ein bisschen abgefahren, macht dieser Artikel Lust auf mehr!"
damalsammeer: "Was Katie aß ist der Fotografie und Essens-Blog von Katie Quinn Davies, gebürtige Irin, die nach Australien ausgewandert ist. Sie bloggt allerdings nicht nur über Essen und Fotografie (und vor allem über die Verbindung der zwei), sondern ist professionelle "Food-Fotografin". Weiterhin findet man Rezepte, andere Fotografen, Essen und Gedanken von ihr. Ein Blog zum Verweilen."
rosatier: "Vor einigen Jahren waren es Musikdateien, die in Verbindung mit Urheberrechtsverletzungen aufgefallen sind und von Abmahnfirmen entdeckt wurden. Dann kamen die Texte, wie im Fall von Elisabeth Hofmann-Mathes. Und nun sind es Fotos. Gerade bei Ebay werden Kleinprodukte massenhaft mit bestehendem Material aus dem Netz angepriesen. Und die Abmahnfirmen und -kanzleien haben sogleich eine neue Chance entdeckt.
"Da entsteht gar kein Schaden", sagt Maier, "es geht diesen Kanzleien nur noch darum, neue Märkte zu erschließen.""
beatrice234: "° Auch im Freizeitmodus Arbeitend. Etwas spinnt doch bei den Europäern..."
Dieter Carstensen: "Ähnlich wie Textguard versuchen immer mehr Firmen, mit der unnachgiebigen Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet Geld zu verdienen. Sie heißen DigiProtect, Evidenzia oder eben Textguard. Sie alle haben gut zu tun, denn das Netz ist ein Raum schier unbegrenzter Vervielfältigungsmöglichkeiten - und damit auch voller potenzieller Täter."
zwollie: "Absender unbekannt ist eine sehr komische, bisweilen auch rührende Dokumentation menschlichen Miteinanders. Zufällig gefundene Briefe und Notizen sind dort zusammengestellt und veröffentlicht werden. Gerade der Umstand, dass diese Botschaften nicht für uns bestimmt sind, macht die Seite so interessant und spannend und regt zum Nachdenken und Spekulieren, meist jedoch einfach nur zum Lachen an."